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  • 03.03.2013           2      Teilen:   |

Amsterdam

Einzige muslimische Gay-Bar der Welt musste schließen

Wirt Atef Salib hatte das "Habibi Ana" 2001 eröffnet
Wirt Atef Salib hatte das "Habibi Ana" 2001 eröffnet

Die Stadt Amsterdam hat dem arabischen Schwulencafé "Habibi Ana" nach mehreren Auflagenverstößen die Lizenz entzogen. Dies berichtete die Tageszeitung "Het Parool". Seit Sonntag ist die einzige "offizielle" Gay-Bar der Welt, die sich vorwiegend an ein muslimisches Publikum richtete, geschlossen.

Der aus Ägypten stammende Besitzer Atef Salib hatte die Bar im Jahr 2001 eröffnet. "Wir wollten uns nicht länger verstecken", hatte er damals in Interviews erklärt. Bei einem Canal Pride nahm das "Habibi Ana" (auf Deutsch etwa: "Mein Liebling") mit einem Boot zum Motto "Arabische Nächte" teil.

Nach dem Amsterdamer Gewerberecht wird einem gastronomischen Betrieb nach drei Verstößen gegen Lizenzauflagen die Genehmigung entzogen. Zuletzt soll die Polizei den Wirt am 29. Dezember 2012 in seinem Lokal in der Lange Leidsedwarsstraat betrunken vorgefunden und dies den Behörden gemeldet haben. Darüber hinaus soll es mehrfach zu Lärmproblemen gekommen sein. (cw)

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Tags: habibi ana, amsterdam, gay muslim
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Reaktionen zu "Einzige muslimische Gay-Bar der Welt musste schließen"


 2 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
03.03.2013
17:56:16


(-1, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Traurig!


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#2
03.03.2013
18:02:00


(+3, 5 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


seit wann darf man in seinem eigenen lokal, keinen mehr über den durst trinken ?
und das ausgerechnet in amsterdam ?
zumal ich viele holländer kenne, die mit alkohohl weitaus schlechter umgehen können, als z.b. deutsche ?
nun gut, die "lärmprobleme" ? aber die gibt es es seit 40 jahren in den meisten grossstädten.
(was haben die bewohner denn früher gemacht ? aber das ist ein anderes thema!)
diese meldung ist zwar interessant, bietet aber zu wenig hintergrundinformation, um sich ein urteil erlauben zu können. verwunderlich ist aber, dass hier jemand die existenzgrundlage entzogen wird, auf grund von verhältnismäßig lapidaren "lizenzverstössen" !


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