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  • 22.03.2013           11      Teilen:   |

Sexual Happiness (2)

Top oder Flop? Schwuler Sex in Deutschland

Artikelbild
Sind die deutschen Schwulen glücklicher? Komt drauf an, sagen die Zahlen... (Bild: Cazzo Berlin, Montage: queer)

Wie zufrieden sind wir hierzulande mit unserem Sexleben? Ganz wesentlich scheint dabei zu sein, wie mit dem eigenen Schwulsein umgegangen wird.

Von Ulrich Würdemann

Schwule und bisexuelle Männer in Europa sind zu einem beträchtlichen Teil unzufrieden mit ihrem Sexleben. Dies zeigte uns die Auswertung der ersten europäischen Befragung EMIS (queer.de berichtete) Wie aber steht es um uns in Deutschland? Sind wir sexuell zufriedener?

Auch hierzu gibt es erstmals Daten – sie stammen aus der deutschlandweiten Befragung "Schwule Männer und Aids" (SMA) [1].

62% aller Befragten aus Deutschland sagten: "Ja, ich bin zufrieden mit meinem Sexleben". Aber immerhin 38% verneinten dies. Nahezu 40 Prozent der schwulen und bisexuellen Männer sind unzufrieden mit ihrem Sexleben? Da lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wer? Und warum?

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Welche Faktoren könnten entscheidend sein?

Auch den Schwulen in Deutschland fehlt was... - Quelle: Bild: Szene aus "Heavy Equpiment", Vidco Video 1983, Montage: queer
Auch den Schwulen in Deutschland fehlt was... (Bild: Bild: Szene aus "Heavy Equpiment", Vidco Video 1983, Montage: queer)

Warum ist wer zufrieden mit seinem Sexleben? Liegt es an der Großstadt? Stimmt gar die These "Dumm fickt gut"? Beide oft zu hörenden Vorurteile konnten die Forscher nicht bestätigen – es ließ sich kaum ein Zusammenhang feststellen zwischen Zufriedenheit mit dem eigenen Sexleben und der Größe des Wohnorts, mit dem sozioökonomischen Status oder mit dem Bildungsniveau. Großstadt-Homos sind also nicht zufriedener mit ihrem Sex als Provinzschwule, reiche Tucken und arme Stecher sexuell kaum unterschiedlich zufrieden, und auch mit Doktortitel reicht's (was die eigene sexuelle Zufriedenheit angeht) nicht weit, Studenten wie Grundschul-Absolventen sind sexuell gleich glücklich.

Deutlich allerdings war der Zusammenhang von sexueller Zufriedenheit und Zahl der Sexpartner: Befragte, die angaben, innerhalb der letzten zwölf Monate keinen Sexpartner gehabt zu haben, waren nur zu 28% mit ihrem Sexleben zufrieden – hingegen 56% derer mit zwei bis fünf Sexpartnern, 65% mit 6 bis 10, 72% derer mit 11 bis 50 und 82% der MSM mit mehr als 50 Sexpartnern innerhalb der letzten zwölf Monate.

Wer viele Sexpartner hat, ist also zufriedener mit seinem Sexleben? Nicht ganz – es gibt eine bemerkenswerte Ausnahme: Stolze 68% der Männer, die angaben, einen einzigen Sexpartner zu haben, waren zufrieden mit ihrem Sexleben. 80% von ihnen, merken die Forscher an, leben nach eigenen Angaben in einer eher monogamen Beziehung. Generell meinten drei Viertel aller Männer in einer festen Beziehung, sie seien zufrieden mit ihrem Sexleben.

Macht Analverkehr glücklicher?

Männer, die Analverkehr haben, sind zu 76% zufrieden mit ihrem Sexleben – Männer ohne Analverkehr hingegen nur zu 47%. Die Schwulenszene scheint zudem ein wichtiger Faktor des sexuellen Wohlbefindens zu sein: Die Zufriedenheit mit dem eigenen Sexleben steigt mit der Zahl der im vorangegangenen Jahr besuchten Szeneorte (bei "keinen Szeneort besucht" 50% unzufrieden, 1-2 Orte = 41%, 3-4 = 35%, 5-6 = 31%, 7-8 = 21%).

Die Daten aus Deutschland wurden (anders als die europaweiten EMIS-Daten [2]) auch gezielt zur sexuellen Zufriedenheit HIV-Positiver ausgewertet. Generell zeigte sich zunächst kein großer Unterschied: 67% der HIV-positiv Getesteten und 65% der HIV-negativ getesteten Männer gaben an, mit ihrem Sexleben zufrieden zu sein.

Allerdings kämpfen nennenswert viele HIV-Positive mit Beeinträchtigungen ihrer Sexualität: Von den HIV-Positiven, die mit ihrem Sexleben nicht zufrieden sind, führte ein Drittel diese Unzufriedenheit auf gesundheitliche Probleme zurück, und ein Viertel berichtete von Erektionsstörungen (beide Werte deutlich über dem Durchschnitt aller Befragten).

Warum sind schwule und bisexuelle Männer unzufrieden?

Die aktuelle Studie zum Leben schwuler Männer gibt es auf der DAH-Homepage kostenlos zum Download
Die aktuelle Studie zum Leben schwuler Männer gibt es auf der DAH-Homepage kostenlos zum Download

38% der befragten schwulen und bisexuellen Männer erklärten sich unzufrieden mit ihrem Sexleben – aber warum? Was beeinträchtigt ihr Sexleben? Ganz wesentlich scheint die Frage zu sein, wie mit dem eigenen Schwulsein umgegangen wird:

Männer, die Sex mit Männern haben und verdeckt leben, beklagen deutlich häufiger einen Mangel an Sexkontakten. War dagegen ihre Homosexualität bei allen oder fast allen in ihrem Umfeld bekannt (11.008 Befragte), klagten nur 10,9%, sie hätten überhaupt keinen Sex, und 32,8% gaben an, gern mehr Sexpartner haben zu wollen. Bei Männern, bei denen niemand im Umfeld 'davon' wusste (n = 2.891), hatten hingegen 13,5% überhaupt keinen Sex, und 44,5% hätten gerne mehr Sexpartner.

Bei den "verdeckt lebenden" Homosexuellen lag auch der Anteil derer höher, die sich als sexuell unsicher wahrnahmen: 41% bezeichneten sich als sich "in sexueller Hinsicht nicht so selbstsicher, wie ich es gerne wäre" (im Vergleich zu 37,1% der Männer, bei denen alle oder fast alle von ihrer Homosexualität wissen). Wesentlich deutlicher waren bei ihnen auch Befürchtungen, sich mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken: 33,9% der "verdeckt lebenden" MSM gaben dies an im Vergleich zu 22,8% derer, bei denen ihre Homosexualität im Umfeld bekannt ist.

Jeder zweite wünscht sich eine feste Beziehung

In allen Gruppen nahezu gleich hoch ausgeprägt war mit durchschnittlich 48,3% der Wunsch nach einer festen Beziehung – außer bei Männern, bei denen niemand in ihrem Umfeld "davon" wusste, sie wünschten sich nur zu 33,7% eine feste Beziehung.

Stehen sich verdeckt lebende Homosexuelle mit ihrem Bestreben, ihr sexuelles Interesse an anderen Männern zu verbergen, nicht offen sichtbar werden zu lassen, "selbst im Weg" bei ihren Wünschen nach mehr und zufriedenstellender Sexualität? Vermissen sie weniger als andere eine feste Beziehung, weil diese die weitere Verheimlichung ihrer Homosexualität gefährden könnte? Und spiegelt sich in ihrer deutlicher ausgeprägten Angst vor HIV- und STD-Ansteckungsrisiken ein schlechterer Informations-Stand?

Fragen, die nun von den Präventionsexperten in den Beratungsstellen und Verbänden diskutiert werden müssen…

  Weitere Infos zu EMIS und SMA / Fußnoten
Die "sexual happiness", übersetzt als "Zufriedenheit mit dem eigenen Sexleben", ist bis 2010 in Befragungen in Deutschland und Europa nie ein Kriterium gewesen. Erstmals überhaupt wurde sie im Rahmen des europaweiten Projektes EMIS [2] (European MSM Internet Survey) sowie der im Rahmen von EMIS stattfindenden deutschlandweiten Befragung Schwule Männer und Aids (SMA) thematisiert [1].

"Sind Sie mit Ihrem Sexleben zufrieden?", wurden die Teilnehmer im deutschen EMIS-Fragebogen gefragt. Im englischen Original heißt es "Are you happy with your sex life?", die Autoren empfanden für die deutsche Übersetzung "glücklich" als zu pathetische Formulierung und entschieden sich für "zufrieden". Die Frage konnte von den Teilnehmern mit 'ja' und 'nein' beantwortet werden, und in einem zweiten Schritt konnten sie begründen, warum sie nicht mit ihrem Sexleben zufrieden sind.

Für die Auswertung standen insgesamt Daten von 180.000 schwulen und Bi-Männern (MSM, Männer die Sex mit Männern haben) aus 38 Ländern in Europa zur Verfügung. Aus Deutschland konnten über 14.000 Fragebögen EMIS und über 40.000 Zusatzfragebögen SMA ausgewertet werden.

[1] "Sexual happiness". In: Michael Bochow, Stefanie Lenuweit, Todd Sekuler, Axel J. Schmidt: "Schwule Männer und HIV/Aids: Lebensstile, Sex, Schutz- und Risikoverhalten". Aids-Forum DAH Nr. 60, Berlin Dezember 2012 [Anmerkung: Die Befragung "Schwule Männer und Aids" (SMA) findet bereits seit 1987 statt. Aids-Forum DAH Nr. 60 berichtet über die Befragung 2010, die im Rahmen des Projektes EMIS stattfand]
[2] "Sexual Unhappiness" in: "The EMIS Network: The European MSM Internet Survey 2010 -Descriptive report of survey results", Stockholm, ECDC; 2013 (forthcoming / Veröffentlichung geplant)
[3] Weltgesundheitsorganisation WHO: Sexuelle und reproduktive Gesundheit (Definition)
Links zum Thema:
» Die Studie "Schwule Männer und HIV/AIDS: Lebensstile, Sex, Schutz- und Risikoverhalten" als Download
Mehr zum Thema:
» Sexual Happiness, Teil 1: Französisch? Zypriotisch? Schwuler Sex in Europa (18.03.2013)
Wochen-Umfrage: Wie zufrieden bist du mit deinem Sexleben? (Ergebnis)

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Tags: emis, sexstudie, bochow, sexzufriedenheit
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Reaktionen zu "Top oder Flop? Schwuler Sex in Deutschland"


 11 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
22.03.2013
14:50:30


(+4, 6 Votes)

Von CarstenFfm
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Das sind doch interessant Ergebnisse - und durchaus nachvollziebar...

viel Sex, viele Partner, Analsex, offen Schwulsein - trägt alles zum Glück bei.


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#2
22.03.2013
15:04:27


(-2, 6 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Wie sagte mal jemand: Ficken ist Frieden!


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#3
22.03.2013
22:10:57
Via Handy


(+6, 6 Votes)

Von daVinci6667
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Antwort zu Kommentar #1 von CarstenFfm


Naja, grundsätzlich ist das so, solange man überzeugter Single ist.

Diese Hälfte die sich nach Mister Perfect sehnt und dabei ihren Mister Right verpassen sind doch nur zur Not Single und deshalb unzufrieden, selbst wenn ihr Sexleben geil ist.

"82% der MSM mit mehr als 50 Sexpartnern innerhalb der letzten zwölf Monate"

Wer's glaubt? Da waren wohl jede Menge Angeber wie der mit 20x5 im Nick dabei.


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#4
22.03.2013
22:43:29


(+3, 3 Votes)

Von Dinglish
Antwort zu Kommentar #2 von FoXXXyness


Das heisst auf Neudeutsch make love not war


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#5
23.03.2013
13:26:35


(0, 2 Votes)

Von seveneleven
Antwort zu Kommentar #3 von daVinci6667


Einer pro Woche , das kommt mir für jemanden, der intensiv sucht und nicht übermäßig anspruchsvoll ist, nicht unmöglich vor.


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#6
23.03.2013
15:17:02


(+3, 3 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von seveneleven


""der intensiv sucht""..

Intensiv nach WAS sucht ?

Mir fällt da ganz spontan ein Begriff ein der mit einer sandig-breiigen Masse beginnt und sich auf Rampe reimt..

Bisweilen entsteht bei solchen sich als "schüchtern-jungfräulich" bezeichnenden Menschen der Eindruck, Mann werfe eine Salami in die Turnhalle..

Ungehemmt promiskuitives Sexualverhalten vermag ich nicht mit der "Suche nach dem Traumprinzen" in Einklang zu bringen..

Ebenso ist mir unerklärlich, wieso so viele als Antwort "welches Sexleben ?" angegeben haben ?

Haben die sich alle so wenig lieb, das Sex mit sich selbst nicht als Sex wahrgenommen wird ?

Menschen die Sex "an und für sich" nur als "abarbeiten" betrachten, ohne wahrzunehmen das sie es selbst sind, die es sich am Bestem machen können, weil sie sich und ihre Bedürfnisse am Bestem kennen, sind im Bett meistens grottenschlecht und langweilig, weil sie die Nummer dann auch nur abarbeiten, und das oft möglichst schnell..

Ich glaube, Menschen die sich erlauben eine Nacht mit Sex zu verbringen die länger als eine halbe Stunde dauert, sind in der Regel mit ihrem Sexleben zufriedener, als die, die eine Fünf-Minuten-Nummer im Stehen zwischen zwei Drinks in der Kabine als aufregend empfinden..


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#7
23.03.2013
15:44:47


(+3, 3 Votes)

Von Sevenup
Antwort zu Kommentar #5 von seveneleven


Bei einmal die Woche fällt mir ganz spontan ein Begriff ein:
Schlampe

Aber die größten Schlampen sind männliche Heteros. Selbstverliebt und exibitionistisch. Präsentieren sich für lau ( Frauen nehmen immerhin Geld dafür) vor Webcams den Homos um zu zeigen wieviel sie haben.


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#8
23.03.2013
17:26:47
Via Handy


(+3, 5 Votes)

Von daVinci6667
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Antwort zu Kommentar #5 von seveneleven


Es kann schon sein das einer auf mehr als 50 kommt, wenn er sein Sexleben ausschliesslich auf Darkrooms, Saunen und Klappen auslebt und er dem Fehler nachäfft, keiner zweimal. Die wenigsten Singles dürften das sein.

Ausserdem, machen wir uns nichts vor, es kann auch dem Bestaussehensten passieren mal unbefriedigt nach Hause zu kommen. So ist das eben. Deshalb bleibe ich dabei, da gibt's ne Menge Angeber.

Besser man kann sich sein Single-Dasein so einrichten, auf fünf, sechs geile Typen zugreifen zu können, mit denen man in unregelmässigen Abständen immer mal wieder unkompliziert Sex haben kann.

Auch als Single fand ich es eben gut, Sex mit Menschen zu haben, denen man wenigstens ein bisschen vertraut.

Das mit dem intensiven Sucher glaube ich noch weniger. Ich stelle mir gerade vor, wie einer nach einem ersten Treffen sagt, ok, das mit uns wird nix!

Du bist mir zu rechts, zu links, zu dick, zu dünn, zu dumm, zu intelligent, zu unbeschnitten, du hast den falschen Beruf, die falsche Augen- oder Haarfarbe, bist zu atheistisch oder sonst was.

Da du nun aber schon mal hier bist, lass uns doch ne Nummer schieben, das lindert unsere Enttäuschung...


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#9
23.03.2013
18:27:25


(+2, 2 Votes)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #7 von Sevenup


Das sind keineswegs alles nur Heten, und keineswegs alles nur "kostenlose" Angebote, die sich auf den diversen Seiten exhibitionieren, denn die Seiten finanzieren sich durch Werbung..

Würde Mann den Exhibitionismus-Paragraphen in der alten Form reaktivieren und auf´s Internet anwenden wollen, müßte Mann einen Knast in der Görße Berlin´s bauen, um alleine die Leute einsperren zu können die sich aus deutschen Wohnungen und Jugendzimmern auf diesen Seiten produzieren..

Glaubst Du ernsthaft auch nur eine männliche Hete die sich dort produziert, glaubt wirklich, es würde ihnen auch nur eine Frau zuschauen, während sie sich den Riesendildo in den Hintern schiebt ?

Im Leben nicht..


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#10
23.03.2013
18:55:17
Via Handy


(+3, 5 Votes)

Von daVinci6667
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Antwort zu Kommentar #7 von Sevenup


"Aber die größten Schlampen sind männliche Heteros. Selbstverliebt und exibitionistisch. Präsentieren sich für lau vor Webcams den Homos um zu zeigen wieviel sie haben."

Interessantes Thema das du da anschneidest, hab ich erst jetzt gesehen.

Wir alle kennen diese Seiten. Ich zweifle allerdings sehr an der Selbstdeklaration hetero,
Was denkt ihr darüber?

Es gibt praktisch keine Frauen dort und diese sind komischerweise auch nicht Gesprächsthema.

Die wichsen sich dann eine Stunde oder länger für ein paar Tokens oder für gar nichts, lassen sich von lauter Männern bestätigen wie attraktiv sie sind und was für einen geilen, grossen Ständer sie haben. Zum Ende fordern dann Dutzende von Männern den "Hetero" auf er sollte jetzt endlich für sie abspritzen, zeigen wie weit er abspritzen kann usw. Dieser Aufforderung kommen dann alle nach...

Mal ehrlich, welcher echte Heteto würde sowas tun?

Jetzt mal ganz abgesehen vom Persönlichkeits- und Datenschutz, welcher Schwuler würde sich umgekehrt vor Hunderten von Frauen aus aller Welt einen runterholen? Keiner!


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