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Diese beiden Männer sucht die New Yorker Polizei nach einem Mord an einem schwulen LGBT-Aktivisten aus dem letzten Oktober. Ein schwuler Stadtrat will einen Zusammenhang zu den neuen Mordfällen nicht ausschließen.

Innerhalb weniger Wochen wurden drei schwule Männer stranguliert. Medien spekulieren über einen oder zwei Serien-Killer.

In New York haben die Polizei und Vertreter der Stadt am Dienstag die schwule Community aufgefordert, bei Online-Dates vorsichtiger zu sein. Anlass für die Warnung war der dritte Mord an einem schwulen Mann innerhalb von drei Wochen.

Alle Männer wurden stranguliert, was in einigen Medien zu Spekulationen über einen Massenmörder führte, der es auf Schwule abgesehen habe. Wie die Polizei inzwischen bekannt gab, gehe sie derzeit nicht von einer Verbindung der Fälle aus, könne sie aber auch nicht ausschließen.

Am Sonntag war das letzte Opfer im Stadtteil Queens aufgefunden worden: Ein 54-Jähriger war in einem Motel stranguliert worden. Die beiden anderen Opfer, 54 und 48 Jahre alt, waren Ende Januar ebenfalls erdrosselt in ihren Wohnungen in Queens und Manhattan gefunden worden. Einer hatte eine Tüte über dem Kopf.

Direktlink | TV-Bericht zu den Morden

Ermahnung zur Vorsicht bei spontanen Dates

Die Polizei überprüft derzeit Aufnahmen von Überwachungskameras. Beim mittleren Mord geht sie derzeit davon aus, dass das Opfer zwei Männer auf sein Zimmer ließ.

Die offen lesbische Stadtratsprecherin Christine Quinn forderte die Community am Dienstag auf, vorsichtig zu sein. Auch der schwule Stadtrat Daniel Dromm sagte am Dienstag: "Die Leute müssen nun extreme Vorsicht walten lassen." Das ganze sei "angsteinflößend": "Ich fürchte, dass da jemand ist, der auf schwule Männer zielt."

Dromm erinnerte an den Mord an dem LGBT-Aktivisten Lou Rispoli, der im letzten Oktober auf offener Straße in Queens durch einen Schlag gegen den Kopf mit einem schweren Objekt getötet wurde. Die Polizei sucht weiter nach zwei Verdächtigen. Sie waren offenbar vorher mit Rispoli unterwegs gewesen.

Ejeris Dixon vom "New York City Anti-Violence Project" sagte, man habe in der letzten Zeit eine Zunahme von "Pick-up Violence" feststellen können, also von Gewalt bei spontanen Dates. Das Problem sei, dass Leute diese Treffen gerne verschweigen. Sie riet: "Sagt einem Freund, dass ihr euch mit jemanden treffen wollt und wo ihr euch trefft. Und verabredet ein Treffen an einem öffentlichen Ort." (nb)

 Update  14.2., 15.20h: Festnahme
Im Falle des 54-Jährigen, der am Sonntag tot in einem Hotel gefunden wurde, hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen und angeklagt. Der Verdächtige soll zunächst mit dem Mann Sex gehabt, und ihn dann getötet sowie ausgeraubt haben. Über ein gestohlenes Handy kam die Polizei dem Mann auf die Spuren. Ein Zusammenhang zu den anderen Morden besteht offenbar nicht.



#1 TheDad
  • 13.02.2013, 21:06h
  • ""was in einigen Medien zu Spekulationen über einen Massenmörder führte""..

    Mal nur so zum Verständnis :

    Osama bin Laden, Hitler, Pinochet, Pol Pot und Stalin sind Massenmörder..

    Die anderen nennt Mann Serienmörder..

    Die Tatsachen sprechen für sich, und wenn sich nicht herausstellen sollte das es sich bei allen dreien um Opfer einer "versehentlichen Selbsttötung durch Strangulationsmastubation" handelt, ist es fast sicher das sich dort ein Serienkiller herumtreibt..

    Erschreckend dabei die Tatsachen das die überwiegende Mehrheit aller Serienkiller weltweit in den USA mordet, sich im Auftrag des Herren wähnt, fast alle Täter Männer sind, und erschreckend viele Opfer Homosexuelle..
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#2 SpypopAnonym
#3 Lich KingAnonym
  • 13.02.2013, 21:37h
  • Antwort auf #1 von TheDad
  • Massenmord bezeichnet in den Kriminalwissenschaften den Mord an einer Vielzahl von Personen in kurzer Zeit an einem oder wenigen zusammenhängenden Orten. Er wird abgegrenzt vom Serienmord, der durch viele Taten über einen längeren Zeitraum gekennzeichnet ist. Massenmorde sind sehr selten, weit unter einem Prozent aller Morde sind Massenmorde. Die deutsche Polizeiliche Kriminalstatistik weist sie wegen ihres geringen Vorkommens nicht gesondert als Tatkategorie aus.

    de.wikipedia.org/wiki/Massenmord

    Hitler hat nie jemanden abknallt, er griff lieber zur Feder:

    Der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 zählt zu den Völkerrechtsverletzungen der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges. Er wurde kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion in Zusammenarbeit von Oberkommando des Heeres und dem Oberkommando der Wehrmacht erlassen und bezieht sich auf den Erlass über die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet Barbarossa und über besondere Maßnahmen der Truppe vom 13. Mai 1941.

    de.wikisource.org/wiki/Kommissarbefehl

    auch die oberen Beiden hielten nie eine waffe in der Hand.

    www.prosebeforehos.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/
    pyramidofcapitalism.jpg
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#4 TheDad
  • 13.02.2013, 22:06h
  • Antwort auf #3 von Lich King
  • Der Defiinition nach sprechen Profiler hier von Serienkillern..

    Und die "Tatwaffe" "Feder" ist nicht ausschlaggebend für die Bezeichnung Massenmörder..

    Siehe dazu die Berichte über den Eichmann-Prozess in Israel..
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#5 TheDad
  • 13.02.2013, 22:19h
  • Antwort auf #2 von Spypop
  • Was Bitte ist ein ""Homosexuellen-Milieu"" ???

    Die frühere Bezeichnung "Subkultur" für die damaligen Schwulen Clubs und Szene-Lokale wurde in den 80´ern von den Heten für "ihre" Club-Szene okkupiert, und dadurch ad absurdum geführt, denn keines dieser Lokale und keiner dieser Club´s befand sich irgendwie am Rande der Legalität alleine durch die Existenz derselben..

    Dem Bericht nach wurden alle Opfer in ihren Arpartements aufgefunden, was ebenfalls keinerlei Verbindung zu irgendeiner "Szene" zuläßt die Mann mit "Millieu" umschreiben könnte, denn Schwule wohnen in ganz normalen Häusern, in ganz normalen Stadtvierteln, in ganz normalen Städten, und nicht in irgendwelchen Gettho´s die Mann durch die abwertende Bezeichnung "Millieu" noch dramatisierend und beleidigend verunglimpfen müßte..
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.02.2013, 23:18h
  • Hoffentlich werden der oder die Mörder möglichst bald geschnappt und wandern für den Rest ihres erbärmlichen Lebens in den Knast!
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#7 knallhartAnonym
#8 finkAnonym
  • 14.02.2013, 00:24h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • wenn wir hier schon pfennige fuchsen: "subkultur" kann man sicher verschieden definieren, aber es bezeichnet nicht nur kneipen und lokale und hat schon gar nichts mit illegalität zu tun.
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#9 TheDad
  • 14.02.2013, 01:12h
  • Antwort auf #8 von fink
  • Damals schon..

    Mein erster "Gang" in die "Sub" war illegal, da Mann damals quasi "legal" eine "normale" Kneipe oder Gaststätte mit 16 alleine "betreten" durfte, um etwas zu Essen oder auch ein Bier oder Glas Wein zu trinken..

    1976 durfte Mann aber mit 16 nicht einfach so ein Schwules Lokal, Kneipe, Disko, Club, die fast alle mit Kuckloch und Klingel versehene Türen besaßen, betreten, weil dort noch der Paragraph galt..

    Selbst 1980 wurde an einigen Türen der Hamburger Szene noch der Ausweis kontrolliert, z.B. als ich das damals neue P.I.T. und das darunter im Keller befindliche TOM´S besuchte..
    Selbst der Besuch im "verruchtem" Travetie-Theater "Pulverfass", damals noch am Ursprungsort Pulverteich gelegen, verlief ebenso..

    Erklärt wurde diese Ausweiskontrolle vom Besitzer mit den Worten, wenn die mal wieder ne Razzia machen, bin ich meine Konzession los, alleine weil ein Minderjähriger am Tresen sitzt und O-Saft trinkt..

    Aus dieser und anderen "Erfahrungen" an und in Treffpunkten wie Klappen (mit und ohne Spiegel), wo Mann teilweise abfällig gemustert wurde, ob Mann denn schon ein Mann wäre, Kneipen und Clubs empfand ich die Okkupation des Begriffes "Subkultur" durch die Heten als "vereinnahmung" schwulen Lebengefühles bei gleichzeitiger Ablehnung der LGBT´s durch die Hetero-Masse..

    Wurde Mann an Treffpukten auch nur in der Nähe von der Polizei angetroffen, z.B. an der Klappe im Bremer Bürgerpark, wurde Mann einer "Personenkontrolle" unterzogen, und bei mehrfachen Kontrollen auch schonmal mit einem "Platzverweis" belegt, obwohl es den Begriff im Polizeijargon noch gar nicht gab..

    Das hatte schon etwas mit einer Form von Illegalität zu tun, denen sich Hetentreffpunkte und deren Clubszene eben nicht ausgesetzt sahen..
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#10 Martin28a