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Einzelkommentar zu:
Gebt Rocco Buttiglione eine Chance!


#10 RalfAnonym
  • 25.10.2004, 20:15h
  • Wir sollen wohl froh und dankbar sein, dass wir nicht mehr vergast werden, und uns nicht auch noch erdreisten, gleiche Rechte zu verlangen, wie sie jedem und jeder Anderen auch zustehen.

    Sehr richtig - hätte Buttiglione seine Hetze gegen Juden oder Türken gerichtet, wäre er sofort im Orkus verschwunden. Aber es gibt nun mal Schwule und Lesben, und die darf man "aus Glaubensgründen" niedermachen.

    Buttiglione hatte seine Chance, und er hat sie genutzt, um sich im Konvent für ein "Recht" auf Homosexuellendiskriminierung und die Einschränkung der Grundrechte von Schwulen und Lesben stark zu machen. Ihm jetzt eine zweite Chance geben hieße ihm Tür und Tor zu öffnen, seine vatikanische Ideologie auch tatsächlich durchzupeitschen.

    Beinahe wöchentlich dringt katholische Hetze aus Rom in die Welt, werden Tiraden wiedergekäut von Unmoral, Sünde, Widernatürlichkeit, werden Politiker(innen) aufgefordert, ihr Amt oder Mandat zur Durchsetzung des vatikanischen Homosexuellenhasses zu missbrauchen, Gleichstellungspolitik zu sabotieren und Erreichtes zurückzunehmen. Die katholische Kirche hat unsere Vorfahren auf den Scheiterhaufen geschickt und ihren braunen Geistesverwandten die Inbetriebnahme der Gaskammern erleichtert. Was glauben die blauäugigen Dummschwätzer, die sich jetzt dafür einsetzen, vatikanische Agenten in die EU-Kommission zu berufen, eigentlich, wohin deren mit den selben Parolen wie seit 2000 Jahren geschmückter Zug heute fährt, wenn nicht wieder zum Massenmord?
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