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  • 24.01.2013           152      Teilen:   |

Die CDU und die Fundamentalisten

Merkel würdigt evangelikale Homo-Heiler

Artikelbild
Michael Diener ist Vorsitzender des Gnadauer Gemeinschaftsverbands und der Evangelischen Allianz. Beide werden von der CDU ernst genommen. (Bild: Christliches Medienmagazin pro / flickr / cc by 2.0)

Die Bundeskanzlerin hat dem Gnadauer Gemeinschaftsverband zu seinem 125-jährigen Bestehen gratuliert. Der Verband glaubt weiter an eine Heilung von Homosexualität – und wird von Merkel und ihrer Partei nicht zum ersten Mal hofiert.

Von Norbert Blech

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Schreiben dem evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband zu seinem 125-jährigen Bestehen gratuliert. Sein Engagement stärke Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung in der Gesellschaft, so die CDU-Vorsitzende laut der evangelischen Nachrichtenagentur idea. "Mit großem Respekt sehe ich, dass der Gnadauer Gemeinschaftsverband sich seit 125 Jahren darin bewährt, den Einzelgemeinschaften für Mission und Diakonie eine gemeinsame Stimme und damit mehr Gewicht in Kirche und Öffentlichkeit zu verleihen."

Nun darf man die Frage stellen, ob der Dachverband von rund 200.000 Christen wirklich mehr Gewicht bekommen sollte. So ist er in der Frage der Homosexualität fundamentalistischer als die Evangelische Kirche, lehnt etwa die Segnung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften oder die Öffnung von Pfarrhäusern für Homo-Paare strikt ab.

In einem Zustandsbericht des Vorsitzenden Michael Diener aus dem letzten Jahr (Titel: "Lasst uns Gottes Liebe leben") heißt es, entsprechende Schritte einiger Landeskirchen führten zu einer "Gewissensnot der Mitglieder in ihren Reihen" und einer "Minderheitenposition" innerhalb der weltweiten Kirche. Es sei ein "Irrweg", das "eindeutige biblische Zeugnis zur Homosexualität" zu entkräften. Man könne "zu praktizierter Homosexualität kein Ja finden. Sie ist Sünde und steht unter dem Gericht Gottes."

Diener schlägt zwar vor, sich weniger als in der Vergangenheit auf das Thema Homosexualität zu fokussieren, da "uns neutral oder ablehnend gegenüberstehende Menschen den Vorwurf des 'Pharisäertums' oder auch der 'Homophobie' durchaus zu Recht erheben könnten". Doch das ist scheinheilig: Denn wenn Diener fragt, ob hinter der Fokussierung auf Homosexualität nicht "Ekel vor einer für viele abstoßenden Sexualpraxis und der Fremdartigkeit eines Lebensentwurfs" stehe, und Nächstenliebe auch für Schwule und Lesben einfordert, dann kommt als nächste Forderung, diesen Menschen "Hilfe, Korrektur und liebevolle Begleitung" anzubieten.

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Dankbar für Homo-"Heilung"

Merkel 2010 mit Vertretern der Evangelischen Allianz im Kanzleramt. Der frühere Vorsitzende Jürgen Werth (2.v.l.) nannte Homosexualität einst eine "Zielverfehlung". Wer Homo-Heiler diffamiere, nehme "Menschen, die sich verändern möchten, das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung".
Merkel 2010 mit Vertretern der Evangelischen Allianz im Kanzleramt. Der frühere Vorsitzende Jürgen Werth (2.v.l.) nannte Homosexualität einst eine "Zielverfehlung". Wer Homo-Heiler diffamiere, nehme "Menschen, die sich verändern möchten, das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung".

Man müsse unterscheiden zwischen "homosexuellen Empfindungen oder Neigungen, denen Menschen mit Gottes Hilfe und Vergebung widerstehen können, und homosexueller Praxis", so Diener. Vieles spreche dafür, dass "Homosexualität insgesamt nicht veranlagungsbedingt, sondern auf (frühkindliche) biographische Ursachen zurück zu führen ist". Das bedeute, "dass ein therapeutischer und seelsorgerlicher Veränderungsprozess grundsätzlich möglich ist und dass es auch an uns liegt, diese in der Öffentlichkeit aggressiv verneinte Option um der Liebe zu den betroffenen Menschen willen auch weiterhin offen zu halten und zu vertreten."

Heißt im Klartext: Merkels beglückwunschter Verband spricht sich für "Heilungs"-Angebote für Homosexuelle aus. Das wird auch an einer anderen Stelle des Textes deutlich: In der Gemeinde gehöre "der Umgang mit homosexuell empfindenden Menschen, die nicht propagandistisch ideologisch auftreten, in den Bereich der Seelsorge", so Diener weiter. "Wir sind ausgesprochen dankbar für die Arbeit, die das Weiße Kreuz auch auf diesem Gebiet leistet."

Das Weiße Kreuz ist ein Fachverband des Diakonischen Werkes zur Sexualberatung, der unter Beobachtung der "Mission Aufklärung des LSVD steht, weil er etwa zu einem Fortbildungsseminar zu "sexuellen Identitätsstörungen in der Beratung" Markus Hoffmann von der Homo-"Heiler"-Organisation Wüstenstrom eingeladen hatte. Ein Programmpunkt: "Menschen mit sex. Identitätsstörungen (Homosexualität, Pädophilie, Transsexualität) verstehen". Der nächste Punkt: "Sexuelle Identitätsstörungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten".

Das Weiße Kreuz hat auch eine Handreichung zum Thema erarbeitet (PDF), in der Homosexuelle zunächst typologisert werden ("viele lieben wechselnde Kontakte", "einige lieben Kinder, Jugendliche oder Gleichaltrige"). Man sollte das Dokument mit all seinen Aussagen gelesen haben, vor allem die vermuteten Gründe einer Homosexualität wären fast erheiternd, hätten sie nicht so einen traurigen Hintergrund. Denn das Dokument hält fest: "Homosexuelle mit Änderungswunsch und -willen können ihre sexuelle Orientierung durch Therapie, Seelsorge oder Selbsthilfegruppen ändern."

"Es ist an der Zeit, dass wir ganz bewusst eine Atmosphäre schaffen, die es den homosexuell empfindenden Menschen unter uns ermöglicht, angstfrei und angenommen mit uns zu glauben, zu hoffen und zu lieben", schreibt Michael Diener für den Gnadauer Gemeinschaftsverband. Das Annehmen hat aber seine Grenzen: "Die Mitarbeit in unseren Gemeinschaften steht allen offen, die aus Gottes Vergebung und Heiligung leben. Wo Menschen aus eindeutig sündhaften Verhaltensweisen dauerhaft keinen Ausweg finden, ist von verantwortlicher Mitarbeit abzusehen."

Evangelikale Netzwerke

Diener ist zugleich im Vorstand der Massenevangelisationsveranstaltung "Pro Christ", die, in Kurzfassung, ebenfalls Homophobie eine Bühne bietet (was immerhin auf eine Anfrage der Bundeskonferenz der LGBT-Hochschulgruppen hin zu einer bemerkenswerten Stellungnahme des damaligen Bundespräsidenten und "Pro-Christ"-Kuratoriumsmitglied Christian Wulff führte, wonach er es für richtig halte, dass Homosexualität nicht mehr gegen das Sittengesetz verstößt). Und Diener ist Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, die als Mitveranstalter des "Christivals" vor einigen Jahren für Schlagzeilen sorgte, weil Seminare zur Homo-"Heilung" angeboten werden sollten.

An der hält man im Prinzip fest. Auch ansonsten stehen die Evangelikalen Deutschlands denen aus anderen Ländern in Nichts nach. Die steuerliche Gleichstellung von Homo-Paaren sei eine "Diskriminierung der besonderen Leistungen von Ehe und Familie für die Gesellschaft", äußerte etwa Allianz-Generalsekretär Hartmut Steeb. An einer Akzeptzanzkampagne des Landes NRW kritisierte er, man solle nicht den "Irrweg einer ideologisch programmierten sexuellen Vielfalt" bewerben, sondern Ehe und Familie.

Immerhin ließ Michael Diener für die Allianz im letzten Monat klarstellen, dass man eine Todesstrafe für Homosexuelle ablehne. Grund war eine öffentliche Aufforderung von Volker Beck, man solle sich von den evangelikalen Hasspredigern in Uganda distanzieren.

Die CDU und die fröhlichen Christen

Volker Kauder (CDU) 2012 in fröhlicher Runde mit Hartmut Steeb, der lieber von Veränderung als von Heilung von sexuellen Irrwegen spricht
Volker Kauder (CDU) 2012 in fröhlicher Runde mit Hartmut Steeb, der lieber von Veränderung als von Heilung von sexuellen Irrwegen spricht

Nun könnte man annehmen, Politiker würden möglichst weiten Abstand zu solchen Organisationen und Personen halten. Aber weit gefehlt: Die evangelische Pfarrerstochter Merkel hatte in den letzten Jahren sogar mehrfach Vertreter der Evangelischen Allianz ins Bundeskanzleramt eingeladen, darunter den Generalsekretär der Allianz, Hartmut Steeb, und frühere Vorsitzende des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes.

Die Verbindung zur Politik beschränkt sich nicht darauf: Das Christival erhielt die Schirmherrschaft durch die damalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und rund 250.000 Euro Steuergelder. Die Bundesregierung äußerte sich nach Protesten kritisch über eine Homo-"Heilung", ließ später aber auch verlauten, man habe keine Zweifel an der Seriösität des Weißen Kreuzes. Und die Bundeszentrale für politische Bildung beugte sich dem Druck der Evangelikalen und distanzierte sich von einem Artikel in der eigenen Schülerzeitschrift "Q-Rage", in der das Christival kritisiert worden war.

Allianz-Generalsekretär Steeb hatte 2006 ein Grußwort Merkels an den CSD in Stuttgart kritisert. Während in den Jahren danach ein Grußwort für den Stuttgarter CSD Folgen für CDU-Politiker haben konnte, schrieb auch Merkel nach der Kritik kein Grußwort mehr. CSD-Veranstalter aus der ganzen Republik erhielten stattdessen aus dem Büro Merkel jährlich ein Schreiben, wonach die Kanzlerin "so viele Bitten um Grußworte oder Textbeiträge" erhalte, "dass sie diesen aus Gründen der Gleichberechtigung nicht regelmäßig nachkommen kann."

Zum letzten Jahrestreffen der Evangelischen Allianz hatte Merkel hingegen eine Grußbotschaft verfasst und vom Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, persönlich überbringen lassen, der die Mitglieder als "fröhliche engagierte Christen" bezeichnete. Immerhin kommt Merkel nicht zum Jubiläumskongress des Gnadauer Gemeinschaftsverbands, der ab heute unter dem Titel "Neues wagen!" in Erfurt stattfindet.

Ranghöchste Besucherin ist stattdessen Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU).

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Tags: angela merkel, volker kauder, christine lieberknecht, evangelische allianz, gnadauer gemeinschaftsverband, christival, michael diener, jürgen werth, hartmut steeb, homo-heilung
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Reaktionen zu "Merkel würdigt evangelikale Homo-Heiler"


 152 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
24.01.2013
18:42:29


(+12, 16 Votes)

Von diakonisse


Mission & Diakonie

Der latente Analphabetismus in religiösen Fragen
nimmt, auch bei den Gliedern unserer Kirche, erst recht aber im säkularen Raum, weiter
zu.

Ihn zu überwinden, ist nicht nur eine Aufgabe des Religionsunterrichts. Dieser Bildungsauftrag gilt ebenso für Kirchengemeinden und letztlich für jeden einzelnen Christen, jede einzelne Christin.

Da ist es wichtig, selbst auskunftsfähig über den Glauben zu sein.

Religiöse Bildung gehört elementar zum Glauben dazu, sie ist Auftrag und Herausforderung
für uns alle.

Katrin Göring-Eckardt
Präses der Synode der
Evangelischen Kirche in Deutschland


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#2
24.01.2013
18:50:07


(+10, 16 Votes)

Von Merkelitis


Ich hoffe, dass man irgendwann etwas findet, was Angela Merkels Menschenverachtung heilt. Sie scheint sehr krank im Kopf zu sein. Angela Merkel ist wie ein bestialisch stinkender Furz der Geschichte. Kommende Generationen werden auf sie genauso zurückblicken wie auf die anderen bestialisch stinkenden Fürze, wie etwa all diejenigen Machthaber, die die Diskriminierung von Schwarzen oder von Frauen aufrechterhalten haben. Wenn man Angela Merkel in diese Riege einordnet, dann hat man ihr Tun angemessen gewürdigt.


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#3
24.01.2013
18:52:11


(+10, 16 Votes)

Von Guy Fawkes


Da sieht man ganz klar, wessen Geistes Kind diese Merkel ist!


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#4
24.01.2013
18:58:48


(+15, 17 Votes)

Von Pfui Merkel


Merkel würdigt evangelikale Homo-Heiler, der u.a. diesen reaktionären und menschenfeindlichen Dreck äbsondert:

"Man könne "zu praktizierter Homosexualität kein Ja finden. Sie ist Sünde und steht unter dem Gericht Gottes."

Was für ein Unterschied hierzu:

US-Präsident Barack Obama hat am Montag in der weltweit übertragenen Rede zu seiner zweiten Amtseinführung auch Schwule und Lesben erwähnt als erster US-Präsident überhaupt und zugleich so energisch und deutlich wie nie.

Obama würdigte zunächst die Aktivisten von Stonewall, an deren Widerstand gegen homophobe Schikane weltweit der Christopher Street Day erinnert. Der Präsident stellte die Ereignisse aus dem Jahr 1969 in eine Reihe mit anderen Meilensteinen für Bürgerrechte, darunter die Selma-nach-Montgomery-Märsche und die Seneca Falls Convention, der ersten Konferenz für Frauenrechte.

"Unsere Reise ist nicht abgeschlossen, bis unsere schwulen und lesbischen Brüder und Schwestern vom Gesetz gleich behandelt werden wie alle anderen. Denn wenn wir wirklich gleich erschaffen sind, dann muss die Liebe, die wir einander anvertrauen, auch gleich sein."

Quelle: Queer.de 21.01.2013


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#5
24.01.2013
18:59:44


(+13, 15 Votes)

Von lucdf
Aus köln (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 04.09.2011


Wer homosexuell ist und CDU wählt, ist masochistisch veranlagt.


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#6
24.01.2013
18:59:58


(+11, 15 Votes)

Von Ohne Worte


Da bin ich einfach nur sprachlos. Ich bin schon oft an der Bundestussi verzweifelt, aber jetzt habe ich echt Bedenken, ob die nicht geisteskrank ist. Gibt es hier noch einen Heiler... für sehr massive psychische Störungen?


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#7
24.01.2013
19:02:49


(+11, 17 Votes)

Von FOX-News


Und zu Göring-Eckhardt (Die Grünen) bestehen zumindest lt. Website der Gnadauer "vielfältige Beziehungen" - kein Wunder, schliesslich arbeite der Verband innerhalb der evangelischen Landeskirchen in Deutschland.

Vielleicht sollte man das Ganze nicht auf eine Gratulation von Merkel reduzieren; anscheinend hat Göring-Eckhardt auch kein Problem mit der "Homo-Heilung" ...


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#8
24.01.2013
19:04:00


(+12, 14 Votes)

Von bastapapsta
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich habe hier ein Buch zu Hause mit dem Titel:

"Über Priester und Politikert - Die Mafia der Seele".

Nicht nur Merkel ist voll des Lobes für "Christ" Fundis. Ich erinnere daran, dass der Wulff im
Schafspelz Kurator bei "Pro Christ "ist.


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#9
24.01.2013
19:04:48


(+7, 9 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012


Es gibt in Deutschland ca. 2 Millionen Evangelikale (im weitesten Sinne). Diese wählen mit Sicherheit zu 95 % die CDU (die restlichen Evangelikalen wählen dubiose Splitterparteien wie die Partei Bibeltreuer Christen usw). Es ist doch logisch, dass Merkel diesen Leuten entgegen kommt, denn sie will ja im Herbst wieder gewählt werden. Warum sollte sie diese Leute zugunsten der Schwulen fallen lassen, wenn die Schwulen zu 95 % NICHT die CDU wählen? In der Politik geht es auschließlich darum, dass Parteien (wieder-)gewählt werden, denn nur dann bekommen die Politiker ihre hochbezahlten Posten mit anschließendem Pensionsanspruch.


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#10
24.01.2013
19:08:34


(+9, 11 Votes)

Von fink


kleine korrektur: die umstrittene veranstaltung in marburg war nicht das christival, sondern der "6. Internationale Kongress für Psychiatrie und Seelsorge (IKPS)", veranstaltet in 2009 von der "akademie für psychotherapie und seelsorge".

das letzte christival fand 2008 in bremen statt.


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Anm. d. Red.: Danke für den Hinweis, wir haben das korrigiert. Der begleitende Text bezog sich allein auf das Christival.

 
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