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  • 17.01.2013           3      Teilen:   |

Verfolgung von Homosexuellen

Regierung "sehr besorgt" über Lage in Uganda und Nigeria

Über die geplante Verschärfung der Gesetze bei Homosexualität in Uganda und Nigeria ist die Bundesregierung "sehr besorgt", heißt es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Die Bundesregierung stehe in einem "engen Dialog" mit anderen EU-Staaten und weiteren westlichen Regierungen, insbesondere den USA, über die Möglichkeiten der positiven Einflussnahme auf den noch nicht verabschiedeten Entwurf in Uganda.

In Nigeria bleibe das Ziel, durch "diskrete Gespräche" mit nigerianischen Entscheidungsträgern die "negativen Folgen und Konsequenzen" des Gesetzentwurfs hervorzuheben und eine Verabschiedung zu verhindern, so die Regierung. (hib/cw)

Links zum Thema:
» Die Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen als PDF
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Tags: uganda, nigeria, homosexuellenverfolgung, kleine anfrage
Schwerpunkte:
 Nigeria
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Reaktionen zu "Regierung "sehr besorgt" über Lage in Uganda und Nigeria"


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
17.01.2013
09:09:09


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Da hilft nur eins: ENTWICKLUNGSHILFE STREICHEN und Anklage vor dem Menschenrechtsgerichtshof!


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#2
17.01.2013
11:39:07


(+1, 3 Votes)

Von Petter


Natürlich wird keine Regierung irgendwas anderes sagen können. Aber diese geheuchelte Besorgnis macht deren Untätigkeit auch nicht besser...


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#3
18.06.2013
14:47:12
Via Handy


(0, 0 Vote)

Von Martin28a
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich bin der Meinung das sich jedes Land selbst entwickeln muss
Demokratie und Menschenrechte gehören zusammen

Die Grenze muss da gezogen werden, wo ein Staat, der Entwicklungshilfe bekommt, Dinge macht, die gegen den helfenden Staat verstoßen
Mich wundert das man jetzt erst Entwicklungshilfe streichen will
Ich denke es ist verboten staaten gehe zu geben damit man damit vielleicht Schwule abschlachten kann


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