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  • 12.04.2013           2      Teilen:   |

Unterstützung für Ehe-Öffnung

US-Umfrage: TV macht homofreundlicher

Vor zehn Jahren durften sich Schwule im Hauptabendprogramm der TV-Networks noch nicht küssen – heute ist das, wie hier bei "Glee", Standard - Quelle: FOX
Vor zehn Jahren durften sich Schwule im Hauptabendprogramm der TV-Networks noch nicht küssen – heute ist das, wie hier bei "Glee", Standard (Bild: FOX)

Amerikaner sprechen sich heute dank homofreundlicher Fernsehsendungen eher für die Öffnung der Ehe aus als noch vor wenigen Jahren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos MediaCT, das am Donnerstag bekannt gegeben wurde.

Demnach haben 18 Prozent der Befragten im Alter von 13 bis 64 Jahren erklärt, dass das Fernsehen ihre Meinung über die Homo-Ehe positiv beeinflusst habe. Nur zehn Prozent gaben an, negativ beeinflusst worden zu sein.

Demgegenüber behaupteten 44 Prozent, sie befürworteten die Homo-Ehe, seien aber durch das TV-Programm nicht beeinflusst worden. Bei den Gegnern der Gleichstellung liegt diese Zahl nur bei 28 Prozent.

"Aus diesen Daten können wir schließen, dass das Fernsehen die öffentliche Meinung zumindest zum ein wenig in Richtung Unterstützung für die Ehe-Öffnung bewegt hat", erklärte Ben Spergel von Ipsos MediaCT. So hätten schwule oder lesbische Figuren in TV-Serien oder die Unterstützung der Homo-Ehe durch Hollywood-Stars einen Anteil an dem Meinungswandel gehabt.

Insgesamt befragten die Meinungsforscher in der ersten Aprilwoche 1.096 Menschen, die mindestens zwei Mal in der Woche das Abendprogramm einschalten. (dk)

Links zum Thema:
» Mehr Infos zur Umfrage auf der Website von Ipsos MediaCT
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Tags: homo-ehe, fernsehen, studie
Schwerpunkte:
 Homo-Ehe in den USA
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Reaktionen zu "US-Umfrage: TV macht homofreundlicher"


 2 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
12.04.2013
16:56:14


(+4, 4 Votes)

Von Nico


Das fing ja schon mit "Will & Grace" an.

Dann kamen noch "Queer as Folk", "Noah's Arc", "Modern Family", "The New Normal", etc. dazu.

Und auch in Serien, die nicht schwerpunktmäßig Homo-Themen haben, wird immer wieder Homosexualität als ganz normal und selbstverständlich dargestellt, z.B. die beiden schwulen Nachbarn in "Desperate Housewives", etc.

Gerade diese mediale Präsenz kann, wenn sie positiv konnotiert ist, sehr viel Gutes bewirken und wirklich Dinge ändern.


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#2
12.04.2013
18:19:21


(-1, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Das sind erfreuliche Entwicklungen!


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