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Kommentare zu:
B.Z. empört sich über schwule Sexspiele


#61 stromboliProfil
#62 TheDadProfil
  • 30.04.2013, 15:04hHannover
  • Antwort auf #60 von Peter Singer
  • ???

    Leute die Menschen wegen einvernehmlichen Sex einsperren wollen, sind die einzigen die Mann einsperren muß ! ! !

    Es gibt auch Therapien für Leute die Sex als etwas ansehen was versteckt stattfinden soll !

    Alles was zwei Menschen einvernehmlich miteinander anstellen, geht einen Dritten NICHTS an !

    Weder Dich, noch ein Postille wie die BZ..

    Das es Menschen gibt die sich kein Hotelzimmer leisten können, kommt Dir wohl nicht in den Sinn ?

    Das es MASSENHAFT Hetero-Sex in der Öffentlichkeit gibt, und es hier ausschließlich darum geht Schwulen Sex aus der Öffentlichkeit zu verbannen, ihn zu verdammen, kommt Dir auch nicht in den Sinn ?
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#63 paren57Ehemaliges Profil
  • 30.04.2013, 22:08h
  • Antwort auf #60 von Peter Singer
  • "Leute, die Sex in Stadtparks haben gehören eingesperrt und therapiert. Die können sich auch ein Hotelzimmer nehmen."

    Sex auf weichem Moos in einer lauen Sommernacht ist durch keine Luxussuite in einem Hotel zu ersetzen. Das wissen übrigens Heteros genauso wie Schwule zu schätzen. Bei den Heten darf aber von so etwas selbst ein Moderator in einer Samstagabendshow schwärmen (Michael Schanze seinerzeit im Flitterabend), ohne dass ein Proteststurm ausbricht. Insofern wird hier mehr als eindeutig mit zweierlei Maß gemessen. Auf dem Kuhdamm würde ich es allerdingszugegeben auch für unangemessen halten.

    Ansonsten halte ich es mit den Achtundsechzigern und ihrer sexuellen Revolution: Sex sollte entabuisiert werden, nicht nur was die Befriedigung der Frau angeht wie seinerzeit bei Oswald Kolle.

    Im Übrigen halte ich die ganze Diskussion für scheinheilig: Alle Männer, die ich kenne, Heteros wie Schwule, bekennen sich uneingeschränkt dazu, Pornos zu mögen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Journalisten der BZ da eine Ausnahme bilden. Wäre auch verwunderlich, denn es ist das Natürlichste von der Welt. Zu etwas Verwerflichem haben es erst die Moralapostel gemacht. Nehmt Euch also an den Affen im Zoo ein Beispiel und kommt mir jetzt nicht mit Kultur. Wenn sie nur dazu dient, den Menschen von seinem Sein zu entfernen, ist sie eher Unkultur und generiert Aggressivität. Die Bonobos haben dafür ein klasse Mittel.
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#64 odobenusProfil
#65 Peter SingerAnonym
  • 02.05.2013, 08:22h
  • Das ist nicht dasselbe wie Sex in einem öffentliche Stadtpark. Hier geht es nur noch um provokation. Und das ist das letzte was die Schwulenbewegung braucht.

    Nein, meine Argumentation hat nichts mit "kultur" zu tun. Es geht mir darum dass es einfach ekelhaft ist.
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#66 paren57Ehemaliges Profil
  • 02.05.2013, 22:52h
  • Ich kenne die Berliner Situation nicht. Trotzdem kann ich mir nur schwer vorstellen, dass dort Leute Sex in der Öffentlichkeit zelebrieren, nur um zu provozieren. Die Cruising-Bereiche, die ich kenne, sind in der Regel durch Büsche den Blicken der Allgemeinheit entzogen, es sei denn jemand folgt bewusst den Pfaden ins Unterholz. Ansonsten finden die meisten Aktivitäten dort auch erst mit Anbruch der Dämmerung statt. Andererseits finde ich Sex an einem ablegenen Ort auch nicht weiter schlimm, auch wenn er unter Umständen aus der Ferne einsehbar ist. Wenn ich zufällig Zeuge werde, schaue ich in der Regel einfach weg, egal ob sich da Schwule oder Heten vergnügen.
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#67 Gpeterjoachim
  • 06.03.2017, 12:48h
  • Ist schon erstaunlich - oder besser erschreckend - wie leichtfertig hier geschrieben wird!
    Die Meldung in der BILD ist das eine und man kann zu dem expliziten Vorgang "seine" Meinung haben.
    Allerdings sollte sich jeder darüber klar sein wie sein schriftlicher Beitrag bei anderen ankommt.
    Bei mir kommen bei einigen Beiträgen sofort Gedanken zu "rosa Winkel" und anderen furchtbaren Dingen die eine unsägliche Zeit geprägt haben.
    Immer fing es "klein" an und plötzlich wird daraus eine Lawine die nicht mehr zu stoppen ist.
    Klar ist, dass sich jeder so zu verhalten hat, dass er andere nicht in seiner Würde verletzt - Artikel 1 GG!
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