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Nach seinem Sieg vergießt Scott Norton erst einmal ein paar Tränen, bevor er seinen Angetrauten schmatzt – und das im testosterondominierten amerikanischen Sportkanal ESPN, der sonst am liebsten betont heterosexuelle Sportler zeigt. US-Blogger wie "Queerty" spekulieren nun, ob dies der erste echte schwule Kuss im Sender gewesen sein könnte. "Yahoo-Sport" kommentiert: "Die Zeiten ändern sich". Hier ein Video der Siegszene und dem anschließenden Bussi (ab ca. 2 Minuten):

Den Preis hat Scott übrigens schon im November gewonnen, die Sendung wurde auf ESPN aber erst am 30. Dezember ausgestrahlt. Der verantwortliche Regisseur verzichtete also darauf, die Szene zu schneiden, wie es in der Vergangenheit üblich war.

Der Kalifornier Scott Norton hatte bereits 2011 sein Coming-out. Er begründete seine Offenheit damit, dass es auch für Homosexuelle Vorbilder geben müsse:

Ich will unbedingt anderen schwulen Athleten zeigen, dass ein Coming-out wichtig ist. So können wir demonstrieren, dass wir nicht anders als die anderen sind. […] Ich hoffe, dass jeder mich weiterhin als die Person ansieht, die ich bin – nicht mehr und auch nicht weniger.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 JoonasAnonym
  • 03.01.2013, 16:21h
  • Toll, wie selbstverständlich er seinen Ehemann küsst und im Arm hält...

    DAS sind wahre sportliche Vorbilder und echte Idole - nicht diese ganzen versteckspielenden Selbstverleugner hierzulande.
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#3 sanscapote
#4 FOX-NewsAnonym
#5 daVinci6667
  • 04.01.2013, 19:53h
  • Antwort auf #2 von Joonas

  • "Toll, wie selbstverständlich er seinen Ehemann küsst und im Arm hält..."

    Ja echt. Da geht einem das Herz weit auf!

    Genau solche Bilder brauchen unsere schwulen Kids dringend! Zeigen wir ihnen wie selbstverständlich alltäglich und normal gelebte schwule Liebesbezeugungen sein können! Bitte zeigen wir mehr davon!
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#6 HugoAnonym
#7 LucaAnonym
  • 06.01.2013, 22:29h
  • An dieser Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Partner können sich alle anderen Sportler und wir alle ein Beispiel nehmen!

    Wenn mehr Schwule so selbstverständlich offen schwul sind, können wir zeigen, wie viele wir sind und wie vielfältig wir sind. Damit würden wir viel schneller viel mehr erreichen.
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