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Kommentare zu:
Studie: Jeder fünfte Schwule hatte Selbstmordversuch


#11 breitmaulfroschAnonym
  • 22.02.2013, 17:53h
  • In welcher Lehrerausbildung kommen Spuren von Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenpädagogik vor?
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#12 DavidJacobEhemaliges Profil
#13 @MeineFresseAnonym
  • 22.02.2013, 18:06h
  • Antwort auf #9 von MeineFresse
  • Durch befreundete schwule Lehrer, die sich über den verkrampften Umgang ihrer Kollegen beschweren.

    Wenn du in Abrede stellen willst das Homosexualität stärker tabuisiert wird, auch im Aufklärungsbereich, tue das. Kann ich nicht ändern. Ich habe auch keinen Bock und Zeit dir das zu erleutern.

    Ein religiöser Einfluss ist ein großes Problem, aber es ist gibt auch noch andere Faktoren die Homophobie bedingen.
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#14 NeuesDeutschlandAnonym
  • 22.02.2013, 18:12h
  • Sexualaufklärung ist nicht zwingend eine Aufgabe öffentlicher Erziehungsinstitutionen, eher ist es die Aufgabe der Eltern; hier muss man ansetzten.

    Zum Thema: Man sollte bei derartigen Studien immer vorsichtig sein; klingt alles für mich eher nach der Hysterie, die für eine Gesellschaft des Spektakels typisch ist. Man muss nur mal derartige Zahlen zusammenrechnen und diese mit offiziellen Zahlen vergleichen...
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#15 MeineFresseAnonym
#16 MeineFresseAnonym
  • 22.02.2013, 19:08h
  • Antwort auf #13 von @MeineFresse
  • Und bevor du da jetzt wieder einen homophoben Angriff draus konstruierst, wenn ein Lehrer Schülern Stellungstips, Oralverkehrtips etc. im Heterobereich gibt, ist er schneller weg vom Fenster als er "das ist ungerecht" sagen kann. In diesem Punkt gibt es keinen oder zumindest fast Unterschied zwischen Homo und Hetero in der öffentlichen Wahrnehmung.
    Kann man spießig finden, ist aber so.
    Wenn du Homophobie erst dann als besiegt ansiehst, wenn der Biolehrer im Unterricht seine Schüler die Kunst der perfekten Prostatamassage lehrt, dann kannst du ewig darauf warten.
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#17 mx5972Profil
  • 22.02.2013, 19:29hKerpen
  • Es sind leider viel zu viele, die diesen Schritt gewagt haben!
    Wenn man jeden Tag in der Schule oder am Arbeitsplatz gemobbt,oder diskriminiert wird, und noch privat Mails bekommt, mit den Worten, Du bist nicht Lebenswert,du schw... s..! Manche jungen Leute können nicht mehr, und sehen das als letzten Schritt an,sich das Leben zu nehmen!!
    klar das es falsch ist, aber diese Leute brauchen keine Aufklärung, Sie wissen was sie wollen,oder möchten!!

    Die Leute die ihn zu diesem Schritt "gezwungen" haben, DIE müssten ""Aufgeklärt"" werden!!
    Da gebe ich den ersten Kommentator vollkommen recht, Sind sie am Ende vielleicht sogar noch stolz, dass ihre Vernichtungskampagne so gut greift?

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#18 daVinci6667
#19 alexander
  • 22.02.2013, 22:08h
  • nun, das ist ja keine neuigkeit, aber leider, den umständen geschuldet*, immer noch ein sehr trauriges factum!
    insbesondere habe ich das gefühl, dass durch das internet und die berühmten "sozialen netzwerke", dieses problem sich noch verschärft hat ?
    für junge menschen ergeben sich daraus parallelwelten, denen sie oftmals nicht gewachsen zu sein scheinen.
    man sollte meinen, dass sich durch das netz, die situation verbessert hat, auf grund der informationsmöglichkeiten (auch durch pornos !), die man heute leichter und vor allem anonym erreichen kann, als noch vor 40 jahren.
    aber wie die situation zeigt, sind pubertäre jugendliche dadurch völlig überfordert, wahrscheinlich auf grund der flut von pseudoaufklärung und der damit verbundenen missverständnisse !
    allerdings zeigt es auch das völlige versagen der eltern und der schulen auf, die offenbar damit selbst nicht "vernünftig umgehen können !"
    denn hier ist eine differenzierte aufklärung des einzelnen kindes/jugendlichen gefragt, auch altersgemäß ! das funktioniert eben nicht mehr nebenbei durch "gassenaufklärung", wie früher "völlig normal"! hier bedarf es eines verstärkten "leitbildes" durch die erziehung !(ich wäre in dem alter im dreieck gesprungen, wenn meine eltern, mehr als "zarte versuche" unternommen hätten !)
    will sagen, die "zweischneidigkeit" des netzes, verlangt in der heutigen zeit, wesentlich mehr persönlichen einsatz bei der erziehung, die zeit, nach dem motto : setz die plagen vors tv, da können sie was lernen ??? sind vorbei !
    aber gerade in diesem zusammenhang, wären schwule eltern, mit sicherheit "erziehungsfähiger", als tumbe heten! (die ja in der überzahl sind !)

    *mit umständen meine ich die allgemeine soziale kompetenz : der kirchen, schulen,vereine, vorbilder/idole (jeder coleur!), auch das verhalten der kinder/jugendlichen untereinander usw. !!!
    was ich aber überhaupt nicht verstehen kann, diese "schwierigkeiten sind hausgemacht"!
    und es entblödet sich kein politiker hier abhilfe zu schaffen, allein durch sprüche : mehr bildung ! ist es nicht getan, die habe ich schon vor 50 jahren gehört und warte noch heute drauf !
    lieber opfern wir "die berühmten zu schützenden kinder", wenn sie auch noch schwul sind erst recht und tun so als hätte sich die welt nicht verändert??? aber wehe es hat jemand etwas gegen die "götzenhafte globalisierung" !
    aber die verohung der jugend nimmt man gerne in kauf, (natürlich nur mit grossem bedauern!)
    aber für dieses problem haben wir ja jetzt überwachungskameras und überfüllte knäste ! und diese kosten übernimmt ja wieder der steuerzahler, der aber ansonsten mit all dieser problematik, "der schönen neuen welt", allein gelassen wird.
    ich persönlich nehme besonders übel, dass diese sehr umfassende gesamtproblematik, allgemein bekannt ist, sich aber kein verantwortlicher "wirklich kümmert", weil unbequem ! bringt keine stimmen und macht auch noch arbeit, man müsste am ende ja vielleicht noch dabei denken ???
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#20 finkAnonym
  • 22.02.2013, 22:10h
  • schrecklich. und so furchtbar unnötig.

    vor allem ist es ernüchternd, festzustellen, dass sich da offenbar gar nicht viel verbessert hat...

    die schulaufklärung im unterricht ist sicher ein wichtiger schritt. das kann aber auch nur ein ansatzpunkt unter mehreren sein. was hat ein schüler davon, wenn im unterricht ganz tolerant geschwafelt wird, aber auf dem pausenhof steht er trotzdem ganz allein mit seinen problemen da und kann sich niemandem anvertrauen?

    die ganz individuellen probleme, die mit der selbsterkenntnis und -annahme ja erst BEGINNEN, wird man nicht im unterricht bewältigen, dafür braucht es entweder gute freunde, eine gute familie oder eben gute beratungsangebote, coming-out-gruppen o.ä.

    hier ist auch die communitiy gefragt, bestehende angebote auszubauen, denn die nachfrage scheint mir keineswegs nachzulassen.

    was den sexualkunde-unterricht angeht, bin ich nicht auf dem laufenden. ist denn die frage, was man wie wo reinstecken kann, wirklich das, was schüler_innen interessiert? geht es denen nicht viel mehr darum, darüber zu reden, welche vorstellungen und bedürfnisse man an so etwas wie eine beziehung hat und wie man die auch umsetzen kann? wird so etwas besprochen?

    sexualaufklärung kann man sich doch im netz runterladen...
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