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US-Kandidatur für 2018

Obama engagiert sich für die Gay Games


Das etwas unförmige Logo der Gay Games in Orlando

US-Präsident Barack Obama hat sich am Dienstag offiziell hinter die Bewerbung von Orlando (Florida) für die Gay Games 2018 gestellt.

Als erster amerikanischer Regierungschef schrieb er einen Unterstützungsbrief an das Bewerbungskomitee: "Ich engagiere mich in der Weiterentwicklung der Gleichberechtigung der LGBT-Community, sowohl in Amerika als auch auf der ganzen Welt. Seit mehr als 25 Jahre hinterlassen die Gay Games ein internationales Vermächtnis in der Veränderung von kulturellen, sozialen und politischen Einstellungen gegenüber LGBT auf der ganzen Welt."

Die "lebendige Tourismus-Industrie" von Orlando mache die Stadt zu einem idealen Ausrichter. Um die Homo-Spiele bewerben sich auch London, Paris, Amsterdam und das irische Limerick – München hatte eine zwischenzeitliche Bewerbung zurückgezogen (queer.de berichtete). Orlando werden wenig Chancen eingeräumt, da bereits die Gay Games 2014 in Cleveland in den USA stattfinden. Die letzten Gay Games gab es 2010 in Köln. (nb)

Youtube | Das Bewerbungsvideo von Orlando