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  • 20. Dezember 2012, Noch kein Kommentar

"Jesus Piece" ist der Nachfolger zu "The R.E.D. Album" (2011) (Bild: Universal Music)

Der Rapper gehört unbestritten zu den Superstars der amerikanischen Szene. Sein neues Album widmet er seinem ermordeten Bruder.

Seitdem er Anfang des Jahrtausends von Dr. Dre entdeckt wurde, mischt The Game das Hip-Hop-Business kräftig auf und wurde zu einem der erfolgreichsten, aber auch kontroversesten Rapper der letzten Dekade. Mit "Jesus Piece" veröffentlicht er sein fünftes Studioalbum und setzt seinem kreativen Schaffen die Krone auf.

The Game widmet "Jesus Piece" seinem verstorbenen Bruder Jevon Danell Taylor, der nach einem Streit erschossen wurde. Dieser ziert auch das Cover mit der Überschrift "In Loving Memory Of… Jevon war schon immer eine Inspiration, doch nach seinem Tod würdigt ihn The Game auf seine besondere Weise.

"Jesus Piece" ist daher wohl auch das reifste Album des ehemaligen Bloods-Mitglieds und Drogendealers. The Game, der letztes Jahr getauft wurde, veröffentlicht nämlich zum ersten Mal ein wirkliches Konzeptalbum, das sich mit dem Zwiespalt zwischen einem Leben als Gangster und dem Glauben an Gott auseinandersetzt.

Rap-Stars geben sich auf dem Album die Klinke in die Hand


Auch harte Rapper sind mal nachdenklich: The Game (Bild: Universal Music)

Mit den Alben "The Documentary", "Doctor's Advocate", "L.A.X.2 und "The R.E.D. Album" kann The Game bereits auf ein beeindruckendes Werk und 6 Platin Auszeichnungen zurück blicken. So verwundert es auch nicht wenn man die Liste der Featuregäste auf "Jesus Piece" durchgeht und das Gefühl hat ein Who is Who des Hip-Hops vor sich zu haben: Common, Kanye West, Meek Mill, 2 Chainz, Rick Ross, JMSN, Lil Wayne, Big Sean, Fabolous, Jeremih, Pusha T, Kendrick Lamar, Tank, K. Roosevelt, Jamie Foxx, Elijah Blake, Chris Brown, Tyga, Wiz Khalifa – eine überaus imposante Liste an Namen.

Die erste Single Celebration wurde produziert von Cool & Dre und beinhaltet bereits eine beachtliche Zahl an Featuregästen von Chris Brown über Tyga und Lil Wayne bis Wiz Khalifa. Dazu gibt es einen Bone Thugs-N-Harmony Remix. (cw/pm)