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  • 03.02.2013               Teilen:   |

Trio aus Irland

The Script: "3#"

Mit Top-Produzent will.i.am an die Spitze der Charts: The Script stehen mit "Hall of Fame" ganz oben in den Charts - Quelle: Sony Music
Mit Top-Produzent will.i.am an die Spitze der Charts: The Script stehen mit "Hall of Fame" ganz oben in den Charts (Bild: Sony Music)

Die irischen Jungs räumen aktuell mit "Hall of Fame" (feat. Will.i.am) ab und veröffentlichen ihr drittes Album nun auch in Deutschland.

Es ist verdammt viel passiert, seit The Script vor vier Jahren ihr erstes Album veröffentlichten. Zunächst eroberte das irische Trio flugs das Nachbarland Großbritannien, im Anschluss die hartnäckigen USA, und dann über Asien bis Südafrika die ganze Welt. Sie tourten mit U2, Take That und Paul McCartney, verkauften vier Millionen Alben und neun Millionen Singles. Und ach ja: Sänger Danny war Juror bei der UK-Version von "The Voice".

Kurz gesagt: In den letzten vier Jahren gelang The Script der sensationelle Aufstieg von der hochtalentierten Gruppe Studio-Musiker zu einer der größten und beliebtesten Bands der Welt. In Deutschland steht Danny O'Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug) nun der ganz große Durchbruch bevor, denn ihre Single "Hall Of Fame" wurde als offizieller Titelsong von "Kokowääh 2" auserkoren.

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Zurück zum Sound ihres Debüts

The Script sind Danny O'Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug)  – auch im Bild: Produzent will.i.am (2. v. links) - Quelle: Sony Music
The Script sind Danny O'Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug) – auch im Bild: Produzent will.i.am (2. v. links) (Bild: Sony Music)

Musikalisch kehrt die Band auf "#3" zu den rhythmischen, von Hip-Hop und R'n'B beeinflussten Klängen ihres Debütalbums zurück. Wichtig war dem Trio bei den Aufnahmen die Authentizität – anstelle der synthetischen Sounds, die in der modernen Popmusik vorherrschen, setzten Danny, Mark und Glen durchweg auf echte Instrumente. Zur Inspiration beschäftigten sie sich mit den Hip-Hop Bands, mit denen sie aufwuchsen, wie z.B. A Tribe Called Quest.

"Die Zahl drei ist voller Synergie", erklärt Sänger Danny O'Donoghue. "Wenn man sich eingehend damit befasst – was wir so ziemlich mit allem tun – ist die Drei eine Glückszahl und in der Vergangenheit auch eine religiöse Zahl. Aber im Titel geht es vor allem um uns. Jeder wahre Fan der Band würde dir sagen, dass wir absolut unterschiedliche Typen sind. Der Zauber passiert dann, wenn wir drei aufeinanderprallen."

Und diese ganz spezielle Magie wirkt nachweislich seit einem halben Jahrzehnt auf Vortrefflichste – und das immer wieder. Die beiden bisherigen Alben der aus Dublin stammenden Band, "The Script" (2008) und "Science & Faith" (2012), hatten jeweils Platz eins der britischen Charts erreicht und wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Alleine von ihrem zweiten Album, das Platz drei der US-Charts erreichte, wurden weltweit mehr als vier Millionen Exemplare verkauft. "#3" chartete im September 2012 auf Platz zwei der UK-Charts und auf Platz eins in Irland. (cw/pm)

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Tags: the script, hip hop, will.i.am, rock, alternative
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