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  • 31.03.2013           39      Teilen:   |

Eine Prinzessin in Drag

Freddie Mercury schmuggelte Lady Di in Gay-Bar

Ohne Ledermütze und Army-Jacke: Lady Diana 1985 im Weißen Haus - Quelle: United States Federal Government
Ohne Ledermütze und Army-Jacke: Lady Diana 1985 im Weißen Haus (Bild: United States Federal Government)

Für einen Ausflug in die schwule Szene soll sich Prinzessin Diana Ende der 1980er Jahre als Mann verkleidet haben.

Schade, dass es davon keine Fotos gibt. Ende der 1980er Jahre soll Lady Diana, Princess of Wales, als Mann verkleidet eine Londoner Schwulenbar besucht haben. Dies schreibt zumindest die britische Komödiantin Cleo Rocos in einem neuen autobiografischen Buch, aus dem die "Sunday Times" vorab Auszüge veröffentlichte.

Der Plan sei zusammen mit dem schwulen Queen-Sänger Freddie Mercury und dem TV-Komiker Kenny Everett enstanden, berichtet Rocos laut "Sunday Times". Gemeinsam hätten sie die sonst so brav wirkende Kronprinzessin in eine Militärjacke gesteckt und ihr eine Ledermütze und eine große, dunkle Pilotenbrille aufgesetzt. Ziel des Ausflugs war die legendäre "Royal Vauxhall Tavern" im Süden von London. Lady Di habe gemeint, sie habe noch nie etwas von dieser Bar gehört und würde gerne einmal mitkommen, erinnert sich die Autorin.

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Die Kronprinzessin wirkte wie ein Gay-Model

Der Laden sei rappelvoll gewesen. "Als wir in die Bar gekommen sind, haben wir gespürt, dass sie noch immer Prinzessin Diana ist und jede Minute erkannt werden könnte", schreibt Rocos ihrem Buch. Sie hätten gezittert und gegiggelt. "Doch die Leute haben sie völlig ignoriert." Lady Di selbst habe beim Kellner Bier und Weißwein bestellt, die Aufmerksamkeit der Gäste sei auf ihre prominenten unverkleideten Begleiter gerichtet gewesen. Sie habe "wie die anderen jungen Gay-Models" gewirkt, erinnert sich Cleo Rocos, und sie habe ihre Inkognito-Rolle "geliebt". Nach dem Kneipenbesuch sei Lady Di mit dem Taxi zurück zum Kensington Palace gefahren.

Lady Diana Frances Spencer war als erste Ehefrau des britischen Thronfolgers Charles von 1981 bis 1996 Kronprinzessin des Vereinigten Königreiches. Nach ihrem tödlichen Autounfall im Jahr 1997 erhielt sie den Beinamen "Königin der Herzen". "Queen"-Sänger Freddie Mercury verstarb bereits 1991 an den Folgen von Aids. In diesem Jahr begann sich Lady Di für den National Aids Trust zu engagieren, 1995 starb auch ihr anderer Gay-Bar-Begleiter Kenny Everett an den Folgen der Krankheit. Bis zu ihrem Tod war sie Schirmherrin der führenden britischen Aids-Hilfe-Organisation. (cw)

Links zum Thema:
» Bericht in der "Sunday Times"
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Tags: freddie mercury, lady diana, kenny everett, cleo rocos, royal vauxhall tavern
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Reaktionen zu "Freddie Mercury schmuggelte Lady Di in Gay-Bar"


 39 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
31.03.2013
19:39:47


(-13, 17 Votes)

Von Aus Bad Homburg


Ich denke mir eigentlich ziemlich oft: wäre Prinzessin von Wales jetzt für die Homo-Ehe, wenn sie immer noch lebte ? Ich vermute, eher nein, schon wegen ihrer eigenen Eheprobleme (sie finde den Wunsch der Schwule zu heiraten wohl etwas "viktorianisch"). Aber wer weiß ...


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#2
31.03.2013
19:57:35


(+8, 10 Votes)

Von mx5972
Aus Kerpen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 17.02.2013


Ich weiß nur eins..... Der gute Freddie ist leider viel zu früh von uns gegangen!!!


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#3
31.03.2013
20:20:20


(+11, 13 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


Totaler Blödsinn..

Diana als Freundin von Freddie Mercury und Elton John wäre ganz sicher für die Gleichstellung, und das völlig unabhängig von eigenen Eheproblemen..

Aber Schrankschwestern können sich das wohl eher nicht vorstellen wollen..

Wie auch ?
Ohne wirkliche Sicht auf die Welt..


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#4
31.03.2013
20:37:40


(+4, 6 Votes)

Von Dejo
Antwort zu Kommentar #3 von TheDad


Genau, Lady Di war eine der bekanntesten Fag-Hag der Popkultur.


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#5
31.03.2013
21:23:03


(+3, 7 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


Du "Kenner" der blaubluetigen Schlossbewohner.

Du hast keine Ahnung von Lady Di


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#6
31.03.2013
21:36:26
Via Handy


(+10, 10 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


Weisst du, wer das Herz am rechten Fleck hat, der kann NUR für die Gleichstellung sein!

Und Lady Di hatte das in jedem Fall!

Ihr Engagement war echt und kein Marketing. Weil man SPÜRTE das es nicht gespielt sondern ihr eine echte Herzensangelegenheit war, wurde sie so beliebt und schliesslich Königin der Herzen.


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#7
31.03.2013
21:50:01


(+2, 4 Votes)

Von fink
Antwort zu Kommentar #3 von TheDad


bis vor kurzem war nicht mal elton john für die gleichstellung...


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#8
01.04.2013
10:35:41
Via Handy


(+2, 8 Votes)

Von ehemaligem User DavidJacob


Was maßt ihr euch an darüber zu diskutieren, wie eine verstorbene Person heute entscheiden würde??

Zum Artikel:

Echt lustig! Das hätte ich gerne gesehen =)


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#9
01.04.2013
11:17:03


(+1, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Mal sehen, was da noch zu Tage kommt...


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#10
01.04.2013
11:40:49


(+7, 11 Votes)

Von Bundesmutti
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


du miefiger kleiner katholiban, du verklemmte schrankschwester, das kann auch nur deinem hirn entspringen. du kannst sicher sein, lady di wäre fortschrittlicher als du. das hat mit ihren eigenen eheproblemen nix zu tun. schnapp dir tinnitus, wackelt zum stundengebet, bittet um reichlich erleuchtung für euch.
wie alt bist du eigentlich?
wie lange willst du uns hier noch verarschen????


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