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Für all die Schnee-Aufmacher braucht die finnische Mediengruppe wohl eine heterosexuelle Führung...

Der geschäftsführende Vorstand der finnischen Mediengruppe Alma Media ist am Montag von einem Berufungsstrafgericht in Helsinki zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er eine Mitarbeiterin wegen deren sexuellen Orientierung diskriminiert habe.

Johanna Korhonen war 2008 von Kai Telanne als Chefredakteurin der Lokalzeitung "Lapin Kansa" eingestellt worden. Als er jedoch von ihrer Homosexualität erfuhr, soll er sie deshalb kurz vor Arbeitsbeginn wieder gekündigt haben.

Telanne bestreitet das. Der Helsinki Appeals Court folgte aber der Klägerin und legte ihm eine Geldstrafe in Höhe von 6.800 Euro auf, zudem muss er 12.600 Euro an gegnerischen Gerichtskosten zahlen. Telanne ließ offen, ob er das Strafurteil vor dem Höchsten Gericht des Landes anfechten wird. In einem Zivil-Prozess war er bereits zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 80.000 Euro verurteilt worden. (nb)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.01.2013, 16:47h
  • Johanna Korhonen hat mit dem Sieg vor Gericht der Mediengruppe mal gezeigt, wo der Hammer hängt! Die Geldstrafe für Alma Media hätte gerne noch viel höher ausfallen können!
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#2 RobinAnonym
  • 30.01.2013, 10:16h
  • Sehr gut!

    Da Homohasser Fakten und Argumente nicht kapieren, ist das die einzige Möglichkeit. Denn die Sprache des Geldes versteht jeder...
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