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(Bild: FARE network / flickr / by-sa 2.0)

Die Faninitiative "Fußballfans gegen Homophobie"(FfgH) war am Freitag zu Gast beim kroatischen Erstligisten NK Zagreb und hat damit eine internationale Tour unter dem Label "Football fans against homophobia" gestartet.

Die Initiatoren hatten beim Erstliga-Heimspiel von NK Zagreb gegen NK Zadar den sechs mal ein Meter großen, lila-farbenen Banner mit der Aufschrift "Football Fans Against Homophobia" und dem bekannten Kuss-Motiv gezeigt. Die Initiative arbeitete dabei mit der kroatischen Fangruppe "Bijeli Andeli/White Angels" zusammen. "Wir finden es überwältigend, dass wir von den White Angels angefragt wurden. Uns war schnell klar, dass wir das unbedingt unterstützen müssen", sagte Christian Rudolph, der Sprecher der Initiative.

Ursprünglich war ein Tourstart in England geplant, aber das Thema Homophobie hat auch in Kroatien große Brisanz. Mit Hilfe des Projekts "Pro Supporters" von Football Supporters Europe (FSE) organisierten die White Angels am Vorabend des Spiels eine Veranstaltung, bei der die Initiative von mitgereisten Vertretern von "Fußballfans gegen Homophobie" vorgestellt wurde.

"Fußballfans gegen Homophobie" ist ein bundesweites Netzwerk von Fußballfans und geht auf eine Initiative von Fans von Tennis Borussia Berlin in Kooperation mit dem Projekt "Soccer Sound" des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg zurück. Die Aktion startete im Juni 2011 in Berlin und wandert mit einem großen lila Stadionbanner mit der Aufschrift "Fußballfans gegen Homophobie" von der 1. Bundesliga bis zur Freizeitliga durch Deutschlands Stadien, um ein Zeichen gegen Homophobie im Fußball zu setzen.

Die Initiative wurde im Februar im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" für ihr bundesweites Engagement gegen Homophobie im Fußball ausgezeichnet. Die Aktivisten erhielten ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro (queer.de berichtete). (pm/dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 TheDad
  • 24.04.2013, 16:53h
  • ""Die Initiative wurde im Februar im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" für ihr bundesweites Engagement gegen Homophobie im Fußball ausgezeichnet. Die Aktivisten erhielten ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro""..

    Die brauchen noch mehr :

    Die brauchen Eintrittskarten und Reisemöglichkeiten zu internationalen Begegnungen wie der Champions-League, und da müssen die Offiziellen des DFB, der UEFA und der FIFA unetstützend eingreifen, denn das sind die Spiele die von Millionen am Bildschirm verfolgt werden..

    Und demnächst findet im Brasilien der Federations cup statt..

    Dort gehören die hin..
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#3 HannoAnonym