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Wahrer Wandel komme nicht aus Washington, sagte der US-Präsident.

US-Präsident Barack Obama hat in einer Grußbotschaft die Arbeit von LGBT-Aktivisten gewürdigt. In Atlanta treffen sich derzeit rund 3.000 Schwule, Lesben und Transgender zur "National Conference on LGBT Equalitiy".

Ich habe immer gesagt, dass der Wandel, den wir in dieser Gesellschaft brauchen – echter Wandel – nicht aus Washington kommt, sondern von Leuten wie euch. Wandel ist immer durch einfache Amerikaner gekommen, die sich hinsetzten, aufstanden oder marschiert sind, um ihn einzufordern.

Der Wandel sei noch längst nicht erreicht:

Die Arbeit wird hart sein, der Weg lang, aber ich bin so zuversichtlich wie nie, dass wir eine bessere Zukunft erreichen, so lange Amerikaner wie ihr nach dieser Gerechtigkeit streben – und wir gemeinsam weitermarschieren.

Bereits zu seiner Amtseinführung am Montag hatte Obama LGBT-Aktivisten gewürdigt, in dem er nicht nur auf die Ehe-Öffnung anspielte, sondern auch Stonewall in einer Reihe von historischen Orten der Geschichte der Bürgerrechte erwähnte (queer.de berichtete). (nb)

Zum Vergleich: Merkels Grußbotschaft an einen Evangelikalen-Kongress an diesem Wochenende in Erfurt



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.01.2013, 23:51h
  • Bundesmutti und Bundesgaucki müssen von Obama in Sachen LGBT-Rechte noch viel lernen!
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#2 gefundenAnonym
  • 26.01.2013, 13:20h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • "...Vote by Income (Jahreseinkommen)

    bis $50.000:
    Obama: 60%
    Romney: 38%

    $50.000-$100.000:
    Obama: 46%
    Romney: 52%

    über $100.000:
    Obama: 44%
    Romney: 54%."

    Frauen:
    Obama 55%
    Romney 44%

    Afro-Amerikaner:
    Obama: 93%
    Romney: 6%

    Latinos:
    Obama: 71%
    Romey 27%

    Jüdische Wähler:
    Obama 65-70%
    Romney 30%

    Muslimische Wähler
    Obama 65-70%
    Romney 7%

    Katholiken:
    Obama 50%
    Romney 48%

    Weiße Wähler:

    Romney 59%
    Obama 39%

    Protestanten:
    Romney 57%
    Obama 42%
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#3 TimonAnonym
  • 26.01.2013, 13:35h
  • Sehr schön.

    Das ist der Unterschied zwischen echten Staatsmännern und solchen hasszerfressenen Möchtegern-Politikerinnen wie Angela Merkel.
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#4 SteveAnonym
  • 26.01.2013, 14:30h
  • Antwort auf #3 von Timon
  • C´mon, ist doch grad sehr aktuell in Kino: Wenn es Praesidenten wie Lincoln nicht gegeben, dann wuerden die Amerikaners wohl immer noch mit schwarzen Menschen Handel betreiben. Schlussendlich muss ein Wandel durch Gesetze "officiell" werden, erst dann wird eine Integrationspolitik statt finden. Obama soll nicht nur große Reden machen sondern auch Tun.
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#5 ErTutDochAnonym
  • 27.01.2013, 04:18h
  • Antwort auf #4 von Steve
  • "Obama soll nicht nur große Reden machen sondern auch Tun."

    Macht er doch. Kriege führen, Menschen töten lassen, Folter von Todeskandidaten in US-Todeszellen, denn deren Situation ist schlimmste Folter, Guantanamo nicht abschaffen bis jetzt und und und...
    Von so jemandem möchte ich nicht im Kampf um Gleichberechtigung unterstützt werden !
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 27.01.2013, 14:01h
  • Antwort auf #5 von ErTutDoch
  • "Wir machen uns die Welt Widdewidde wie sie uns gefällt ."

    "Macht er doch."

    Macht er? Hat er die Macht?

    Wenn er zu sehr in die Macht des militärisch-industriellen Komplexes eingegriffen hätte, wäre er nicht mehr Präsident. Vielleicht auch nicht mehr am leben.

    Obama macht etwas in seinem Machtbereich. Den nutzt er aus. Nicht nur für uns.

    Wenn man etwas gegen die anderen Mächte im System tun will, muss man zuerst deren Macht erkennen und benennen.

    Und nicht so tun, als wäre der amerikanische Präsident durch seine Wahl allmächtig.
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