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In Miami Beach gibt es eine großes schwul-lesbisches Viertel – und kilometerlange Sandstrände (Bild: Mr. Usaji / flickr / by 2.0)

Miami Beach wird 2017 die vierten World Outgames austragen. Die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt in Florida setzte sich am Donnerstag gegen den isländischen Mitbewerber Reykjavik durch.

Die Entscheidung wurde bei einer Konferenz des Veranstalters, der Gay & Lesbian International Sport Association (GLISA) im belgischen Antwerpen gefällt. Die Bürgermeister beider Städte nahmen an dem Treffen teil.

GLISA-Co-Präsident Daniel Vaudrin lobte den "demokratischen Entscheidungsprozess" und zeigte sich begeistert, dass erstmals World Outgames in den USA stattfinden: "Miami ist ein sehr wichtiger Ort, um Fragen von Menschenrechten für Schwule, Lesben und Bisexuelle zu stellen, weil es so starke Verbindungen nach Lateinamerika und für den politischen Diskurs innerhalb der USA hat."

Miami Beach liegt sechs Kilometer östlich von der Metropole Miami auf einer Insel. Die Stadt ist heute ein Touristen-Magnet. Vor rund drei Jahrzehnten zogen viele Schwule und Lesben in den Stadtteil South Beach und machten ihn zu einer der erfolgreichsten "Gayborhoods", wie schwul-lesbische Viertel in den USA bezeichnet werden.

Zu den World Outgames gehören nicht nur Sport-Turniere, sondern auch ein gleichberechtigtes Kulturprogramm sowie als dritte Säule eine Menschenrechtskonferenz. Die abwechselnd mit den Gay Games stattfindende Veranstaltung hatte ihr Debüt 2006 im kanadischen Montreal. Im Jahr 2009 war die dänische Hauptstadt Kopenhagen Gastgeberin. Die dritten World Outgames finden vom 21. Juli bis 11. August 2013 in Antwerpen statt. (pm/dk)



Gay Games mit prominentem Beistand

In Cleveland im US-Bundesstaat Ohio finden derzeit die neunten Homo-Spiele statt. Barack Obama begrüßte die Athleten.
#1 EventsAnonym
  • 01.03.2013, 13:49h

  • Es ist immer gut, interessante Events in einer Traumstadt des Landes, dessen Engagement auf Grund der Städtefreundschaft zielorientiert ist, zu organisieren. Was entschieden ist, soll auch lange diskutiert werden, vor allem wenn schon gewählt wurde. Feste Entscheidung bedeutet Kompetenz ohne hin und her.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 nix verstehenAnonym
  • 02.03.2013, 07:24h
  • Antwort auf #1 von Events
  • Länder, ist ihr Engagement für interessante Aktivitäten in der Stadt der Träume zu organisieren zielorientiert, weil diese Stadt Paar, das ist eine gute Sache. Was die Entscheidung besprochen wird, ist noch lang, vor allem, wenn Sie ausgewählt wurden. Eine feste Entscheidung ohne Gerichtsstand ist hin und her.
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#4 RobinAnonym
  • 02.03.2013, 13:05h
  • Da hat wohl wieder mal das Geld gesiegt.

    Ginge es nach mir, hätte Island den Zuschlag bekommen, da es um ein Vielfaches homofreundlicher ist als Florida.

    Aber unser Geld nehmen auch die Diskriminierer gerne an...
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#5 FelixAnonym
  • 02.03.2013, 20:09h
  • Antwort auf #4 von Robin
  • Sehe ich ähnlich!

    Wieso macht man die Outgames nicht dort, wo man uns sowohl rechtlich-politisch, als auch gesellschaftlich-kulturell viel offener gegenübersteht.

    Ist wahrscheinlich echt nur wieder mal so, dass das dickere Portemonnaie siegt.
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 03.03.2013, 08:10h
  • Antwort auf #5 von Felix
  • Stimmt. Wenn ein solches Event in den USA stattfinden sollte, dann in einem Staat, der die Ehe geöffnet hat. In Florida sieht es da eher mies aus.

    Da die Staaten mit 'marriage equality' ohnehin auch ansonsten sozial und in Sachen Infrastruktur die am besten entwickelten Gegenden des Landes sind, dürfte das eigentlich kein Problem sein.
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