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  • 01.05.2013           2      Teilen:   |

Tag der Arbeit

Erster Mai: Schwusos fordern Vielfalt im Betrieb

Zum Tag der Arbeit appellierten die Schwusos Saar an die Arbeitgeber im Bundesland, Diversity-Management in ihren Unternehmen einzuführen. Gute Arbeit heiße auch, Vielfalt im Betrieb zu leben.

"Gerade im Arbeitsalltag von lesbischen Frauen und schwulen Männern finden nach wie vor versteckt oder auch sehr offensichtlich Diskriminierungen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung statt", erklärte der Schwusos-Landesvorsitzende Edgar Spengler. "Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben das verbriefte Recht, dass der Grundsatz der Gleichbehandlung ungeachtet der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung im Arbeitsumfeld verwirklicht wird."

Untersuchungen hätten nachgewiesen, dass ein effizientes Diversity-Management eines Unternehmens den Betroffenen Vorteile bringe, so die Schwusos Saar. (cw)

Links zum Thema:
» Homepage der Schwusos Saar
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Tags: diversity management, erster mai, tag der arbeit, schwusos, edgar spengler
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Reaktionen zu "Erster Mai: Schwusos fordern Vielfalt im Betrieb"


 2 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
01.05.2013
17:36:24


(+1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Den Forderungen der Schwusos kann ich mich nur anschließen!


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#2
02.05.2013
00:46:03


(-1, 1 Vote)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich war heute selbstverständlich auf der Mai-Kundgebung in Hannover, und mußte da sehr betrüblich feststellen, das kaum 50.000 Leute unterwegs waren..

Am Sonntag ist hier Marathon, da stehen bestimmt wieder mehr an der Strecke und kucken zu wie sich andere abrackern..
Aber für die eigenen Rechte auf die Straße zu gehen scheint gerade nicht "in" zu sein..

Zusätzlich mußte ich auch noch erleben das es KEINE LGBT-Sichtbarkeit gab..

Keine Abordnung vom CSD..
Keine Schwule Gewerkschafts-Jugend hatte den Weg zur Kundgebungsplatz gefunden..

An den Info-Ständen : NICHTS..

Die Junxx und Mädels von der SDAJ hatte Mann mit ihrem Info-Zelt an den äußersten Rand des Platzes "verbannt", fast bis vor´s DGB-Gebäude, das etwas Abseits des Geländes steht..

Zwischen dem Platz und dem Gebäude befindet sich ein kleines "Rest-Wäldchen" eines ehemaligen Englischen Friedhofes, dessen Überbleibsel Mann dort überall noch erkennen kann, und dorthin hat Mann die einzigen Jugend-Abgeordneten, denen ja die Zukunft gehören soll, und für die wir ja letztlich alles machen, abgeschoben..

Sehr traurig das Ganze..

Die Linke war da, Die Grünen, die SPD, die MLDP und noch eine andere Maxistische Gruppierung, natürlich die DKP, der DGB und einige Einzelgewerkschaften wie Ver.Di und GEW, die Piratenpartei..

Die Johanniter, der Humanistische Bund, die Kurden, die Aleviten, die Griechen, eine Iranische marxistische Arbeiterpartei, Amnesty International, ein Obdachlosenprojekt, ein Info-Stand der Öffi´s, und wohl absolut unvermeidlich :
ein ökumenisches Zelt der Kirchen..

Auf die hätte gut und gerne verzichtet werden können..

Selbst die Aleviten und die orthdoxen Griechen haben ja nicht versucht zu missionieren..

Wenigstens keine CDU und keine FDP..

Die haben sich wohl nicht getraut ?

Oder sie waren schlicht nicht eingeladen, denn mit einfachen Menschen aus der arbeitenden Bevölkerung haben die ja auch nichts gemein..

Genau so wünsche ich mir das für den kommenden CSD an Pfingsten in Hannover..

Wenigstens DIE müßen draußen bleiben..

Aber an der LBGT-Sichtbarkeit gerade bei solchen Veranstaltungen muß gearbeitet werden..

Ich werde das bei unserem CSD-Verein für´s nächste Jahr anregen..


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