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  • 08.02.2013           32      Teilen:   |

Dementi in Radio Vatikan

Vatikan: Erzbischof nimmt freundliche Worte zurück

Artikelbild
Berichte, er sei für eine zivilrechtliche Anerkennung von Homo-Paaren, seien "entgleist", sagte Vincenzo Paglia

Der vatikanische "Familienminister" hat Berichte dementiert, er habe Unterstützung für homosexuelle Paare gefordert.

Erzbischof Vincenzo Paglia, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie sagte am Donnerstag, er sei "sehr überrascht" über Medienberichte, in denen behauptet wurde, er habe eine Anerkennung von homosexuellen Partnerschaften gefordert (queer.de berichtete).

Die Lehre der Kirche sei klar: "Es ist auch eine jahrhundertealte Tradition, die alle Kulturen übergreift: Eine Ehe gibt es zwischen einem Mann und einer Frau und dies mit der Absicht eine Familie zu gründen", so der 67-Jährige gegenüber Radio Vatikan. "Wenn sich die Gesellschaft von diesem Verständnis verabschiedet, dann beginnt sie einen Weg zu beschreiten, der nicht zur Stabilität führt."

Medien hatte seine ursprünglichen Aussagen bei einer Pressekonferenz vom 4. Februar so zitiert, dass die Länder "Möglichkeiten des Zivilrechts" nutzen sollten, um unverheiratete Heterosexuelle oder Homo-Paare besser zu schützen und "Ungerechtigkeiten zu vermeiden". Den Berichten zufolge hatte er die italienischen Abgeordneten aufgefordert, "sich damit zu beschäftigen".

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"Entgleisung" der Medien

"Diese Worte wurden nicht nur nicht verstanden, sondern in Wahrheit, und vielleicht bewusst, 'entgleist'", so Paglia in dem Dementi. "Die Worte sind von ihrem eigentlichen Gleis verschoben worden." Als Diskriminierung Homosexueller will er die Haltung des Vatikans zur Homo-Ehe jedoch nicht verstanden wissen, sondern es gehe um den Schutz der Familie.

In der Pressekonferenz hatte Paglia angegeben, dass die Kirche gegen die Kriminalisierung von Homosexualität in einigen Staaten der Erde vorgehen solle. Der Hinweis auf eine zivilrechtliche Anerkennung von Homo-Paaren war bereits eingebettet in Sätze, dass Homo-Paare keine Familie gründen könnten und eine Anerkennung solcher Modelle zu einem "Babylon" führen würde. (nb)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 32 Kommentare | FB-Debatte
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Tags: katholische kirche, vatikan, vincenzo paglia
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Reaktionen zu "Vatikan: Erzbischof nimmt freundliche Worte zurück"


 32 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
08.02.2013
20:48:53


(+6, 8 Votes)

Von TheSumOfUS
Aus Stuttgart (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 09.08.2011


gähhhhhhhhhhhhn


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#2
08.02.2013
21:01:50


(+10, 10 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012


Vor drei Tagen hatte ich geschrieben:

"Hoffentlich kommt nicht in den nächsten Tagen eine "Richtigstellung", denn es ist zu erwarten, dass es zur Zeit hinter den Kulissen knallt"

Kein Kommentar....


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#3
08.02.2013
21:03:17


(+4, 6 Votes)
 
#4
08.02.2013
21:18:20


(+5, 5 Votes)

Von more is more
Antwort zu Kommentar #3 von dem entgleiser


Tapferkeit bestehe, so zitiert er den Papst, nicht im Dreinschlagen, sondern im Sich-schlagen-Lassen und im Standhalten gegenüber den Maßstäben der herrschenden Meinungen. Wörtlich urteilt Kardinal Meisner: Wir haben täglich reichlich Gelegenheit, uns darin einzuüben. Vielleicht eröffnet uns dies eine besondere Dimension für die diesjährige österliche Bußzeit.


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#5
08.02.2013
21:21:39


(+10, 10 Votes)

Von fink


haha. jetzt weiß ich es mit sicherheit: der teufel arbeitet in der rkk-pr-abteilung. noch ungeschickter geht es nicht.

hübsch wäre es doch, wenn ab sofort alle meldungen aus dem vatikan in den medien so verzerrt würden, dass danach eine richtigstellung à la "so halbwegs tolerant würden wir uns doch niemals äußern!" nötig wäre.

>"Tradition, die alle Kulturen übergreift: Eine Ehe gibt es zwischen einem Mann und einer Frau"

alle kulturen? meint er nicht etwa "alle galaxien"? ach was: alle lebewesen in allen universen?

zumindest das alte testament hätte er vielleicht mal in sachen "unveränderliche ehetradition" checken können...


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#6
08.02.2013
21:40:42


(+7, 7 Votes)

Von stephan
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"Als Diskriminierung Homosexueller will er die Haltung des Vatikans zur Homo-Ehe jedoch nicht verstanden wissen, sondern es gehe um den Schutz der Familie."

Dass nach meiner Auffassung solch intoleranten, von der absoluten Wahrheit der eigene Meinung überzeugten Märchen-Gläubige, deren Dachorganisation eigentlich nur Intoleranz, Hass, Inhumanität, Spaltung der Gesellschaft hervorbringt - mal abgesehen von den Verbrechen, die die einzelnen Vertreter sonst noch begehen - dringend psychiatrisch betreut werden müssen, ist für mich evident.

Das ist jetzt aber nicht als Diskriminierung der röm.-kath. Subkultur zu verstehen, vielmehr nur als Schutz der Vernunft und Humanität!


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#7
08.02.2013
21:43:30


(+4, 6 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


[Die Lehre der Kirche sei klar: "Es ist auch eine jahrhundertealte Tradition, die alle Kulturen übergreift: Eine Ehe gibt es zwischen einem Mann und einer Frau und dies mit der Absicht eine Familie zu gründen", so der 67-Jährige gegenüber Radio Vatikan.] ???
wie kommt der VATIKANISCHE FAMILIENMINISTER DENN DARAUF ??????????????????????????????
welche kulturen, meint er mit ALLE ???
WAS HABEN NUR DIE HOCHKULTUREN TAUSENDE JAHRE VOR DIESER DEMOGAGIE DES KATHOLIBAN GETRIEBEN ???
im katholischen sinne, wurde adam (denn man beruft sich ja immer auf die bibel und deren wahrheitsgehalt !) sofort zum papst und eva seine ehefrau ??? ähhhh ? ich meine , dass wäre doch diese angesprochene TRADITION ! (ironie aus )
diese dümmliche, geschichtsvergessende, überheblichkeit ist doch nun wirklich mit nichts mehr zu überbieten !!!
lieber gott, lass eine neutronenbombe auf den vatikan fallen, damit wenigstens die kunstwerke erhalten bleiben, aber wir von diesem GESCHMEISS BEFREIT WERDEN ! leider haben wir zur zeit KEINEN JESUS ZUR HAND, der die tempel "gründlich reinigt" ? dieses putzgeschwader muss wohl gerade in teilzeit sein !

[Anerkennung solcher Modelle zu einem "Babylon" führen] ?
wenn ich richtig informiert bin, befindet sich BABYLON mitten in rom VATICAN CITY ! warum beschweren sich sonst priester über den pesthauch von geschlechtskrankheiten, denen man mit der atemluft ausgesetzt sei ?
wie kommen dann priester dazu, offiziell in "vatcan city" ihre schwänze in gaycam anzubieten ???

diese kirche unternimmt alles, um endlich von der bildfläche verschwinden zu müssen, es hat inzwischen wirklich etwas von verkrampften KASPERLETHEATER ! wer diesem verein noch eine "wirklich reale und wichtige existenzberechtigung zugesteht", sollte sich besser mit "asterix und obelix", oder "donald duck", weiterbilden !
nichts gegen die durch kirchen geschaffene kultur, aber die damit transportierten menschenverachtenden inhalte, missbrauchen genau diese kultur, als mittel zum zweck !!!


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#8
08.02.2013
21:47:09


(+7, 7 Votes)

Von kuesschen11
Aus Darmstadt (Hessen)
Mitglied seit 26.08.2012


War ja klar, dass jetzt die erzbischöfliche Rechtfertigung folgt: Jetzt sind plötzlich die Medien entgleist.

Als Diskriminierung Homosexueller will er die Haltung des Vatikans zur Homo-Ehe jedoch nicht verstanden wissen, sondern es gehe um den Schutz der Familie.

Dass ich nicht lache! Die Familie ist und bleibt geschützt. Es geht um Gleichstellung von Partnerschaften mit Familien, was diese Kleriker einfach nicht wahr haben wollen.

Diskriminierung hat immer mit ENTRECHTUNG zu tun.

Das Zölibat ist schließlich auch schon jahrhundertealte Tradition, die die Machenschaften und Verbrechen der Kirche bewusst vertuscht.

Wann hält sich die Kirche endlich mal aus der Gesetzgebung heraus?

Herr Paglia nennt sich vatikanischer Familienminister, (gibt es das wirklich dort?) darf selbst in keiner Form eine Familie gründen und schwafelt etwas von Schutz der Familie. Total lächerlich


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#9
08.02.2013
21:49:44


(+6, 10 Votes)

Von geleitetheit
Antwort zu Kommentar #5 von fink


Ein solches Verhalten hat die Kirche stets respektiert, besonders die «communio in sacris» immer wieder verboten, das Gebet mit Christen anderer Konfession, den Besuch ihrer Kirchen, Gottesdienste, den amtlichen Verkehr mit ihren Klerikern, selbstverständlich auch jede kirchliche Gemeinschaft mit Exkommunizierten.

Dabei gestand schon Paulus von seinen eigenen Gemeinden, daß sie «einander beißen und auffressen». Grassierten doch, laut Neuem Testament, «bittere Eifersucht und Zank» selbst unter den «Rechtgläubigen», «Unfrieden und alle Arten bösen Tuns», «Streit und Krieg». «Ihr mordet und seid neidisch», «ihr lebt in Kampf und Streitigkeiten . . .»

Wie oft schlug jenes Schwert auch zu, das schon Jesus schärfte, indem er den Sohn wider den Vater, die Tochter wider die Mutter trieb - «und des Menschen Feinde werden seine Hausgenossen sein».

Welche Szenen, Zwiste, Entzweiungen zumal in den untersten, unwissenden Schichten - Tragödien bis heute! Wie haben Engstirnige, verpfaffte Bigotte, die Familien vergiftet, gegen Eltern, Ehemänner, Ehefrauen gehetzt, zur Unmenschlichkeit verleitet, zur Preisgabe fast aller sozialen Beziehungen, zum Verlassen, Verstoßen, Fortgang ins Kloster - Chrysostomos verdammte jeden, der seine Kinder abhielt davon.

Noch christliche Sklaven stimulierten die Jugend zum Glaubenswechsel, zur Widersetzlichkeit auch gegenüber Vätern und Lehrern.

Besonders aber drangen, ging es um ihre Sache, die Kirchenführer auf Undank, Ungehorsam, jede Rücksichtslosigkeit.

Clemens von Alexandrien: «Wenn einer einen gottlosen Vater oder Bruder oder Sohn hat. . . mit diesem soll er nicht zusammenstimmen und eines Sinnes sein, sondern er soll die fleischliche Hausgenossenschaft der geistigen Feindschaft wegen auflösen . . . Christus sei in dir Sieger.»

Kirchenlehrer Ambrosius: «Die Eltern widersetzen sich, doch sie wollen überwunden werden . . . Überwinde, Jungfrau, erst die kindliche Dankbarkeit. Überwindest du die Familie, überwindest du auch die Welt.»

Nach Kirchenlehrer Chrysostomos darf man seine Eltern gar nicht erkennen, behindern sie ein asketisches Leben.

Kirchenlehrer Kyrill von Alexandrien verbietet «die Ehrfurcht vor den Eltern als unangebracht und gefährlich», wenn «der Glaube Schaden leidet». Auch muß «das Gesetz der Liebe zu Kindern und Geschwistern zurücktreten und schließlich für die Frommen der Tod den Vorzug verdienen vor dem Leben».

Kirchenlehrer Hieronymus treibt den Mönch Heliodor (später Bischof von Altinum bei Aquileja), den die Liebe zur Heimat, zu seinem Neffen Nepotian, schon bald vom Orient wieder heimkehren ließ, zum Bruch mit den Seinen:

«Mag dir auch dein kleiner Neffe am Halse hängen, mag auch deine Mutter mit aufgelösten Haaren und zerrissenen Kleidern die Brüste zeigen, an denen sie dich genährt, mag sogar dein Vater auf der Schwelle liegend dich beschwören: schreite mutig über den Vater weg, und fliehe trockenen Auges zum Panier Christi!» (Dabei charakterisiert es Hieronymus, daß für ihn selber beim Verlassen der Eltern und Schwestern das größte Opfer der Verzicht auf die Freuden einer reich besetzten Tafel war, eines üppigen Lebens - sein eigenes Bekenntnis!)

Kirchenlehrer Papst Gregor I.: «Denn wer nach den ewigen Gütern gierig verlangt, soll . . . auf keinen Vater, auf keine Mutter, auf keine Gattin, auf keine Kinder . . . achten.»

Der hl. Kolumban d. J., der Apostel Alemanniens, schritt über seine Mutter, die weinend auf der Erde lag, hinweg und rief, in
diesem Leben werde sie ihn nicht wiedersehn. Und Jahrhunderte später schrieb, mit starkem Anklang an Hieronymus, der selber so viele literarisch bestahl, Kirchenlehrer Bernhard:

«Wenn dein Vater sich über die Schwelle geworfen hätte, wenn deine Mutter mit entblößten Busen dir die Brüste zeigte, an denen sie dich nährte . . . tritt mit Füßen über deinen Vater! tritt mit Füßen über deine Mutter! und trockenen Auges enteile zum Panier des Kreuzes!»

Trockenen Auges, ja, mit Haß und Hohn mustert man sogar Blutzeugen anderen christlichen Glaubens.

Gemäß dem augustinischen Axiom «Märtyrern non facit poena sed causa»: Märtyrer wird man nicht durch die Strafe (die man erleidet), sondern durch die Sache (die man vertritt), verbot die Großkirche strikt die Verehrung nichtkatholischer Märtyrer Waren sie doch, so im 4. Jahrhundert die Synode von Laodicea (Phrygien), «falsche Märtyrer» und «fern von Gott». Sie vergossen, nach Cyprian, Chrysostomos, Augustinus, sinnlos ihr Blut (nur zu wahr freilich) und blieben Verbrecher.

Augustins Fanatismus bezeugt sein Diktum: Auch wer sich für Christus lebendig verbrennen ließe, wäre ewiger Höllenpein sicher, gehört er nicht der katholischen Kirche an.

Und ganz ähnlich lehrt, ein knappes Jahrhundert später, Fulgentius, Bischof von Ruspe - in einer Schrift, die, im Mittelalter als augustinisch geltend, viele Leser fand -, mit
unerschütterlichem Glauben festzuhalten, «daß kein Häretiker oder Schismatiker . . . gerettet werden kann, auch wenn er noch so reichlich Almosen gespendet oder sogar sein Blut für den Namen Christi vergossen hätte!»

Katholiken, die in Märtyrerkapellen von «Häretikern» beteten, wurden gebannt, zumindest exkommuniziert, bis sie gebüßt hatten und die Glaubenshelden der jeweils anderen Partei oft mit den ungeheuersten Verleumdungen überschüttet.

Cyprian, Tertulhan, Hippolyt, Apollonius und weitere leisteten da Staunenswertes. Letzterer, zum Beispiel, behauptet von dem Montanisten
Alexander, er sei «Räuber» gewesen und «nicht wegen seines Glaubens» verurteilt worden, sondern wegen seiner «Räubereien», die er, versteht sich, «als bereits Abtrünniger verübt».

Und mitunter mag man nicht einmal verleumdet haben! Während jedenfalls die eigne Seite stets hoch und heilig glaubt, bekennt, für die Wahrheit leidet, stirbt, steckt jede andere Seite zutiefst Unglauben, Neid, in Bosheit, Starrsinn, Fälschung, Wahn, Verrat- das Jahrhunderte durchgellende antihäretische Geschrei Statt sachlicher Widerlegung - wie auch! - meist nur Demagogie und Verteufelung.

«Die Verunglimpfung des Gegners spielt in diesen Kreisen eine größere Rolle als etwa der Schriftbeweis» (Walter Bauer).

Das zeigt die frühchristliche Literatur auch außerhalb des Neuen Testaments.


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#10
08.02.2013
22:02:35


(+6, 6 Votes)

Von knatzgil
Aus ettelbruck (Luxemburg)
Mitglied seit 15.12.2008


Nun da muss man sich nicht drüber streiten.Ars...loch hoch 3


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