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  • 16.02.2013               Teilen:   |

Fröhliche Songs nach langer Pause

Dido: "Girl Who Got Away"

Das vierte Studio-Album von Dido, die mit Hits wie "Thank You", "Here with Me" oder "White Flag" bekannt wurde - Quelle: Sony Music
Das vierte Studio-Album von Dido, die mit Hits wie "Thank You", "Here with Me" oder "White Flag" bekannt wurde (Bild: Sony Music)

Das Warten auf ein neues Album der Engländerin hat endlich ein Ende. Nach fünf Jahren Pause erscheint "Girl Who Got Away".

Vier Jahre, nachdem Dido mit dem hochgelobten "Safe Trip Home" der dritte Millionseller ihrer Karriere gelungen war, legt die Londonerin im März 2013 mit "Girl Who Got Away" ihr nunmehr viertes Album vor. Die Gesamtbilanz der Sängerin und Songwriterin beläuft sich mittlerweile auf unglaubliche 29 Millionen verkaufte Tonträger weltweit. Ohne Übertreibung kann man behaupten, dass sie mit "Girl Who Got Away" ihr bis dato bestes Album aufgenommen hat. Es enthält Songs, die von Hoffnung, von Trotz und von gebrochenen Herzen erzählen, die dafür sorgen werden, dass sich die Welt zum wiederholten Mal Hals über Kopf in Dido verliebt.

Das gesamte Album, das Dido in der zweiten Jahreshälfte 2012 nach einem Jahr Mutterschafts-Auszeit vollendete, erstrahlt in einem unbeirrbaren Optimismus. Der positive Spirit ist u.a. dem lebensfrohen "Go Dreaming" anzumerken, oder der Ode an die wahre Liebe namens "No Freedom" (die erste Single-Auskopplung) und dem dynamischen "Let Us Move On", das einen messerscharfen Gast-Rap des derzeit weltweit heißesten Rappers, Kendrick Lamar, enthält. Besonders hell leuchtet die positive Lebenseinstellung allerdings bei dem folkigen, autobiographischen "Sitting On The Roof Of The World".

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Nach Familiengründung wieder Zeit für Musik

Dido hat weltweit bislang rund 38 Millionen Platten verkauft - Quelle: Sony Music
Dido hat weltweit bislang rund 38 Millionen Platten verkauft (Bild: Sony Music)

Dennoch herrscht auf "Girl Who Got Away" nicht nur eitel Sonnenschein: bei einigen Songs stellt Dido wieder einmal ihr Talent unter Beweis, unbequeme Texte in verführerische Melodien zu verpacken. So mag das treibende "End Of The Night" oberflächlich wie einer der fröhlichsten Songs in ihrem Repertoire klingen – in Wirklichkeit handelt es sich um einen recht bösartigen Breakup-Song. "Blackbird" ist auf deliziöse Art und Weise zersetzend.

Und der Albumtitel? "Er stammt von einem meiner Lieblingssongs des Albums", erläutert sie, "aber er bringt für mich auch die vergangenen Jahre auf den Punkt. Ich bin einen Schritt zurück getreten und habe mich in ein total glückliches Abenteuer gestürzt, eine Familie gegründet und ein Album aufgenommen, auf das ich unglaublich stolz bin. Und jetzt kann ich es kaum erwarten, dass die Menschen meine Songs zu hören bekommen." (cw/pm)

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Tags: dido, pop, dance
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