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  • 10.01.2013           3      Teilen:   |

Babyglück bei Rosie O'Donnell

Dieses Foto vom familiären Neuzugang verbreitete Rosie O'Donnell selbst per Twitter - Quelle: Instagram
Dieses Foto vom familiären Neuzugang verbreitete Rosie O'Donnell selbst per Twitter (Bild: Instagram)

Die amerikanische Schauspielerin und Moderatorin Rosie O'Donnell hat Zuwachs bekommen. Zusammen mit ihrer Frau Michelle Rounds adoptierte die 50-Jährige ein Baby.

Die Tochter mit dem Namen Dakota wurde offenbar bereits am Samstag in die Familie aufgenommen. Nach einem Bericht des Magazins "People" bestätigte O'Donnell am Mittwoch via Twitter die Gerüchte: "Wir sind begeistert, die Ankunft unserer Tochter Dakota bekannt zu geben – #mitLiebeundDankbarkeit – Amen."

Aus ihrer früheren Ehe mit Kelli Carpenter hat O'Donnell bereits vier Kinder im Alter von zehn bis 17 Jahren; drei sind adoptiert, Vivienne Rose wurde von der Ex-Frau zur Welt gebracht. O'Donnell und Rounds hatten im Juni geheiratet, im August erlitt die Moderatorin einen schweren Herzinfarkt. Ihre Partnerin wurde zugleich wegen einer seltenen Krebsart operiert.

Am Donnerstag wurde zugleich bekannt, dass der Popstar Elton John zum zweiten Mal Vater wurde. (nb)

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Tags: rosie o'donnell, adoption, regenbogenfamilien
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Reaktionen zu "Babyglück bei Rosie O'Donnell"


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
11.01.2013
09:17:34


(0, 0 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Glückwunsch an Rosie und ihre Frau! Und wieder ein Beweis dafür, daß lesbische und schwule Paare (John/Furnish) die besseren Eltern sind!


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#2
12.01.2013
21:29:56


(-2, 2 Votes)

Von ad1974


Mit 50 und schwer krank ein Baby zu adoptieren, ist nun wirklich verantwortungslos- egal ob hetero oder homo.


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#3
13.01.2013
00:28:16


(+1, 1 Vote)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #2 von ad1974


Auch wenn es auf den ersten Blick immer so scheint, vor allem wenn Prominente Eltern im Spiel sind..
Aber die Prozedur einer Adoption zieht sich in den meisten Fällen über Monate, manchmal über Jahre hinweg..
Diesen komplizierten Verwaltungsvorgang dann zu stoppen, halte ich selbst bei einer Erkrankung eines Elternteiles für unfair dem Kind gegenüber..

Dem Bild entnehme ich aber das es sich bei der Adoption viel eher um eine Leihmutterschaft gehandelt haben muß..

Wie dem auch sei..
Es wird diesem Kind ganz sicher gut gehen in dieser Familie..


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