Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?18206

Freiwilliges Bezahlen im Netz

queer.de bittet zur Kasse


Wieviel ist dir ein Artikel auf queer.de Wert? (Foto: Wiki Commons / Acdx)

Wem ein Artikel besonders gut gefällt, hat nun die Möglichkeit, ihn über Paypal zu honorieren.

2013 ist für queer.de ein besonderes Jahr: Wir feiern unseren zehnten Geburtstag! Seit 2003 bieten wir euch fundierte Nachrichten, Interviews, Rezensionen und Reportagen aus dem schwul-lesbischen Leben. Insbesondere mit unserer Politkberichterstattung haben wir viel erreicht, wissen aber auch: Wir sind nicht perfekt. Allzu oft müssen wir Kompromisse eingehen – etwa bei der Aktualität rund um die Uhr, bei den Möglichkeiten der Recherche, beim schnellen Korrekturlesen, auch bei den eigenen Gehältern und Honoraren.

Finanziert wird queer.de ausschließlich von den Werbeerlösen, für die User war unser Portal von Beginn an kostenlos. Wir haben beschlossen: Dies soll auch in Zukunft so bleiben! Auch wenn dies weiterhin eine Gratwanderung ist!

Alle Verlage diskutieren derzeit, wie sich gute journalistische Inhalte im Netz dauerhaft finanzieren lassen. Zwar wächst der Onlinemarkt insgesamt, doch die Erlöse pro Seitenaufruf sinken. Schon jetzt muten wir euch manchmal grenzwertige Banner zu. Manche Werbekunden verlangen sogar noch nervigere Formate, die wir ablehnen. Als reines Onlineportal ohne Printanbindung haben wir es zusätzlich schwer.

Um die Qualität von queer.de auszubauen, benötigen wir weitere Einnahmequellen. Gerne möchten wir etwa einen eigenen Reporter nach Karlsruhe schicken, um von der nächsten mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zu berichten. Ebenso würden wir gern einen Stamm freier Autorinnen und Autoren in den Regionen aufbauen.

Um dies zu finanzieren, setzen wir auf eure Freiwilligkeit. Mit Flattr haben wir schon vor einiger Zeit eine Möglichkeit geschaffen, Artikel auf queer.de mit einem Micropayment zu honorieren. Über 1.000 "Flattrs" von über 200 Usern haben wir seitdem erhalten – dafür bedanken wir uns herzlich!

Bestärkt von dem Ergebnis unseres Votings kurz vor Weihnachten, haben wir jetzt unter jedem Artikel auch ein Paypal-Logo platziert. Wem ein Beitrag auf queer.de besonders gut gefällt, hat die Möglichkeit, mit einem Mausklick einen Betrag seiner Wahl zu spenden. Das macht aufgrund der Gebühren für den Empfänger ab einem Euro Sinn.

Vielen Dank für eure Treue und Unterstützung!

Nachtrag: Alternativ könnt ihr einen Betrag eurer Wahl mit dem Verwendungszweck "queer.de ist mir etwas wert" auf unser Konto überweisen. Inhaber: Queer Communications GmbH, Konto-Nr. 55 666 9000, Commerzbank Köln (BLZ 370 400 44).



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 FOX-NewsAnonym
#3 DizzydevilAnonym
#4 FelixAnonym
  • 28.12.2012, 11:59h
  • Finde ich eine sehr gute Idee.

    Allerdings vertraue ich Diensten wie PayPal und Flattr nicht, weswegen ich das nicht nutzen werde. Es wäre schön, wenn mann auch anonyme Dienste wie PaySafe-Card nutzen könnte. Dann würde ich auch etwas geben...

    Und noch eine Bitte:
    die journalistische Unabhängigkeit muss natürlich gewährleistet bleiben. Es darf natürlich nicht passieren, dass Artikel mit dem Hintergedanken geschrieben werden, was sich besonders gut verkauft.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 AndreasAnonym
  • 28.12.2012, 13:36h
  • An sich eine gute und sinnvolle Sache! Das Problem mit Paypal ist, dass es eine Tochter des eBay-Konzerns ist und sich einiges vom Geld als Gebühr unter den Nagel reißt. Daher sollte am besten noch die Möglichkeit ergänzt werden, per Sofort-Überweisung zu spenden, wie z.B. bei taz.de. So bleibt mehr für die queer.de-Redaktion hängen.

    Und auf die gelegentlichten, unkritischen Product-Placement-Artikel kann dann bei ausreichenden Spedenden zukünftig nun vielleicht verzichtet werden Die kratzen nämlich etwas am Gesamteindruck vom unabhängigen, qualitativen Medium.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 RobinAnonym
  • 28.12.2012, 13:46h
  • PayPal kommt für mich nicht in Frage.

    Es sollte stattdessen andere Möglichkeiten geben...
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Zahle für gute AAnonym
  • 28.12.2012, 19:06h
  • Habe mal ein paar springen lassen. Ich hoffe, dass diese der gesamten Redaktion zugute kommen. Über ein weiter Alternative zu PayPal würde ich mich auch freuen.

    Hoffe, dass Ihr noch mehr politische Berichterstattung bringen werdet.

    Auf ein spannendes 2013.
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Vielen Dank!
#8 FOX NewsAnonym
#9 queerde-FanAnonym
  • 29.12.2012, 12:07h
  • Bringt es Euch eigentlich auch etwas, wenn man täglich auf die Werbebanner klickt? Das mache ich nämlich bereits, um Euch zu unterstützen.

    Auch ich sehe es kritisch, dass nur Artikel-bezogen bezahlt werden kann, da ist die Versuchung für Euch groß, gefällige Artikel zu schreiben. Wie wäre es denn mit einem freiwilligen monatlichen Soli-Beitrag für die Website?
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Das System der einzelnen Artikelbelohung mit flattr haben wir schon länger und man in keinster Weise vorab ahnen, welche Artikel belohnt werden (es sind meist die schnellen Aufreger, die auch am meisten Klicks bringen; würden wir nur danach gehen, sähe queer.de allerdings schon lange anders aus). Bei den Paypal-Spenden ist nicht sichtbar, aufgrund welcher Artikel sie zustande kamen. Klicks auf Banner helfen ebenso wie das Abschalten von Werbeblockern. Einige Banner werden nach Klicks bezahlt, andere nach Views. Bei einigen allgemeinen Werbenetzwerken haben Klicks Auswirkungen darauf, welche Banner angezeigt werden. Es gibt übrigens noch eine weitere Möglichkeit, uns kostenlos zu unterstützen: Macht uns bekannter. Durch Gespräche im Freundeskreis, durch Verbreiten der Meldungen in sozialen Netzwerken.
#10 Lupo__Profil
  • 29.12.2012, 16:59hBielefeld
  • ...allein die Tatsache, daß sich eine Spende über Paypal erst ab ca. 1 EUR lohnt, zeigt mir schon, wieviel Paypal daran verdient, Zahlungen weiterzuleiten. Dementsprechend unattraktiv ist es für mich, ein solches Bezahlsystem zu nutzen.

    Wo die meisten mittlerweile Onlinebanking haben, hätte ich den Vorschlag, daß queer.de ein Girokonto zur Verfügung stellt, auf das inländische Zahlungen gelenkt werden können. Das wäre ja dann auch für mich als Auftraggeber gebührenfrei bzw. schon durch meine Kontoführungspauschale gedeckt.
  • Antworten » | Direktlink »