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  • 08.04.2013           88      Teilen:   |

Daniel Krause

Als Linker auf dem rechtem Holzweg

Artikelbild
Vorsicht, Daniel, da sind unscharfe dunkle Männer hinter dir! Und du befindest dich nicht in einer dekadenten Cruisingbar! (Bild: Ausschnitt mit Autor, Cover HJB-Verlag)

2012 sprach der schwule Lehrer Daniel Krause bei einer Demo von Rechten in Köln. Jetzt erschien ein Buch, in dem er seine Handlung wie Haltung verteidigt.

Von Christian Scheuß

Als die Polizei Mitte März 2013 die Festnahme von vier mutmaßlichen islamistischen Extremisten bekannt gab, die einen Anschlag auf den Vorsitzenden der rechtsextremistischen Partei Pro NRW, Markus Beisicht geplant haben sollen, fühlte der sich nur bestätigt: "Die Religion des Friedens hat sich mal wieder entlarvt", kommentierte er in die Kameras. "Ein paar durchgeknallte Salafisten", so urteilte die taz, "verschaffen endlich ihm und seiner 'Bürgerbewegung' die öffentliche Aufmerksamkeit, die er sich immer ersehnt hatte." Die Inszenierung als Opfer dient der Unterfütterung fremdenfeindlichen Gedankenguts, das seit ein paar Jahren mit dem Mäntelchen der "Islamkritik" kaschiert wird.

Als sich der Dortmunder Lehrer Daniel Krause am 9. Juni 2012 ganz bewusst zu einer Gegendemonstration der Gruppierung PRO NRW nach Deutz begab, die gegen einen geplanten Kongress von Salafisten demonstrieren wollte, und dort kurzentschlossen zum Megafon griff, um seiner Sorge über den Islamismus Ausdruck zu verleihen (queer.de berichtete), endete dies mit einer Suspendierung vom Schuldienst und zeitweisem Polizeischutz. Der schwule Lehrer war massiv beschimpft und bedroht worden. Ganz unzweifelhaft ist die Bedrohung von Leib und Leben bei Beisicht wie Krause durch nichts zu rechtfertigen. Doch Daniel Krause nutzt dies, um sich in seinem gerade erschienen Buch "Als Linker gegen Islamismus" für seine Leser ordentlich als Opfer aufzubrezeln.

Es gelte schließlich, die "gefährlichste Form des politischen Extremismus" abzuwehren, die noch vor dem Rechtsextremismus stehe. Nach Nationalsozialismus und Kommunismus sei der Islamismus die große dritte totalitäre Bewegung. Davon ist er überzeugt. Sein Buch ist eine 170-seitige Rechtfertigung für eine Haltung, die man getrost als islamophob bezeichnen kann. Sein geschickt gewähltes Tarnmäntelchen dazu: Die schwul-lesbische Emanzipation.

Fortsetzung nach Anzeige


Krause über den CSD: Dekadente Schwule, johlende Tunten mit Lederpeitschen

"Seit meiner Jugend brenne ich geradezu für linksliberale Werte", schwärmt der bisherige Grünenwähler, der der an einem Dortmunder Gymnasium Politik und andere Fächer lehrte: "Gleiche Rechte für Frauen und Männer, gleiche Rechte für Homo- und Heterosexuelle, gleiche Rechte für Atheisten und Gläubige." Er sei dem Wirken der 68er-Generation dankbar, weil er davon profitiert habe, betont er. Diese Freiheiten sieht er jedoch zunehmend bedroht durch den Islamismus. Und er denkt, dass die politische Linke dies noch nicht ausreichend erkannt hat. Dass er sich zur Protestveranstaltung von Pro Köln begab, auf der er eine Rede mit großen persönlichen Konsequenzen schwang, schildert er als eine geradezu verzweifelte Tat, eine zwanghafte Gewissensentscheidung, die er treffen musste, weil es ja sonst niemand mitbekommt, dass unsere Freiheiten gerade Euphrat und Tigris heruntergehen.

Auch die LGBT-Community sei völlig blind auf dem Islamismus-Auge. In Richtung CSD schimpft er: "Nur wenig machen deutsche Christopher Street Days auf solche weltweiten Zustände aufmerksam. Stattdessen wird glamourös inszeniert, die sexuelle Dekadenz gefeiert: Buntgeschminkte Gestalten in extravaganten Kostümen schwingen ihre Lederpeitschen, tuntig johlend auf schlagerbeschallten Paradewagen. […] Abgeschottet in ihrer glamourösen Subkultur zeigen sich viele Schwule in Deutschland unberührt von den weniger feierlichen Aspekten einer offenen Gesellschaft."

In mehreren Kapiteln trägt Daniel Krause Zahlen und Meinungen zusammen, um seine These von der gerade laufenden "Offensive einer rückständigen und homophoben Islamkultur" zu beweisen. Es treten als Zeugen unter anderem die niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn und Geert Wilders, der Filmemacher Theo van Gogh sowie die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali und "Deutschland-schafft-sich-ab-Beschwörer" Thilo Sarrazin auf. Als bedrohliche Kulisse dienen die diversen Auseinandersetzungen während des Baus von Moscheen in Berlin und Köln. Zahlreiche Statisten von Guido Westerwelle über Andreas Nahles bis zu den Frauen der russischen Band "Pussy Riots" dienen als Chor, der Strophen singt über eine vermeintlich ungleiche gesellschaftliche Wertung bei Christ wie Moslem, wenn deren Religions- und Meinungsfreiheit gefährdet ist oder scheint. Der Soundtrack zum Bedrohungs-Szenario schrillt dazu verschwörungstheoretisch.

Eine kleine "Tonprobe" von Daniel Krause aus dem Kapitel über das deeskalierende Vorgehen der Polizei im Jahr 2009 während einer Demo in Duisburg gegen die israelische Politik: "Indizieren solche Fälle gar eine Islamisierung der Polizei? NRW umwirbt jedenfalls gezielt arabischstämmige Migranten für den Beruf des Freundes und Helfers. Hierarchische Strukturen und privilegierter Waffenzugang verlocken sowohl Faschisten mit rechtsnationaler wie auch solche mit islamistischer Gesinnung zu einer Polizeidienstbewerbung."

Youtube | Die "Brandrede" von Daniel Krause in Köln-Deutz am 9. Juni 2012

Antritt zum Apell: Deutsche Leitbild-Flagge statt Multikulti-Fähnchen

Zum Finale wird die bunte Multikulti-Fahne der "Gutmenschen", die den wütenden "muslimischen Mob" vor sich nicht sehen will, von Krause eingeholt und entsorgt. Stattdessen soll das Fähnlein einer "Leitkultur für Deutschland – Gemeinsam gegen Islamismus" wehen. Krause betont, dass er bewusst den Applaus von rechter Seite für seine Islamkritik in Kauf nehme, da es ihm um die Verteidigung von Freiheit gehe. Dabei schlägt er nochmal kräftig auf die Bedrohungspauke: "Toleranz gegenüber Intoleranz ist Selbstmord."

Es ist ein Buch, das in von Sarrazin geübter "Das wird man doch wohl noch sagen dürfen-Manier" den Leser erst in Angst und Schrecken versetzen will um ihn am Ende zum Fahneneid aufzufordern: Sag mir, wo du stehst! Gemeint ist: "Bist du für oder gegen mich?" Es ist in der Tat völlig unerheblich, welchem politischen Lager Daniel Krause nun angehören möchte. Inhaltlich steht der "Lehrer mit Courage", so der Untertitel des Buches, bereits voll und ganz auf der Seite der Menschen, die mit Angst, Ablehnung und Abwertung auf Fremdes und Fremde reagieren. Er spricht bereits die Sprache der Rechtspopulisten, mit der nicht ungeschickt wie populistisch Kritiker abgewertet und für dumm wie blind erklärt werden. Und die, wenn sie sich erst in hysterische Rage geredet haben, keinen Unterschied mehr machen zwischen der Religion des Islam samt ihren Anhängern und einem fanatischen Islamismus, der sich im seltenen Extremfall gar des Terrorismus bedient (Auch wenn Krause auf den ersten Seiten des Buches betont, er mache diese Unterscheidung: Er tut es an vielen Stellen bewusst nicht!).

Er bedient sich zudem und ausschließlich der Kanäle des rechten Spektrums: Sein Herausgeber Hansjoachim Bernt hat in den Neunzigern die faschistisch gefärbte Science-Fiction-Romanreihe "Stahlfront" veröffentlicht. Auf dem islamophoben Onlineportal "Politically Incorrect", das zuletzt auch durch kreuz.net-artige Artikel zur Homosexualität auffällt, erschien ein Vorabdruck von Krauses Buch. Das von der rechtsliberalen Streesemann-Stiftung betriebene Portal "Citizen Times" unterstützt per Interview seinen Vorstoß, den Islam als vermeintlichen Verursacher von Homophobie dingfest zu machen. Und im Blog "islamkritisch" bedauert Krause lediglich die ablehnende Haltung der Gruppierung "Pro Köln" zum Beispiel in Sachen Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Seine Freiheit sieht er dadurch nicht bedroht…

  Infos zum Buch
Daniel Krause: Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage. 170 Seiten. Verlag HJB-Fakten. Radolfzell 2013. 170 Seiten, 12,90 €
Links zum Thema:
» Daniel Krause im Interview mit "Citizen Times"
» Daniel Krause im Interview mit dem Blog "islamkritisch"
» SpOn zum Verleger Hansjoachim Bernt und seine "Nazi Science Fiction"
» Der Verfassungsschutzbericht 2011 als PDF mit Infos zu Pro NRW und zur "Islamkritik"
» "Als Linker gegen Islamismus" bei Amazon
Mehr zum Thema:
» Der schwule Lehrer und die Rechtspopulisten (11.06.12)
» Schwuler "Pro Köln"-Lehrer suspendiert (12.06.12)
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Tags: daniel krause, pro köln, islamophobie
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Reaktionen zu "Als Linker auf dem rechtem Holzweg"


 88 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
10.04.2013
20:34:33


(+9, 23 Votes)

Von Mink


Ein Lehrer, der Politik unterrichtet und auf einer ProNRW/Köln-Demo redet, sollte vom Schuldienst supendiert werden! #tzzzzz


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#2
10.04.2013
20:42:58


(-9, 29 Votes)

Von FOX-News


Wo Herr Krause Recht hat, hat er eben Recht. Endlich hat es mal einer eingesehen.


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#3
10.04.2013
20:46:54


(-9, 25 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012


Keiner kann sagen, wie die Entwicklung weiter geht. Tatsache ist, dass wir in Europa zur Zeit ca. 50 Millionen Moslems haben und sich diese Zahl in ca. 10 Jahren auf fast 100 Millionen erhöht haben wird. Die allermeisten von ihnen lehnen Homosexualität und die Homo-Ehe ab. Es kann sein, dass diese Moslems dem süßen Duft der westlichen Freiheit erliegen werden und mit der Zeit so liberal und weltoffen werden wie die anderen Europäer auch. Es kann aber auch das Gegenteil eintreten - das was sich auch viele konservative Christen von der Massenzuwanderung von Moslems versprechen: Ein Rückbau der Gesellschaft auf Werte aus den 1960/1970er Jahren. Schwule Gruppen würden dann vieleicht noch gedultet, nicht aber mehr gefördert.
Wie gesagt, keiner weiss, wie die Entwicklung sein wird. Auf jedem Fall hat Daniel Krause Mut, und man sollte mit ihm ins Gespräch kommen und seine Argumente hören. Man sollte ihn nicht sofort als "Neo-Nazi" oder "Rechtsextremist" beschimpfen. Was er tut, tut er aus Angst, dass sich die Schwulen eines Tages wieder verstecken müssen. Das aber kann keiner wollen.


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#4
10.04.2013
20:53:00


(+9, 23 Votes)

Von Loren
Aus Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern)
Mitglied seit 02.11.2013


Ein promovierter Gymnasiallehrer, der u.a. Politik unterrichtet und aus Köln kommt, sollte wohl in der Lage sein, sich Erkenntnisse über Pro Köln und das teils aus dem rechtsextremistischen Spektrum stammende Personal dieser Partei zu verschaffen, bevor er sich entschließt, zu einer ihrer Demos zu gehen und dann dort auch noch öffentlich aufzutreten. Er sollte in der Lage sein, sich über die Strategien des Rechtsextremismus und -populismus zu informieren (schon in seiner Eigenschaft als Politiklehrer) und zu erkennen, welche antidemokratischen und menschenfeindlichen Ziele alle Parteien dieses Spektrums in unterschiedlicher Akzentuierung gemeinsam haben.

Für mich stellt sich bei diesem Herrn Krause eigentlich nur die Frage, ob er so inkompetent ist oder ob er sich für die neuen (und alten) Rechten bewusst instrumentieren lässt. Diese Herrschaften sind bekanntlich in Netzwerken organisiert und erweisen sich durchaus dankbar (z.B. indem sie den Krauses dieses Landes Posten anbieten, ihnen Honorarvorträge im In-und Ausland in rechten Zirkeln vermitteln etc.). In diesem Zusammenhang sei Interessierten z.B. das Buch "Neue Nazis. Jenseits der NPD: Populisten, Autonome Nationalisten und der Terror von rechts", Köln 2012, 2. Aufl. von Staud/Radke empfohlen (insbesondere dem Herrn Gymnasiallehrer a.D., falls er sich mal hierher verirrt).

Wer sich den Feinden der Demokratie und der Menschenrechte andient und mit ihnen gemeinsame Sache macht, kann kein überzeugender Vertreter für Bürger-und Menschenrechte sein. Er beteiligt sich schließlich selbst an der Abschaffung derselben.


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#5
10.04.2013
20:58:51


(-8, 28 Votes)

Von Chris_


Endlich mal jemand, der den Mut hat die Wahrheit auf den Tisch zu legen. Danke Herr Krause!


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#6
10.04.2013
21:01:37


(+6, 22 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


NA HERRLICH, EIN FÜLLHORN DEPPERTER VORURTEILSBELADENER ANSICHTEN!!!
der arme bub!
einzelheiten zu würdigen verbietet sich von selbst!
aber dank an christian scheuß, für den sehr fundierten artikel !


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#7
10.04.2013
21:11:40


(+6, 10 Votes)

Von goddamn liberal


Ein alter Hut...

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Aziz_Nesin


Ein alter Kampf...

Wer sich in ihm mit Rechten gegen Rechte, mit der Finsternis gegen die Finsternis verbündet, hat schon verloren.


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#8
10.04.2013
21:12:21


(+1, 19 Votes)

Von Demokrat
Antwort zu Kommentar #1 von Mink


Ich bin auch nicht seiner Meinung, aber wir leben in einer Demokratie und da herrscht Meinungs- und Redefreiheit - auch für Lehrer.

Solange eine Demo nicht verboten ist, hat auch jeder Mensch (auch ein Lehrer) das Recht, dort zu reden. Egal wie widerlich ich das auch finden mag. Aber in einer Demokratie muss man das aushalten.

Es sei denn, in seiner Rede kommen Sachen vor, die ungesetzlich sind.

Ist seine Meinung widerlich? - JA!
Aber darf man ihm deshalb seine Grundrechte wegnehmen? - NEIN!

Oder wie es Rosa Luxemburg mal sagte:
"Ich bin nicht Ihrer Meinung, aber ich werde weiterhin alles dafür tun, dass Sie sie weiterhin frei äußern dürfen."


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#9
10.04.2013
21:19:15


(-7, 25 Votes)

Von Malwin


Dieser Artikel beweist es mal wieder: Schwule sind blind und erkennen die eigentlichen Gefahren nicht. Ständig wird hier auf dem Papst rumgeritten, auf der katholischen Kirche. Aber Fakt ist, dass die Kirche keine Bedrohung für die Homosexuellen mehr darstellt, weil die Mehrheit der Basis völlig anders denkt. Der Islam ist die eigentliche Bedrohung für die Homosexuellen in Europa. Es ist erwiesen, dass Muslime sehr viel öfter zu Homophobie neigen als alle anderen Religionsgruppen. Wenn die Zuwanderung aus islamischen Länder so weiter geht, haben wir in Deutschland bald ernsthafte Probleme. Dann werdert ihr euch die Politik von Merkel zurückwünschen. Aber ihr werdet es eh nicht mehr rechtzeitig kapieren. Es bleibt zu hoffen, dass in Deutschland auch endlich mal eine islamkritische Partei in den Bundestag einzieht, so wie in den Niederlanden.


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#10
10.04.2013
21:24:52
Via Handy


(+9, 21 Votes)

Von Foxie
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Eindeutig auf dem Holzweg! Ob dem Krause klar ist, dass seine neuen Freunde auch oft gegen was gegen Schwule haben?!


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