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Lech Walesa möchte Schwule und Lesben nicht in seinem Sichtfeld (Bild: Wiki Commons / MEDEF / CC-BY-SA-2.0)

Der Friedensnobelpreisträger möchte Schwule und Lesben in der letzten Bank des Parlaments sehen – noch lieber hinter einer Wand.

Der frühere polnische Arbeiterführer Lech Walesa hat sich in einem TV-Interview als besonders homophob offenbart. So sagte der 69-Jährige am Freitagabend im TV-Sender TVN 24, Homosexuelle sollten nicht in der ersten Bank des Parlaments sitzen, sondern in der letzten Reihe – oder "hinter einer Mauer".

"Ich wünsche nicht, dass diese Minderheit, mit der ich nicht einverstanden bin, auf die Straßen geht und meine Kinder und Enkel verwirrt", sagte der Friedensnobelpreisträger von 1983. Solche Demos sollten wenn überhaupt in Außenbezirken stattfinden. "Ich bin damit nicht einverstanden und werde damit nie einverstanden sein."

Minderheiten hätten sich an die Vorstellungen der Mehrheit anzupassen, so Walesa. Anlass für das Interview war die Debatte um Lebenspartnerschaften in Polen. (nb)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 StretchingmasterProfil
  • 02.03.2013, 08:53hEssen / Holsterhausen
  • Also da fällt mir nur ein: Friedensnobelpreis aberkennen. Aber sofort. Denn das was dieser Herr an Vorstellungen hat ist überhaupt nicht friedlich.

    Schönen Tag noch
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#3 WiderlichAnonym
#4 SvenAnonym
  • 02.03.2013, 09:17h
  • Naja.

    Wenn man heutzutage Friedensnobelpreisträger liest ist ja leider alles geklärt. Traurig aber wahr.

    Der gute Mann reiht sich vermutlich ein in die Riege, die sich wünschten der Herr aus Österreich hätte damals bessere Arbeit geleistet.... Wenn Er nur das mit den Juden nicht gemacht hätte.
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#5 Thorsten1Profil
  • 02.03.2013, 09:20hBerlin
  • Dieser Mann ist genau so dumm wie er aussieht. Mehr kann man dazu nicht sagen.
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#6 OstenAnonym
  • 02.03.2013, 09:31h
  • Wozu äußern sich Alte und dazu noch vom Osten ohne liberale moderne Demokratietradition. Noch Bulgarien fragen, was sie denken. Menschenverachtend. Geteiltes System erniedrigend. Was sagt Westerwelle? Und andere in der EU. Der Mann spinnt.
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#7 ZitronensorbetAnonym
#8 T_hhAnonym
  • 02.03.2013, 09:44h
  • "Solidarität" war doch mal das Motte des Herren, oder? Wie wenig davon übrig geblieben ist.
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#9 goddamn liberalAnonym
#10 DemokratieAnonym
  • 02.03.2013, 10:00h
  • Im Parlament sind alle Menschen mit Rechten. Abwerten, Abneigung früher und jetzt. Das ist nicht Westeuropa. Mit solcher Meinung trotz der
    Demokratie gibt es deswegen Konflikte. Wie er früher demonstriert hat, so demostrieren Leut heut. Man kann nicht widersprechen. Recht auf Demonstrationen. Lustig heiter ist besser als erbittert.
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