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Zum CSD war ein junger Schwuler brutal verhaftet worden

Bis zu 2.000 Menschen haben am Freitag in Sydney gegen Polizeigewalt demonstriert. Anlass war der CSD am Wochenende zuvor, bei dem die Polizei zwei schwule Männer recht brutal und offensichtlich grundlos verhaftet hatte (queer.de berichtete).

Eine Filmaufnahme, wie ein Beamter einen jungen Schwulen in Handschellen auf den Boden schleuderte, hatte zuerst im Internet, dann auch in den australischen Massenmedien für Empörung gesorgt. Wenig später hatte ein zweiter Aktivist von Misshandlungen gesprochen.

Bei dem Protest gegen die Gewalt kam es erneut zu einem Vorfall: "Als die meisten Demonstranten schon weg waren, nutzte die Polizei die Gelegenheit, einen jungen schwulen Obdachlosen festzunehmen, der sie wegen seiner schockierenden Erlebnisse mit der Polizei kritisierte", sagte Cat Rose, eine der Organisatorinnen des Protests. Die Polizei gab an, sie habe den 31-Jährigen aufgrund von "anstößiger Sprache und Handlungen" festgenommen.

Während des Protests erinnerte die grüne Stadträtin Irene Doutney an den ersten Mardi Gras 1978, an dem sie teilgenommen hatte und der sich gegen Polizeigewalt und -willkür gerichtet hatte: "Wir sind seitdem weit voran gekommen. Aber es ist wichtig, dass wir nicht zurückgehen."

Am Freitag tauchte indessen ein neues Video auf, das zeigte, wie sich der 18-Jährige im Mittelpunkt des Medieninteresses zu Beginn mit Tritten gegen seine Verhaftung wehrte.

Youtube | News-Bericht zu dem Protest vom Freitag


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 SebiAnonym
#3 MarekAnonym
  • 12.03.2013, 10:55h
  • Zuerst flippt die Polizei beim CSD aus und behandelt mehrere Demonstranten mit größter Gewalt und bei der Gegendemo wiederholen sie dasselbe schon wieder.
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