Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?18344

Über die geplante Verschärfung der Gesetze bei Homosexualität in Uganda und Nigeria ist die Bundesregierung "sehr besorgt", heißt es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Die Bundesregierung stehe in einem "engen Dialog" mit anderen EU-Staaten und weiteren westlichen Regierungen, insbesondere den USA, über die Möglichkeiten der positiven Einflussnahme auf den noch nicht verabschiedeten Entwurf in Uganda.

In Nigeria bleibe das Ziel, durch "diskrete Gespräche" mit nigerianischen Entscheidungsträgern die "negativen Folgen und Konsequenzen" des Gesetzentwurfs hervorzuheben und eine Verabschiedung zu verhindern, so die Regierung. (hib/cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.01.2013, 09:09h
  • Da hilft nur eins: ENTWICKLUNGSHILFE STREICHEN und Anklage vor dem Menschenrechtsgerichtshof!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 PetterAnonym
  • 17.01.2013, 11:39h
  • Natürlich wird keine Regierung irgendwas anderes sagen können. Aber diese geheuchelte Besorgnis macht deren Untätigkeit auch nicht besser...
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Martin28a
  • 18.06.2013, 14:47h

  • Ich bin der Meinung das sich jedes Land selbst entwickeln muss
    Demokratie und Menschenrechte gehören zusammen

    Die Grenze muss da gezogen werden, wo ein Staat, der Entwicklungshilfe bekommt, Dinge macht, die gegen den helfenden Staat verstoßen
    Mich wundert das man jetzt erst Entwicklungshilfe streichen will
    Ich denke es ist verboten staaten gehe zu geben damit man damit vielleicht Schwule abschlachten kann
  • Antworten » | Direktlink »