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  • 11.02.2013           90      Teilen:   |

Der Papstrücktritt: Wir sind erlöst!

Artikelbild
Ein homofreundlicher Papst? Den gab es nur in der Werbung. Das Pontifikat von Benedikt XVI. war hingegen durch schlichte und häufige Hetzte geprägt.

Einer der schlimmsten Hetzer gegen Schwule und Lesben gibt sein Amt auf. Bei aller Sorge vor einem nicht besseren Nachfolger ist das ein Grund zum Feiern.

Von Norbert Blech

Er war ein Diktator der Worte. Man kann Benedikt XVI. nicht freundlicher beschreiben, auch wenn die allgemeine Betroffenheit über den Rücktritt sanftere Worte zu verlangen scheint. Joseph Ratzinger hat, nicht nur als Papst, mit seinen Worten und Taten unzählige Menschen verletzt, entwürdigt und entmutigt. Er ist schuld an nicht zählbaren Gewissenskonflikten, an Selbstmorden und an AIDS-Toten.

Nicht nur aus schwul-lesbischer Sicht ist dieser 11. Februar ein guter Tag (auch wenn der ein oder andere Homo-Publizist das anders sieht): Einer der jahrzehntelang schlimmsten Hetzer der Welt tritt ab, und das freiwillig. Schaden ist inzwischen genug angerichtet: Der Vatikan hat mit der immer wieder in die Welt gesetzten Lüge, Kondome seien ein unsicheres Präventionsmittel, und mit der Verteufelung der Verhütung die Aids-Krise vor allem in Afrika verschärft wie kein anderer.

Frauen waren für Benedikt XVI. im Prinzip rechtlose Wesen, in der Frage der Abtreibung hat er bereits die kompromisslose Haltung seines Vorgängers Johannes Paul II. geprägt. Menschenrechte, das machte dieser Papst immer wieder klar, waren für ihn eine Frage der Abwägung und der vermeintlichen Moral. Vor allem Homosexuelle hatten da immer schlechte Karten. Es ist nicht annähernd berechenbar, wieviel Leid er damit anrichtete – gerade unter gläubigen Christen.

Der Kampf gegen Homosexuelle schien ihm wichtiger als der Kampf gegen Missbrauch – zur benediktschen Scheinheiligkeit gehörte auch, das Offene abzulehnen, das Vertuschen vorzuziehen. Die homosexuelle Orientierung sei "eine objektive Unordnung" und gebe "in moralischer Hinsicht Anlass zur Sorge", schrieb die von Ratzinger geführte Kongregration für die Glaubenslehre bereits 1992. Und: "Grundsätzlich gilt, dass die meisten homosexuell orientierten Menschen, die danach streben, ein keusches Leben zu führen, ihre sexuelle Orientierung nicht publik machen. Daher tritt das Problem der Diskriminierung bei Arbeits- oder Wohnungssuche usw. für sie normalerweise nicht auf."

Antidiskriminierungsgesetze wurden als "schädlich" angesehen. Zwar hätten auch Homosexuelle "das Recht auf Arbeit, auf Wohnung", doch könnten Rechte "aufgrund eines Verhaltens, das objektiv als ungeordnet zu bezeichnen ist, zu Recht eingeschränkt werden." Dies sei verpflichtend und werde bei Personen, "die ansteckende Krankheiten haben oder geistig krank sind", ja teilweise auch so gehandhabt. Menschenrechte auch für Homosexuelle? Nicht mit Herrn Ratzinger.

In den letzten Jahren verlegte sich der Papst vor allem auf den Kampf gegen die Homo-Ehe, was bewusst auch über die Bischöfe in den Ländern geführt wurde, in der entsprechende Gesetzesinitiativen anstanden (zu Gesetzentwürfen zur Strafverschärfung für Homosexualität etwa im christlichen Uganda gab es hingegen von ihm ebenso kein Wort wie zu vollstreckten Todesurteilen etwa im Iran). Allein in den letzten Wochen hatte der Papst die Homo-Ehe als "Manipulation der Natur" und "schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens" bezeichnet, seine Bischöfe in Frankreich und England für die Massenmobilisierung gegen die Ehe-Öffnung angetrieben und gelobt.

Wenn man die Aussage, auch Worte können Gewalt sein, zu Recht ernst nimmt, gehört dieser Papst, der die Grenzen angemessener theologischer Äußerungen immer wieder zugunsten von Menschenfeindlichkeit übertrat, völlig ironiefrei vor Gericht gestellt. Vor allem gehört er nicht gelobt: Die Welt verneige sich mit Respekt vor dem Papst, meinte Philipp Rösler heute. Die meisten Politiker äußerten sich keinen Deut besser. Auch das schmerzt.

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Wir waren nicht Papst

Mit dieser Zeichnung von Ralf König wurde 2011 gegen den Papstbesuch in Deutschland demonstriert
Mit dieser Zeichnung von Ralf König wurde 2011 gegen den Papstbesuch in Deutschland demonstriert

Erschreckend war, was sich Ratzinger alles erlauben durfte. "Wir sind Papst" – das hatte gerade in Deutschland eine fast nicht mehr erwartete, bedrückende Ignoranz und Ausgrenzung zur Folge. Zumindest einer Minderheit war noch am Wahltag Ratzingers klar, dass "wir" eben nicht Papst sind, dass jahrelange Hetze folgen würde.

"Wir sind Papst." Die Kirche mitsamt ihren fundamentalistischen Ansichten wurde wieder zum medialen Mainstream, hochgejubelt und hofiert; Kritik wurde dagegen niedrig gehalten. Aus "Gottes Rottweiler" (etwa "Guardian") wurde ein nettes Hündchen. Aus auch von Medien zu schützenden Minderheiten wie Schwulen und Lesben wurden wieder Randgruppen, die sich für ihre Papst-Kritik, ja auch für ihr Leben rechtfertigen mussten, wenn sie denn überhaupt gehört wurden.

Es entstand eine Atmosphäre, in der Medienmacher glaubten, nicht nur die Kirche müsse sich für Diskriminierung entschuldigen, sondern auch Schwule, zum Beispiel für einen "erotischen" Weihnachtsmarkt. Und das 2012. Eine Atmosphäre, in der katholische Würdenträger und Fundamentalisten wie Gabriele Kuby reihenweise in TV-Sender eingeladen wurden, um etwa gegen die Homo-Ehe zu kämpfen. Mit welcher Berechtigung eigentlich?

Begonnen hatte das schon kurz nach der Wahl Ratzingers mit dem Weltjugendtag in Köln, als der WDR Bilder von Jubelchristen um die Welt sendete – und einen Gegenprotest von Schwulen und Lesben spätabends im Radio erwähnte. Beim Papstbesuch vor zwei Jahren wurde zwar auf die Gegenproteste eingegangen. Innerhalb von mehrtägiger wohlwollender Berichterstattung ging das aber ebenso unter wie der Fakt, dass der Papst auch auf der Deutschlandreise mehrfach gegen die Homo-Ehe anstänkerte und das offiziell unwidersprochen blieb. Die andauernde Hetze des Papstes gegen Homosexuelle und Regenbogenfamilien in all ihren Varianten wurde generell selten aufgegriffen – sie hätte wohl das Bild von "unserem" Papst zu sehr beschädigt.

Den Kampf gegen das Reaktionäre überließ man größtenteils den Minderheiten selbst – und das hatte Konsequenzen. Kirchen bekamen großzügige Ausnahmen vom Antidiskriminierungsgesetz, ohne dass es zu einem medialen Aufschrei kam. Für entlassene schwule Krankenpfleger und lesbische Kindergartenputzfrauen interessierte sich lange Niemand. Fast so, wie es Ratzinger 1992 gefordert hatte.

Will it get better?

Geplantes "taz"-Cover für den Tag nach dem Rücktritt. Kritik am Papst war in den letzten Jahren in den Medien eher selten und mau zu vernehmen – so auch am Montag vor allem in der TV-Berichterstattung, die einer Trauer-Atmosphäre glich.
Geplantes "taz"-Cover für den Tag nach dem Rücktritt. Kritik am Papst war in den letzten Jahren in den Medien eher selten und mau zu vernehmen – so auch am Montag vor allem in der TV-Berichterstattung, die einer Trauer-Atmosphäre glich.

So hat der Papst auf seine Weise den Stellenwert dieser Minderheit in der Gesellschaft klar gestellt, auch in der Politik: Ranghohe Politiker aller Parteien wurden in den letzten Jahren weiterhin auf CSDs oder bei der Einweihung von Homo-Mahnmälern vermisst, aber keinen Kirchentag ließen sie ohne Besuch verstreichen. Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Politiker von Heute auf Morgen zu einer zeitgemäßen wie selbstverständlichen Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik finden werden.

Noch heute ist diese Politik vor allem gönnerhaft: Wir haben euch doch schon so viel gegeben, nun ist erst mal Schluss. Inwieweit die Kirchen und die allgemeine Papst-Begeisterung der Wähler und Medien das beeinflusst haben, ist schwierig einzuschätzen; eine Distanz zur Homo-Feindlichkeit des Vatikans wurde jedenfalls nie öffentlich.

Aber das sind Luxusprobleme verglichen zu dem, worunter Schwule und Lesben etwa in Uganda zu leiden haben – dort wird im Parlament, vielleicht schon in dieser Woche, erneut über eine Strafverschärfung, vielleicht auch über eine Todesstrafe diskutiert. Ein moderater Papst könnte hier Mauern der Vorurteile aufreißen wie kein Politiker. So bleibt die Hoffnung auf eine Überraschung bei der Papst-Wahl, die mehr Wunsch als Erwartung ist. Und die Hoffnung, dass der nächste Papst zumindest die Gegenrede bekommt, die er verdient.

Mehr zum Thema:
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» David Berger: Benedikt XVI. erschuf eine fundamentalistische Sekte (11.2.2013)
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Tags: papst, vatikan, rücktritt
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Reaktionen zu "Der Papstrücktritt: Wir sind erlöst!"


 90 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
11.02.2013
21:59:52


(+4, 8 Votes)

Von GeorgFalkenhagen
Aus Bremen
Mitglied seit 21.05.2010


Du sprichst mir aus der Seele, Norbert. Ich halte diesen Rücktritt allerdings auch für eine Art Kapitulation, und zwar nicht nur vor den körperlichen Gebrechen. "Wir" haben da doch auch noch unseren Agenten Berger gehabt und morgen wird die Grande Nation Frankreich die Homo-Ehe einführen, wie es das erzkatholische Spanien schon vormachte.

Hat er resigniert? Das ist immerhin ein menschlicher Zug, ich habe sowieso nie verstanden, wie man alte Männer in so ein Amt berufen kann.

Wer sein Nachfolger wird bleibt spannend. Vielleicht ist er ja schwul. Ich bete schon mal ein bisschen ...


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#2
11.02.2013
22:01:03


(+11, 13 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


danke norbert blech, für diesen sehr umfassenden kommentar ! er reisst zwar wieder alte wunden auf, von inzwischen erfolgreich verdrängten "sauereien", die in dieser 8 jährigen amtszeit enstanden waren, aber gut so ! allein durch das lesen deines artikels , wird man wieder gewahr, "wie sehr sich die denkmuster verändert haben "!
vor allem was wir in dieser zeit alles über uns "ergehen lassen mussten?"
für mich am schlimmsten, die verhaltensweise unserer politiker, egal von welcher partei !
hier hätte ich doch gern mal eine demokratische haltung erwartet ? NICHTS! ganz im gegenteil ! (zumal fast keine katholisch sind !)
und jetzt noch die lobhudelei, es ist im grunde nicht zu fassen !!!
wenn ratze sein kloster komfortabel ausgebaut hat und "kränklich dahinvegetiert" (was ich nicht so recht glaube !) kommt bei mir das bild von einer : "FETTEN ALTEN SPINNE", hoch, die aus dem hintergrund agiert und ihre beute belauert, bis sie ins netz geht ! ist auch für seine intrigen weitaus bequemer und er wird schon dafür sorgen, dass dadurch die vernebelung seiner absichten "dichter" wird !


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#3
11.02.2013
22:13:26


(+6, 8 Votes)
 
#4
11.02.2013
22:21:19


(+3, 5 Votes)

Von ehemaligem User ererer


Toller Kommentar, wie Rede des Erfreiten nach dem Tode eines Tyranen. Aber was, wenn auch der neue Papst ein Deutscher wird?..


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#5
11.02.2013
22:27:14


(+8, 10 Votes)

Von MartinSchmidtner
Aus Berlin
Mitglied seit 11.02.2013


Amen!
Der Tag heute war der reinste Horror für mich, was Kommentare und Beileidsbezeugungen anging.
Und der Verweis auf die "andere Meinung" im schwulen Journalismus lässt mich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus.
Nein - es ist genau so wie Du schreibst - auch wenn wohl kaum was viel besseres nachkommt sind wir tatsächlich erst mal erlöst von diesem Papst, der immer geblieben ist, was er am liebsten war: Großinquisitor.
Danke für die deutlichen Worte!


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#6
11.02.2013
22:27:30


(+10, 12 Votes)

Von bei aller freude
Antwort zu Kommentar #2 von alexander


Zum Aufmarsch der katholischen Reaktionäre, Schulter an Schulter mit Rechtsextremen, Royalisten und anderem Gesocks, in Frankreich ist anzumerken, dass jüngsten Umfragen folgend 47% der Franzosen nun den Front National
nicht als Gefahr für die Demokratie sehen.
(1990er/ 90%)


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#7
11.02.2013
22:54:45


(+7, 9 Votes)

Von kuesschen11
Aus Darmstadt (Hessen)
Mitglied seit 26.08.2012


Vielen Dank, Norbert Blech, für die klaren und wahren Worte zum Papstrücktritt und seiner Amtszeit.

Viele Politiker (z.B. Union, FDP) in unserem Lande haben wohl nicht den Mut, so treffend die achtjährige "heilige Zeit" von Ratzinger zu beschreiben.


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#8
11.02.2013
23:12:32


(+10, 12 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von bei aller freude


danke für deinen kommentar!
allein daran siehst du doch schon, wie sehr sich die DENKSCHEMATA verändert haben.
allerdings gehe ich davon aus, dass die unsicherheit , speziell von jugendlichen, dazu beiträgt, die dank der konservativen regierungen und dem damit vebundenen sozialabbau, relativ ziellos und ohne wirkliche vorbilder (bestenfalls negative !), "dahinschlingern" und "natürlich" jeden strohhalm ergreifen, der ihnen halt geben könnte !
dazu kommen die schonungslos in die armut getriebenen alten, die sich lediglich ein bischen stabilität für ihr alter "ersehnen", um ohne sorgen mit einer "gehörigen portion demenz", in einem hospitz sterben möchten !!! (sarkasmus aus !)
ich habe das gefühl, die völker der welt, aber besonders die europäischen, werden zur zeit mürbe gekocht um einen zustand zu erreichen , den wir vor 100 jahren schon einmal hatten ! je mehr der einzelne mit seinem persönlichen "überleben" beschäftigt ist, umso weniger kümmert ihn die sogenannte DEMOKRATIE ?
das ist natürlich jetzt sehr plakativ ausgedrückt, aber reduziert auf das wesentliche !
aber es zeigt auch die absolut menschenverachtende haltung des katholiban, dem natürlich royalisten und rechte nur allzugern folge leisten ! denn hier stimmt doch schon mal die "göttliche rückversicherung"!
man mag es kaum glauben, aber das hat dieser deutsche "nächstenliebende papst" immerhin in 8 jahren erreicht !
der mensch, ich auch, ist leider sehr leicht zu manipulieren, man merkt es erst, wenn man wieder den abstand zu einem problem gefunden hat, leider ist es dann oft zu spät !
aber die gefahr die du beschreibst ist heute grösser denn je, auch in der BRD, warum glaubst du wohl ist diese trulla aus mcpom, so populär ?
eine vorgeblich starke frau !!??
wenn ich mir ihre haltung und vorgehensweise antue, habe ich eher das gefühl, hier regiert uns ein alien mit schlechter perücke !


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#9
11.02.2013
23:37:16


(+10, 10 Votes)

Von Loren
Aus Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern)
Mitglied seit 02.11.2013


Nach den vielen Bedauern und Respekt und teils gar Bewunderung äußernden Bekundungen in diversen Medien hinsichtlich des Rücktritts des Herrn Ratzinger ist es wohltuend, diesen sachlichen und kritischen Kommentar von Norbert Blech zu lesen, der aus ganz anderer Perspektive auf die homosexuellenfeindlichen Machenschaften dieses Mannes blickt. Danke.


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#10
12.02.2013
00:00:33
Via Handy


(-8, 10 Votes)

Von Martin28a
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Nochmal : Die Kirche ist nicht maßgebend, sie gibt nur eine mögliche moralische Richtung vor:
Man hat immer die Wahl auch in Uganda, denn die Kirche zwingt keinen Staat mehr so oder so zu handeln


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