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  • 02.03.2013           9      Teilen:   |

Neuer Fotoband "Positive Pictures"

Happy Aids

Artikelbild
Aids setzte die schwule Szene in den 80ern unter Schock, ließ die Szene aber auch neu zusammenrücken.„Positive Pictures“ zeichnet diese Entwicklung nach. (Bild: Schwules Museum Berlin)

Die "Männer"-Redakteure Paul Schulz und Christian Lütjens haben mit "Positive Pictures – A Gay History" einen Bildband über Aids herausgebracht. Ein Gespräch über die schönen Seiten von HIV.

Interview: Timo Gerling

Gibt es einen konkreten Anlass für euer Buch?

Paul Schulz: Vor zweieinhalb Jahren hat sich jemand, den ich ziemlich gut kenne und der noch sehr jung ist, mit HIV infiziert. Dieser Mensch wusste nicht, was er wissen musste. Und ich hatte nichts, was ich ihm geben konnte. Viele andere Leute und ich mussten viel reden, um ihm die Angst zu nehmen, dass er jetzt bald krank wird und vielleicht stirbt. Denn das war es, was er im Kopf hatte: Dass es eine tödliche Krankheit ist, an der man stirbt. Das Buch, das ich ihm damals gern gegeben hätte, haben wir jetzt veröffentlicht.

Christian Lütjens: Der Aspekt, dass es jetzt 30 Jahre her ist, dass in Deutschland die Aidshilfe gegründet wurde, spielt natürlich auch mit rein. Ob das ein Grund zum Feiern ist, sei mal dahingestellt, aber es ist ein rundes Jubiläum, bei dem man sich erinnern wird. Das geht mit dem Buch ziemlich gut. Bilder vom Aids-Memorial-Quilt oder aus der Skandalkampagne von Bennetton haben diesen Zeitreise-Effekt und wecken Erinnerungen, ohne dass man sie groß kommentieren muss.

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Drei Jahrzehnte-Kapitel erläutern den Einfluss von HIV auf die Bereiche "Kunst", "Movement", "Porn & Sex", "Medicine" und "Entertainment".  In Interviews berichten Zeitzeugen wie Rosa von Praunheim und Chi Chi LaRue über ihre Erfahrungen, der Rest sind bunte Bilder – u. a. von Rock Hudson, Keith Haring, Freddie Mercury, Nan Goldin und "Queer as Folk"
Drei Jahrzehnte-Kapitel erläutern den Einfluss von HIV auf die Bereiche "Kunst", "Movement", "Porn & Sex", "Medicine" und "Entertainment". In Interviews berichten Zeitzeugen wie Rosa von Praunheim und Chi Chi LaRue über ihre Erfahrungen, der Rest sind bunte Bilder – u. a. von Rock Hudson, Keith Haring, Freddie Mercury, Nan Goldin und "Queer as Folk"

Wie viel Idealismus ist dabei? AIDS/HIV gilt als Kassengift…

P.S.: Natürlich ist da von Verlagsseite und auch von unserer Seite viel Idealismus drin. Andererseits bezieht sich der Kassengift-Effekt darauf, dass es ein Thema ist, das nur mit Sterben und Tod zu tun hat. Unsinn. Sogar bei den allerersten Aidsfällen lagen im Schnitt einige Jahre zwischen Diagnose und Tod. In dieser Zeit haben die Leute gelebt, gefickt, getanzt, sind gereist, haben ganz viel geschrieben, fotografiert, gemalt, gedreht, demonstriert, protestiert und über das Thema geredet. Dann sind sie krank geworden und waren oft innerhalb weniger Monate tot. Ärgerlicherweise ist es das, woran die Welt sich heute hauptsächlich erinnert: dass viele Menschen gestorben sind.

C.L.: Uns ist diese Sichtweise gar nicht fremd. Wir mussten auch erst mal lernen, das Thema aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Es war unser erklärtes Ziel, ein Buch zu machen, das nicht beklemmend rüberkommt, sondern schön ist. Das klingt im Zusammenhang mit der Infektion erst mal blöd, aber im Endeffekt haben Themen wie Krankheit und Tod immer auch ganz viel mit Leben zu tun. Wir zeigen zum Beispiel Leute, die an Aids gestorben sind, bewusst nicht in Bildern, auf denen sie schon krank aussehen. Das führt dazu, dass das Buch ziemlich bunt und hübsch ist. Vielleicht finden das manche verharmlosend, aber eigentlich erhöht es die dramatische Fallhöhe.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist eure These, dass die schwule Bewegung an Aids auch gewachsen ist…

P.S.: Für das, was wir heute tun, als schwule Männer oder lesbische Frauen, war HIV ein Katalysator. Es gab einen immensen Sichtbarkeitsschub: Innerhalb von drei, vier Jahren, zwischen 1983 und 1987, wusste auf einmal jeder Heterosexuelle im deutschsprachigen Raum: a) Es gibt Homosexuelle, b) Sie haben auch Sex! Und was für Sex das war, wussten auf einmal auch alle. Weil es im Spiegel stand, wenn auch sehr negativ. Anfang der 80er herrschte noch die große Ahnungslosigkeit, aber nach den ersten Meldungen zu HIV wussten alle, was Dunkelräume sind, dass es schwule Clubs gibt, dass es in der Breite schwules Leben in Deutschland gibt.

C.L.: Gerade gegen diese skandalisierende Berichterstattung sind viele auf die Straße gegangen, das hat sie politisiert! Die Community rückte damals näher zusammen, manche Leute outeten sich aus Solidarität. Das Selbstbewusstsein, das Schwule heute haben, ist durch den Emanzipationsschub, der durch die Krankheit erzwungen wurde, erst entstanden. Für viele Jüngere sind das die Kämpfe der Altvorderen, hat das Thema etwas Muffiges. Das ist Quatsch. Genau wie das Vorurteil, dass Positive oder Leute, die die Aidskrise überlebt haben, immer am Jammern sind. Mit Positiven kann man in der Regel sehr viel entspannter über HIV sprechen als mit Negativen, weil sie nicht krampfhaft um Political Correctness bemüht sind.

Fröhliche Prävention am Strand
Fröhliche Prävention am Strand (Bild: Aids-Hilfe Sylt)

Ihr sprecht von den Auswirkungen von HIV/Aids auf die Gegenwart. Könnt ihr diese Auswirkungen zusammenfassen?

P.S.: Nur halb im Scherz: Ohne Aids gäbe es heute vielleicht die HomoEhe nicht. Niemand wäre ohne HIV im Ernst auf die Idee gekommen, sich auf breiter Front dem längst katastrophal schief laufenden heterosexuellen Experiment der monogamen Zweierbeziehung einfach anzuschließen und so zu tun, als wäre das ein gewinnbringendes Modell für die meisten schwulen Männer. Da gab es vor Aids längst andere Ansätze, die mehr Spaß machten und besser funktionierten. Die Verbürgerlichung hat aber noch eine andere Ursache: Wir brauchten als Gruppe plötzlich wirklich Hilfe von außen und mussten deswegen lernen, uns sozusagen "gesellschaftskonform aufzubereiten". Daraus entstand: "Wir funktionieren eigentlich genau wie Heterosexuelle! Nur mit Arschficken." Was Schwachsinn ist, aber gemütlich. Dazu kommt: Viele Angehörige der Fraktion, die wild und abenteuerlich lebte, haben sich infiziert und sind tot. Diejenigen, die wenig "herumgevögelt" haben, die Kinder haben wollten, die sich nicht mit schwuler Sexualität auseinandersetzen wollten, die leben fast alle noch und sind deswegen heute viel sichtbarer. Aber das ist eigentlich auch egal.

C.L.: Weil es klar ist, dass die HIV-Schwerpunkte heute nicht mehr in den schwulen Szenen westlicher Kulturen liegen, sondern in Afrika und Südostasien, wo die Krankheit nur teilweise eine schwule Problematik ist. Es ist aber interessant, dass die Selbstorganisationsbewegung, die bei uns in den 80ern und 90ern stattgefunden hat, sich dort in gewisser Weise wiederholt. Im Buch taucht bezogen auf das Gegenwartsthema auch die Frage auf "Ist HIV schwul?". Natürlich ist es das. Einfach deshalb, weil es die heutige schwule "Infrastruktur" bedeutend geprägt hat.

P.S.: Stimmt. Alle Formen, die wir heute an Selbsthilfestrukturen haben, von Kiss-Ins bis zu Charity-Events für jeden queeren Anlass, bis zum Spendensammeln in großem Ausmaß – das sind oft Sachen, die alle in der Aids-Krise über einen kurzen Zeitraum hinweg erfunden oder verallgemeinert wurden, weil es nötig war. Und zwar von Leuten, die teilweise schon schwer krank waren. Darauf können und sollten wir als Gruppe sehr viel stolzer sein, als wir es im Moment sind.

Du hast vorhin indirekt selbst gesagt, dass es bei jungen Leuten an Aufklärung fehlt. Haben Präventionsprojekte versagt?

P.S.: Nein, es funktioniert ja einiges. Die IWWIT-Kampagne ist meiner Meinung nach da ein wirklich gutes Beispiel. Und der HIV-Kanal auf queer.de ist ja auch eher lebensnah. Aber in einigen Redaktionen und an anderen Stellen, auch und gerade in der Homopresse, sitzen oft Leute, die das seit gefühlten 80 Jahren machen und sich mit den üblichen, aber immer noch notwendigen Präventionsbotschaften offenbar langweilen. Und denken, ihren Lesern ginge es so wie ihnen. Die diskutieren dann öffentlich und seitenlang darüber, ob Bareback Männlichkeit bedeutet oder welche kulturwissenschaftliche Relevanz der Austausch von Sperma hat. Oder sie streichen HIV-Berichterstattung ganz, weil sie glauben, das passt nicht zwischen Partys und schicke Kleinwagen. Gleichzeitig gibt es 21-Jährige, die nicht wissen, ob Spermaschlucken unsafe ist. Zum Mäusemelken ist das!

C.L.: Man muss aber auch sagen, dass "Positive Pictures" kein Aufklärungsbuch über Prävention ist und sein will. Das Thema schwingt im Subtext mit, aber das Ziel des Buches ist es, schwule Geschichte und Geschichten zu erzählen und zu illustrieren.

Was hat dein junger Freund über das Buch gesagt, Paul?

P.S.: Der hat es genommen, 20 Minuten geblättert und gelesen. Dann hat er gesagt: "Das ist aber schön." Und er hat das Buch mitgenommen und wird es weiter lesen. Wir hoffen, dass es vielen Leuten so geht.

Die ausgewählten Fragen und Antworten sind ein Auszug aus einem Interview, das zuerst in der März-Ausgabe des Magazins "Männer" erschienen ist.

  Infos zum Buch
Paul Schulz, Christian Lütjens: Positive Pictures – A Gay History. Fotoband. 225 Seiten. Format: 21,5 x 28,5 cm. Bruno Gmünder Verlag. Berlin 2013. 39,95 €, ISBN 978-3867875035
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Tags: aids, positive pictures, paul schulz, christian lütjens
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Reaktionen zu "Happy Aids"


 9 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
02.03.2013
09:21:50


(-3, 7 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012


Bravo! Stellt nur die "schönen" Seiten von Aids dar, dann werden sich noch mehr Schwule entscheiden, auf das Kondom zu verzichten!


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#2
02.03.2013
10:23:02


(-4, 6 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #1 von Thorsten1


Yepp!


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#3
02.03.2013
11:25:06


(-4, 6 Votes)

Von Gerhard


Ich bring ein Buch über den Tod raus und stell nur die schönen Seiten dar :D


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#4
02.03.2013
12:44:19


(+3, 3 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Thorsten1


Letztendlich kann man so auch etwas Aufklärung betreiben. Wer es ohne Kondom treiben will braucht da kein Buch als Begründung.

Da liegen mir die ganzseitigen Werbeanzeigen der Pharmakonzerne deutlich schwerer im Magen wie da "Neukunden" für HIV Medikamente gesucht werden...

Interessant aber der Szeneblick. Man merkt sehr schön wie sich die schwule Szene widerwillig, mit Druck von außen zusammenschließen musste, HIV, 175er, es ging ums nackte überleben gegen starke Widersacher.
Der innere Zusammenhalt war wohl nie das verbindende...

Heute hat HIV seinen größten Schrecken verloren, den 175er gibts nicht mehr. Das Ziel der Eheöffnung noch einige an, ein großer Teil ist aber schon lange abgesprungen, Konsens vielleicht noch in der schwulen Party alle paar Wochen.

Fast schon ironisch wirkt es dass es inbesondere die vermeintliche schwule Avantgarde damals traf.


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#5
02.03.2013
13:17:30


(+3, 3 Votes)

Von Gerhard
Antwort zu Kommentar #4 von seb1983


Oder: Schwule sind auch nur Menschen :D


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#6
02.03.2013
14:03:47
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich sehe das anders als meine Vorvotanten.

Ich wäre der letzte der HIV und AIDS verharmlosen wollte.

Seien wir doch froh! Heute kann Mann trotz HIV mit entsprechenden Medikamenten viele Jahre einigermassen normal leben. Auch ungeschützter Sex ist möglich geworden falls man das Virus nicht mehr nachweisen kann.

Allerdings ist das noch lange KEINE HEILUNG und KEINE ENTWARNUNG!!!

Ich denke, das Buch soll einfach Mut und Zuversicht verbreiten.

Und wie wir sehen, Mann kann -trotz allem- auch mit HIV und AIDS- sehr schön und anziehend und erotisch sein!


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#7
02.03.2013
16:40:00


(+3, 3 Votes)

Von Porokusi


Man wird ja wohl noch dokumentieren dürfen wie das HI-Virus die Gesellschaft verändert hat, ohne in Verdacht zu kommen Propaganda für AIDS zu betreiben. Einige Kommentatoren scheinen sich russische Verhältnisse zu wünschen.


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#8
02.03.2013
22:33:23


(+1, 3 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #7 von Porokusi


das sind nur die ständig unterfickten, mittelalten bis hässlich rüberkommenden dorftrottel !!!
die glauben zu allem und jedem, ihre unwesentliche meinung beitragen zu müssen !
ihre tuntenbösartigkeit erkennt man schon daran, dass sie sich, anstatt sich zu freuen, dass es inzwischen wieder möglich ist "etwas freieren sex haben zu können, speziell für die positiven, ziehen sie es vor , wie vor 20 jahren den "plastiktütensex" nach wie vor "toll zu finden" und natürlich, fast schon religiös, jedweden baresex verteufeln ! wie bekloppt muss man sein, völlig natürlichen sex, als minderwärtig, gefährlich zu bezeichnen ???
klar ist, man muss schon die eigenverantwortung übernehmen und wissen mit welchem partner man vögelt, es gibt in allen bereichen vollidioten, wie man weiss ? UND GENAU DIESES "RISIKO" GAB ES SCHON VOR AIDS: tripper, syphillis, schanker, hepatitis B usw.!!!
wenn sich nun jemand auf den schlips getreten fühlt ?
er muss sich daraufhin hier nicht auslassen, ich habe schon vor der AIDS-krise gevögelt und kenne mich über die letzten 50 jahre, genügend mit dieser problematik aus !!!
es ist doch einfach wunderbar und toll, dass diese geisel, nach immerhin 30 jahren,
entschärft werden konnte und betroffene wieder tritt und selbstvertrauen fassen können !!!


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#9
02.03.2013
23:09:29


(+3, 3 Votes)

Von Zeitfenster


Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann zeigt dieses Buch wohl auf, wie die Schwulen damals auf die Aids-Krise reagiert haben. Es dokumentiert den Umgang mit der Katastrophe - und wie diese das schwule Leben und die Bewegung beeinflusst hat. U.a. macht es wohl auch deutlich, wie die Krise gute Enwticklungen beflügelt hat: die Solidarität in der Community und die Fähigkeit, Selbsthilfe zu organisieren, den kreativen Umgang mit den Herausforderungen der Prävention, aber auch den Protest und Provokation, um für die Emanzipation der Schwulen trotz Aids einzustehen.

Und das ist eine wichtige, geradezu vornehme Aufgabe, denn es geht darum, unsere eigene Historie zu bewahren und zu dokumentieren. "30 Jahre HIV" bietet dazu eine passende Gelegenheit.
Ich werde mir das Buch kaufen und bin schon ganz gespannt.

Was das alles mit dem Schönreden einer Krankheit zu tun hat oder warum das eine Art Werbung für Bareback sein soll, will sich mir nicht erschließen. Ich glaube, einige Kommentatoren haben den Text gar nicht oder nicht vollständig gelesen. Oder sie haben ihn inhaltlich nicht kapiert


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