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Kesha hat erst Ende November ihr neues Album "Warrior" herausgebracht

Die amerikanische Sängerin Kesha ("Tik Tok", "Blah Blah Blah") steht auch auf das weibliche Geschlecht, wie die 25-Jährige nun in einem Interview verraten hat.
Dem US-Teenagermagazin "Seventeen" sagte der Popstar: "Ich liebe nicht nur Männer. Ich liebe Menschen. Es geht dabei nicht ums Geschlecht. Es geht nur um das Temperament des Menschen, mit dem man zusammen ist". Bereits vor zwei Jahren hatte Kesha im Homo-Magazin "Out" erklärt, dass sie sich nicht als "gay" oder "straight" bezeichnen will, weil sie derartige sprachliche Einschränkungen ablehne.

Im "Seventeen"-Interview sagte Kesha auch, dass sie Mobbing gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle als eines der großen Probleme ansehe: "Hier geht es auch um meinen kleinen Bruder. Er ist 13 und Leute machen sich über ihn lustig, weil er stottert. Für so etwas habe ich null Toleranz". Sie sei als Teenager selbst auch gemobbt worden, weil man sie für "zu hässlich oder zu fett gehalten" habe. Die Leute, die sie gemobbt hätten, seien noch heute auf ihrer "Shit-Liste".

Auf den Spuren von Lady Gaga

Auch andere weibliche Popstars haben sich in den USA zu ihrer Bisexualität bekannt, ohne dass dies in ein allzu großes Medienecho fand. So hat Lady Gaga bereits 2009 im Musikmagazin "Rolling Stone" erklärt, dass sie sich auch von Frauen sexuell angezogen fühle. Allerdings beklagte sie damals, dass ihre männlichen Partner von einem Dreier nicht viel hielten (queer.de berichtete).

Die in Kalifornien geborene und in Tennessee aufgewachsene Kesha (Selbstbezeichnung: Ke$ha) ist bereits seit 2005 im Musikgeschäft. Sie schaffte aber erst 2009 ihren Durchbruch mit der Single "Tick Tock", die in Deutschland und den USA Platz eins der Charts erreichte. Ihr Debütalbum "Animal" verkaufte sich daraufhin mehr als zwei Millionen Mal. Sie wurde 2010 unter anderem als "Best New Act" mit einem MTV Europe Music Award ausgezeichnet. Im November 2012 ist ihr zweites Album "Warrior" herausgekommen. (dk)



#1 ja klarAnonym
  • 03.01.2013, 15:47h

  • Wer ist das?
    Es kommen monatlich und zunehmend neue junge Weiber aus der Retorte geschossen die musikalisch vermarktet werden.
    Sich bisexuell nennen gehört zu dieser Vermarktung anscheinend dazu, unabhängig davon ob es der Wahrheit entspricht oder nicht.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.01.2013, 16:22h
  • Kesha ist eine tolle Sängerin und setzt sich zudem für die LGBT-Rechte ein und das ist auch gut so!
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#3 KathiGr
  • 03.01.2013, 20:43h
  • Antwort auf #1 von ja klar
  • "Wer ist das?"

    Sag bloß, du kennst Kesha nicht? Die hat's nicht nötig, so etwas zu behaupten, wenn's nicht stimmen würde.
    Dennoch: So 'ne Schlampe hab ich nicht gerade gerne "in meinem Team".
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#4 lentilAnonym
  • 03.01.2013, 20:45h
  • "Blah Blah Blah" könnte man jetzt meinen.

    Mich wundert es nicht, dass viele Frauen das von sich behaupten aber (fast) keine Männer. Ist doch populär, denn vielen hetero-Männern gefällt das und Frauen haben damit wohl sowieso generell weniger Probleme.

    Natürlich könnte man ihr unterstellen, das sie sich nur populärer machen will.

    Immerhin hat sie gesagt sie hätte das Lied "we R who we R", für einen homosexuellen Jungen geschrieben der sich umgebracht hat. Im Songtext ist aber das einzige was als Toleranzbotschaft verstanden werden kann der Titel. Der Text dreht sich nur um Party ist ja populär und dann geht sie kein Risiko ein. rausbringt.

    Wenn sie auf Menschen steht wäre sie doch eher pansexuell aber das ist genauso wie bisexuell eine "sprachliche Einschränkung", wie sie sagt.
    Also ist die Überschrift nicht passend.
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#5 LorenzAnonym
  • 04.01.2013, 01:08h
  • Schon witzig. Wenn sich ein offen Schwuler inszeniert lästern alle darüber...siehe den Artikel. über Rene.
    Aber über die schlampige Inszenierung einer angeblich bisexuellen Tussi regt sich kaum einer auf, obwohl sie sich nicht weniger halbnackt und aufgetackelt anbiedert.
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#6 chillandAnonym
  • 04.01.2013, 08:15h
  • Antwort auf #5 von Lorenz
  • Ja der inszeniert sich wirklich. NoName und so ziemlich das Wichtigste, was er von sich gibt, ist die Sache mit seinen Po-Implantaten. Der kann sich nur lächerlich machen, oder irgendwann im Nachmittagsprogramm bei den Privaten auftauchen. Wer schon einen Namen hat, kann sich so ziemlich alles erlauben. Das ist dann sogar noch förderlich, für die Karriere.
    Der Knabe hat, wenn überhaupt, schlechte Berater, denke ich.
    Ich persönlich liebe Kesha, gerade weil Sie schlampig rüberkommt. Nur, Sie kann sich das eben leisten. Das ist der Unterschied.

    www.youtube.com/watch?v=hK8ujkPVjuU
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#7 Na merkt ihr wasAnonym
  • 04.01.2013, 22:45h
  • Voll die Klemmsister. Traut sich nicht wohl nicht zu sagen, dass sie nur aus der pelzigen Tasse trinkt.
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