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  • 21. Oktober 2004, noch kein Kommentar

New York Der offen schwule Bischof Gene Robinson hat in einem Interview bekräftigt, trotz der Kritik an ihm und einer drohenden Spaltung innerhalb der Anglikanischen Kirche nicht zurücktreten zu wollen. Der Associated Press sagte Robinson: "Wir bedauern, wie schwierig dies (seine Wahl) die Dinge in der Kirche gemacht hat. Aber ich bedauere nicht, welch ein Segen für mich und meine Gemeinde es ist, dass ich Bischof wurde." Er bedauere es, wenn es zu einer Spaltung käme. "Wenn die Konservativen nicht mehr am Verhandlungstisch sitzen wollen, weiß ich nicht, was man dagegen tun kann. Aber ich werde am Tisch sitzen. Die Anglikanische Kirche Amerikas wird am Tisch sitzen", so Robinson, der mit seinem Interview auf den am Montag vorgelegten Bericht der Lambeth-Kommission reagierte. Um eine Spaltung zu verhindern, hatte sie unter anderem gefordert, dass sich die Bischöfe der amerikanischen Kirche für die Wahl Robinsons entschuldigen. (nb)



Schwuler Bischof: Gebet bei Obamas Amtseinführung

Der offen schwule anglikanische Bischof Gene Robinson wird beim Auftakt der Feierlichkeiten für Barack Obamas Amtseinführung als 44. US-Präsident am Sonntag das Gebet am Lincoln-Denkmal sprechen.