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Immer lässig, immer gut bei Stimme: Michael Bublé (Bild: Warner Music)

Kaum einer verkauft derzeit weltweit so viele Platten wie der smarte Swing-Star. Seine neue CD heißt "To Be Loved".
Darauf haben seine Fans bereits ungeduldig gewartet: Michael Bublés sechstes Studioalbum "To Be Loved" wurde am 12. April in Deutschland veröffentlicht. Die erste Single "It's A Beautiful Day", die der Kanadier lobenswerter weise selbst mitkomponiert hat, erschien bereits am 29. März!

"To Be Loved" ist der Nachfolger seines weltweit sieben Millionen Mal verkauften Weihnachtsalbums "Christmas", das als zweitmeistes verkauftes Album des Jahres 2011 in die Musikgeschichte einging und sich Ende 2012 auf Platz 1 in den deutschen Charts platzierte, nachdem es 2011 schon Platz 3 erreicht hatte! Das muss dem 37-Jährigen erst mal jemand nachmachen. In den USA erreichten übrigens bereits seine letzten drei Alben die Spitzenposition in den Charts – insgesamt verkaufte Bublé bislang über 30 Millionen Platten.

Große Klassiker von Elvis bis Sinatra


Die erste Single aus dem Album: "It's A Beautiful Day" (Bild: Warner Music)

"To Be Loved" wurde von Bob Rock (Metallica, Bon Jovi, Bryan Adams) in Vancouver und Los Angeles produziert und besteht aus einem gelungenen Mix von Neuinterpretationen berühmter Klassiker sowie vier Songs, die der großartige Entertainer, Sänger und Songwriter mitgeschrieben hat. Einen der Songs, "After All", komponierte Bublé zum Beispiel zusammen mit seinem Landsmann Bryan Adams, der auch an der Aufnahme mitwirkte.

Dazu kommen Coverversionen von Songs, die früher von einigen musikalischen Helden Bublés aufgenommen wurden, darunter der Bee Gees-Hit "To Love Somebody", Dean Martins "Nevertheless (I'm In Love With You)", der frühe Jackson 5-Smash-Hit "Who's Loving You" aus den siebziger Jahren, Jackie Wilsons "To Be Loved" und der Elvis Presley-Klassiker "Have I Told You Lately". Auf dem Frank- und Nancy-Sinatra-Klassiker "Something Stupid" wird Bublé zudem von der Schauspielerin Reese Witherspoon ("Walk the Line") kongenial begleitet. Da werden Erinnerungen an Robbie Williams und Nicole Kidman wach! (cw/pm)

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