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  • 30. April 2013, noch kein Kommentar

Die Rock-Überraschung aus der Schweiz: Auf das Konto von Phonoflakes gehen bereits mehrere Auftritte auf dem berühmt berüchtigten Burning Man Festival in Nevada, eine vierwöchige Tour durch Kalifornien und ein Gig im legendären Viper Room in Los Angeles.

Die in den USA bereits erfolgreiche Band hat endlich ihr Debütalbum "7.30 and Edinburgh" aufgenommen.

Hätte jemand vorhergesagt, welche Welle zwei Auftritte in San Francisco auslösen würden, Phonoflakes hätten den Propheten für verrückt erklärt. Während eines Aufenthaltes in Kalifornien bringt ein Gig, der nicht länger als 10 Minuten dauert, der Band einen Auftritt auf der Center Stage am berüchtigten Burning Man Festival ein.

Die Schweizer Band wird in den Folgejahren noch zwei weitere Male fürs Festival gebucht. Von diesem Zeitpunkt an geht es Schlag auf Schlag.

Auftritt im Viper Room in Los Angeles


Das Debütalbum bietet Powerpop mit Alternative-Rock-Spritzern

Jeder weitere Auftritt in San Francisco beschert Phonoflakes neue Bookings, so dass die Band ein Jahr später gar für eine vierwöchige Tournee nach Kalifornien zurückkehren kann. Höhepunkt der bisherigen Konzertgeschichte ist ein Auftritt im legendären Viper Room in Los Angeles.

Durch Hingabe und eine großartige Bühnenpräsenz binden Phonoflakes seither eine immer größere Fangemeinde an sich. Nach Abschluss der letzten Tour zogen sie sich für eine Songwritingphase zurück, um sich ausschließlich auf den Kreativprozess zu konzentrieren. Dabei arbeitete die Band intensiv mit Produzent Matthias Hillebrand-Gonzalez
zusammen.

Es entstand das längst überfällige Debütalbum "7.30 and Edinburgh".

Youtube | Offizieller Teaser zum Album