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Kommentare zu:
Fummel-Kardinal wegen homophober Rhetorik verraten


#21 finkAnonym
#22 Jonas78Profil
  • 21.03.2013, 17:13hDortmund
  • "Fummel-Kardinal" ost BILD-Niveau.
    Aber gut, dass die Mauern langsam bröckeln und - hoffentlich - auch der Vatikan langsam erkennenmuss , dass sie ihre Haltung zur Homosexualität dringend überdenken müssen.
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#23 ZeitfensterAnonym
  • 21.03.2013, 17:16h
  • Antwort auf #15 von Aus Bad Homburg
  • Wie gut, dass Du heute schon weißt, wie kommende Generation darüber denken werden. Das überlasse ich dann doch lieber..... den kommenden Generationen!

    Ansonsten finde ich ist das mal ein ganz besonders reizvoller Rosenkrieg - und das in einem Bischofshaushalt. *lol*

    Im Grunde sind der Kardinal und sein langjähriger Partner beides arme Schweine. Was für ein verkorkstes und verlogenes Leben.

    Da bin ich doch lieber eine "aufrechte schwule Sau"!
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#24 stromboliProfil
#25 Aus Bad HomburgAnonym
#26 Aus Bad HomburgAnonym
  • 21.03.2013, 17:37h
  • Antwort auf #21 von fink
  • Ich stelle diese Namen bzw. Geschichten in eine Reihe, weil sie, egal wie man die konkreten Personen beurteilt, irgendwie charakteristisch für ihre Epoche waren oder sind und in diesem Sinne eine "soziologische" Bedeutung hatten oder haben. Unterschiede zwischen konkreten Lebensabläufen und Personen hin oder her. Außerdem ist die Schwulengeschichte nicht immer wie die der Kirche im Röhmischen Reich: also nicht nur Heilige und Märtyrer.
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#27 userer
  • 21.03.2013, 17:37h
  • Antwort auf #15 von Aus Bad Homburg
  • Bad Humbug impertiniert: "[...] die kommenden Generationen werden die Geschichte über Kardinal O' Brien wohl gleich so lesen bzw. interpretieren, wie wir heute die über Oscar Wilde oder Alain [sic!] Turning [sic!] verstehen: als Symbol [...]"

    Oscar Wilde und Alan Turing in einem Atemzug mit deinem verlogenen und Menschenleben vernichtenden Katholen O'Brien zu nennen ist an dreister Unverschämtheit nicht zu überbieten.
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#28 hältmannichtausAnonym
#29 stromboliProfil
  • 21.03.2013, 17:47hberlin
  • Antwort auf #3 von Aus Bad Homburg
  • schatzerl, deine dienstbotenergebenheit in ehren, aber so neben der kapp....

    Den geilen bock mit TURNING in einem atemzug zu nennen ist ein zeichen mangelnden nachdenkens ; auch der vergleich mit Wilde hinkt, weil Wilde im prozess nur seinen liebhaber schützen wollte ( gegen den vater,!) indem er eine sexuelle beziehung zu Douglas abstritt. Ansonsten sind aus der zeit vor und um den prozess herum Wildes aussprüche zu seiner vorliebe für männer literaturgeschichte.
    Also kein ducken, kein vertuschen , kein "...ach was war ich vom messwein betäubt", wenn im vatikan den priesteranwärtern unter den rock gegriffen wurde.

    Das die geschichte wie weilands die um kiesling in die schwulengeschichte eingang finden wird, ist dabei ausser frage... aber streng doch mal dein verstaubtes domestiken gehirn an und suche nach den negativen beispielen in dieser richtung... ( röhm..)
    Bei dem kirchenfurz von "opfer " zu sprechen ist auf grund seiner täterschaft hinfällig.
    Opfer seines eigenen systemes , JA , aber nicht als homosexueller!
    Das auseinander zu halten, gebührt dem respekt vor allen verfolgten glbtp's der geschichte!
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#30 userer
  • 21.03.2013, 17:49h
  • Antwort auf #26 von Aus Bad Homburg
  • Also wenn du nun schon in deiner schwachen Gegenrede auf Formulierungen wie "irgendwie charakteristisch" zurückgreifen musst, zeigt das, auf welch dünnem Eis du dich argumentativ zu bewegen meinst.

    Des Weiteren ist O'Brien nicht charakteristisch für unsere Epoche, sondern hinkt Jahrzehnte und Generationen hinterher, so wie du und deine Glaubensbrüder, die die Zeit wieder zurückdrehen wollen. Eine "soziologische Bedeutung" habt ihr längst nicht mehr, höchstens vielleicht eine soziopathische.
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