Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 10.03.2013           20      Teilen:   |

Stichwahl zum Oberbürgermeister

Wiesbaden wählt schwulen OB

Artikelbild
Sven Gerich im Wahlkampf (Bild: SPD)

Überraschung in Hessen: Bei einer Stichwahl setzte sich der offen schwule SPD-Kandidat Sven Gerich gegen Amtsinhaber Helmut Müller (CDU) knapp durch.

Die CDU hat erneut eine Großstadt verloren – und das noch an einen Schwulen. In Wiesbaden setzte sich der SPD-Kandidat Sven Gerich bei einer Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt knapp, aber nach einer großen Aufholjagd überraschend gegen Amtsinhaber Helmut Müller (CDU) durch.

Nach dem vorläufigen Endergebnis kommt Gerich auf 50,8 Prozent der Stimmen, Müller auf 49,2 Prozent. Im ersten Wahldurchgang vor zwei Wochen hatte Müller noch 48 Prozent erzielt, Gerich 38,4 Prozent. Von 205.000 Wahlberechtigten gingen allerdings nur 34,1 Prozent wählen – immerhin 0,5 Prozent mehr als im ersten Wahlgang.

Fortsetzung nach Anzeige


Der 38-jährige Gerich war erst 2003 in die SPD eingetreten. Seit 2006 ist er Stadtverordneter, von 2008 bis 2011 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Stadtverordnetenfraktion. Der gelernte Schreiner ist Geschäftsführer einer Druckerei und lebt mit seinem Lebenspartner Helge im Künstlerviertel.

Der 60-jährige Müller galt als beliebt und hatte sich in seiner Amtszeit keine Schnitzer geleister. Umso überraschter ist man vom Wahlsieg des SPD-Kandidaten. Wiesbaden wird von CDU und SPD in einer großen Koalition regiert.

Links zum Thema:
» Homepage von Sven Gerich
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 20 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 1209             8     
Service: | pdf | mailen
Tags: wiesbaden, ob-wahl, sven gerich, spd
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

Reaktionen zu "Wiesbaden wählt schwulen OB"


 20 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
10.03.2013
20:11:58


(+6, 8 Votes)

Von goddamn liberal


Wieder einer mehr.

Ich bin nicht in seiner Partei und werde es wohl nie sein.

Aaaaber:

Es passt zur Sozialgeschichte von Minderheiten in Deutschland.

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Paul_Singer_%28Politiker%29


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
10.03.2013
20:16:05


(+5, 7 Votes)

Von Zeitfenster


Gut so! Wer sich als Partei von vorgestern erweist, der soll in den Städten auch keine Schnitte mehr haben!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
10.03.2013
20:31:03


(+6, 10 Votes)

Von fundus
Antwort zu Kommentar #1 von goddamn liberal


Gesang

Link zu www.gerich-wiesbaden.de

Singer

Am Abend des 7. Dezember 1886 starb Johann Philipp Becker in Genf. Engels wurde die Nachricht vom Tode Beckers am folgenden Tag von dessen Tochter Elise Delafontaine-Becker, von dem derzeit in Genf lebenden dänischen Sozialisten Niels Lorents Petersen sowie von der von Hermann Schlüter geleiteten Volksbuchhandlung in Hottingen-Zürich telegrafisch übermittelt (IISG, Marx-Engels-Nachlaß, Sign. L1096, L 5240 und L 6203). Gemeinsam mit Wilhelm Liebknecht und Paul Singer, die bei ihm in London weilten, beauftragte Engels Eduard Bernstein in Zürich, im Namen der deutschen Sozialdemokratie an Beckers Grab zu sprechen und einen Kranz niederzulegen (Eduard Bernstein an Engels, 11. Dezember 1886; Die Beerdigung J.Ph. Beckers ... In: Der Sozialdemokrat. Zürich. Nr. 51,17. Dezember 1886. S. 3, Sp. 2/3). Selbst ging er unverzüglich daran, das Lebenswerk und die Persönlichkeit Beckers in einem Nachruf für den Sozialdemokrat" zu würdigen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
10.03.2013
20:35:19


(+8, 10 Votes)

Von Raffael


Tja, die Bürger sind eben mehrheitlich nicht so homophob wie Schwarz-Gelb...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
10.03.2013
21:01:28


(-9, 9 Votes)

Von Heide-Linde


Link zu www.gerich-wiesbaden.de

Schwierige Biographie! Hoffentlich ist er den Anforderungen dieses Amtes gewachsen!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
10.03.2013
21:12:04


(+5, 7 Votes)

Von doktor
Aus Kulmbach (Bayern)
Mitglied seit 08.10.2009
Antwort zu Kommentar #5 von Heide-Linde


Er soll doch Druck machen? Der Drucker.

Schröder macht nur Schröd.

Link:
upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/1e/Brioni.svg


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
10.03.2013
21:18:12


(+5, 7 Votes)
 
#8
10.03.2013
21:53:39
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von Jodeleiplom
Antwort zu Kommentar #7 von joladihü


Igitt...wer will das sehen?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
10.03.2013
22:34:08


(+4, 4 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #7 von joladihü


DANKE FÜR DEN LINK !
darüber gab es ja sehr viel aufregung beim sender !
[Nach Spiegel-Online-Informationen schlug die Einladung Wellen bis in die Spitze des NDR, in den Gremien des Senders sorgte sie für Unverständnis. Der Tenor: Warum gibt Jauch bei einer Sendung über exzessive Managergehälter einem Mann ein Forum, der mit umstrittenen Geschäftsmethoden Millionen gemacht hat?]
der hat eventuell etwas zu sagen, im gegensatz zu :
"warum gab jauch einer katharina reiche ein forum ???"


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
10.03.2013
22:39:56


(+3, 3 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von Heide-Linde


ich denke, auf grund von dusseligen "roten pünktchen", dass wieder mal keiner deinen kommentar verstanden hat !
ich hoffe , wie du, dass das dieser mann mit einer ausserordentlichen, sympathischen biographie, es schafft in wiesbaden erfolgreich zu sein ! denn diese stadt ist nicht sonderlich sozial und freundlich einzustufen.
ich habe dort lange genug gelebt, ist aber schon eine zeitlang her.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12  vor »


 POLITIK - DEUTSCHLAND

Top-Links (Werbung)

 POLITIK



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Volker Beck bedauert "schreckliche Sätze" aus den Achtzigern Schwulen Flüchtling verprügelt: Zehn Monate auf Bewährung 25 Jahre "Schwulen-Verrat" im Fernsehen LiSL: Keine deutschen Steuergelder für Verfolgerstaaten
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt