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  • 04.05.2013           142      Teilen:   |

Eine Liebe ohne Grenzen

"Out in the Dark": Israeli liebt Palästinenser

Artikelbild
"Liebe überwindet Grenzen" - Das Hollywood-Klischee entspricht hier den Realitäten... (Bild: Pro-Fun Media)

Die hochgelobte wie anrührende schwule Lovestory eröffnete am Donnerstag das "Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam", um ab 9. Mai bundesweit die Herzen der Kinozuschauer zu erobern.

Die Lorbeeren sind verteilt worden, und zwar reichlich. Von einem würdigen "Brokeback Mountain"-Nachfolger ist bereits die Rede. Ein "gelungener Liebes-Film, der sich zu einem Klassiker des Queer-Cinema entwickeln könnte", schwärmt das Portal spielfilm.de. Auch die Liste der Auszeichnungen, die auf diversen Filmfestivals bereits eingesammelt wurden, spricht für sich: "Publikumspreis – Bester Spielfilm" vom gerade zu Ende gegangenen Turiner GLBT-Filmfestival, bei den Amsterdamer "Roze Filmdagen" sowie dem Queer Filmfestival in Sydney.

Die Kinobesucherinnen und -besucher haben im Vergleich mit den durch Filmprofis besetzten Jurys in der Regel die besseren Sensoren für Storys, die zünden. "Out in the Dark", das Spielfilmdebüt von Regisseur Michael Meyer, erobert die Herzen im Sturm.

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Privates Liebesglück im politischen Krisengebiet

Schüchtern beginnt die Liebe, die bald in politische Wirren gerät - Quelle: Pro-Fun Media
Schüchtern beginnt die Liebe, die bald in politische Wirren gerät (Bild: Pro-Fun Media)

Wieder wird ein schwules Liebesdrama vor dem Hintergrund des endlos schwelenden Nahost-Konflikts ausgerollt. Ganz in der Tradition von "The Bubble" und "Yossi & Jagger" wird eine emotional packende und bis zum Schluss spannende Geschichte aus der israelisch-palästinensischen Krisenregion erzählt.

Dass Liebe Grenzen sprengt, ist nicht immer ein romantisch verkitschtes Klischee für die Leinwand, es passiert tatsächlich, im wahren Leben, wie Michael Meyer berichtet: "Vor ein paar Jahren war ich bei einem Freund zum Abendessen eingeladen, der zu dieser Zeit am schwul-lesbischen Center in Tel Aviv arbeitete. Er erzählte mir von der Unterstützung, die sie homosexuellen Palästinensern anboten. Die Idee, dass Frauen und Männer aus oppositionellen Lagern des israelisch-palästinensischen Konflikts zusammenarbeiten und einander helfen, nicht aus einer bestimmten politischen Agenda heraus, sondern aus der gemeinsamen sexuellen Orientierung resultierend, und der damit verbundenen Erfahrung, Außenseiter der eigenen Gesellschaft zu sein, bewegte mich zutiefst." So entstand die Idee zu seinem Film.

Die Story: Mitten in der Nacht wird der junge Student und Palästinenser Nimr Mashrawi (Nicholas Jacob) beinahe von den Soldaten am Grenzstreifen zwischen Ramallah und Tel Aviv erwischt. Er ist auf dem Weg zu seinem Freund Mustafa (Loai Noufi), der ihn bereits in einem Club auf israelischer Seite erwartet. Mustafa ist ebenfalls Palästinenser, der sich jedoch illegal in Israel aufhält und gerade mithilfe einiger Bekannten eine neue Wohnung über den Dächern der Stadt ausfindig machen konnte.

Youtube | Der offizielle Trailer

Die Freiheiten der Community sind durch den Konflikt bedroht

Während Nimr an der Bar auf ihn wartet, lernt er den gut aussehenden Israeli und Junganwalt Roy Schaefer (Michael Aloni) kennen. Ein Funkengewitter entlädt sich zwischen den beiden. Doch Nimr kämpft gegen seine Gefühle an, da er weiß, wie schwierig es werden kann. Zu Hause weiß niemand, dass er schwul ist. Würde das herauskommen, wäre sein Leben in Gefahr. Darüber hinaus winkt das Privileg, an der Spitzenuniversität der Stadt studieren zu dürfen. Dann würde Nimr den begehrten Passierschein erhalten, um zwischen Ramallah und Tel Aviv pendeln zu können. So erteilt er dem anbetungswürdigen Rechtsanwalt einen Korb.

Mit der Zulassung an der renommierten Universität von Tel Aviv in der Tasche und der bewilligten Aufenthaltsgenehmigung besucht Nimr bald darauf Mustafa in dessen neuem Appartement, nur um gleich von dem aufgekratzten und überglücklichen Vertrauten zu erfahren, dass Roy wieder im Klub aufgetaucht ist und sich nach Nimr erkundigt hat. Das Glück scheint auf der Seite der Liebenden zu sein. Kurzerhand stattet Nimr dem freudig überraschten Anwalt einen Besuch ab, der schließlich mit einem gemeinsamen Nachtlager endet. Doch das Unheil lässt nicht lange auf sich warten. Zu Hause muss er mit seinem älteren Bruder Nabil (Jameel Khouri) klarkommen, der im Keller Waffen stapelt, radikale Ansichten vertritt und eine erzkonservative Vaterrolle übernommen hat…

Michael Meyer und seine hervorragenden Schauspieler schenken uns mit "Out in the Dark" einen Film voller Elan, Erotik und Emotion, für den es gar keine "Brokeback Mountain"-Vergleiche oder Prognosen über ein mögliches Klassikerpotential braucht. Wer den Film zu sehen bekommt, der wird ihn einfach lieben… (cs/pm)

  Infos zum Film
Out in the Dark. Drama. Israel / USA 2012. Regie, Drehbuch, Produktion: Michael Meyer. Darsteller: Nicholas Jacob, Michael Aloni, Jameel Khouri, Alon Pdut, Loai Noufi. Laufzeit: 96 Minuten. Sprache: hebräische Originalfassung. Untertitel: Deutsch. FSK 12. Bundesweiter Kinostart am 9. Mai 2013
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Out in the Dark

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Tags: out in the dark, israel, palästina, michael meyer
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Reaktionen zu ""Out in the Dark": Israeli liebt Palästinenser"


 142 User-Kommentare
« zurück  12345...1415  vor »

Die ersten:   
#1
04.05.2013
11:15:42


(+5, 11 Votes)

Von de jure de facto


Ein Schwanz ist halt ein Schwanz. (Roy)


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#2
04.05.2013
11:32:18


(+8, 8 Votes)

Von KathiGr
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"Israeli liebt Palästinenser"

Die Überschrift ist irreführend. Hier wird der falsche Eindruck erweckt, dass Israelis und Palästinenser zwei komplett verschiedene Gruppen sind. Tatsache ist aber, dass 20% der Israelis Palästinenser sind. Ist ja auch nicht verwunderlich, denn der selbsternannte "Jüdische Staat" wurde auf palästinensischem Land gegründet.
Stellt euch mal die Überschrift vor:
"US-Amerikaner liebt Indianer"
Wenn ihr hier schon Pinkwashing betreibt, dann ändert doch wenigstens die Überschrift in:
"Israelischer Jude liebt Palästinenser" oder "Jüdischer Israeli liebt Palästinenser"


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#3
04.05.2013
11:32:52


(+6, 6 Votes)

Von Luca


Ich hoffe, dass der auch mal im Kino gezeigt wird.

Leider werden schwul-lesbische Filme ja oft nur auf Festivals oder in großen Städten gezeigt. Immer wenn gute Filme wie Brokeback Mountain auch mal deutschlandweit in vielen Kinos laufen, ist das auch ein großer Erfolg. Das sollte viel öfter so sein.


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#4
04.05.2013
14:09:51


(+6, 6 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #2 von KathiGr


Es gibt auch eine jüdische Siedlungskontinuität im sogenannten 'Heiligen Land', das v.a. durch religiösen Fanatismus wenig heil und heilig ist.

Wichtig ist zu sehen, auf welcher Basis Brücken zwischen den Völkern und Individuen gebaut werden können.

Das ist hier wie anderswo ein moderner humanistischer Säkularismus, der altreligiöse Barrieren überwindet. Das gilt für unsereinen, aber eigentlich auch für alle Menschen.


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#5
04.05.2013
14:48:14


(+8, 8 Votes)

Von MeineFresse


Hoffentlich nicht schon wieder so ein Film wo einer oder beide am Ende erschossen wird oder sonstwie ums Leben kommt oder sie sich wieder trennen müssen ("Weekend").
Das scheint bei schwulen Filmen, sofern es keine seichten Komödien sind, sehr oft so zu sein. Ich mag Happy Ends aber lieber, das echte Leben ist schon ernst genug.

Die beiden sind aber ein sehr schönes Paar.


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#6
04.05.2013
15:39:35


(+11, 13 Votes)

Von Salzsee
Antwort zu Kommentar #4 von goddamn liberal


Wüste ohne Sand?

Sand:

Die jüdische Metaidentität muss einer grundlegenden Transformation unterzogen werden und sich der lebendigen und vielfältigen kulturellen Realität anpassen, über die sie herrscht.

Diese Identität muss israelisiert werden und sich öffnen, damit sie allen Staatsbürgern zur Verfügung stehen kann. Um Israel zu einem einheitlichen Nationalstaat zu machen, ist es zu spät.

Deshalb muss parallel zur Israelisierung, die auch den »Nächsten« einschließt, eine demokratische multikulturelle Politik entwickelt werden, ähnlich der in Holland oder Großbritannien, die den palästinensischen Israelis zusätzlich zur vollen Gleichberechtigung auch eine echte und vollwertige Autonomie zugesteht. Ihre Kultur und Institutionen müssen gepflegt und bewahrt, die Machtzentren der israelischen Kultur ihnen zugänglich gemacht werden.

Jedes palästinensisch-israelische Kind muss die Möglichkeit haben, Wege zu beschreiten, die es, wenn es will, in die Zentren der israelischen Gesellschaft und Wirtschaft führen.

Alle israelischen Kinder müssen hingegen wissen, dass sie in einem Staat leben, in dem es auch viele »Andere« gibt.

Heute erscheint uns ein solcher Zukunftsentwurf utopisch. Wie viele Juden werden auf die Privilegien verzichten wollen, die der zionistische Staat ihnen zugesteht?

Werden die israelischen Eliten bereit sein, im Gefolge der kulturellen Globalisierung eine mentale Revolution zu durchlaufen und eine egalitärere Grundhaltung einzunehmen?

Wem liegt wirklich etwas an der Zivilehe und der völligen Trennung von Rabbinat und Staat?

Kann der staatliche Status der Jewish Agency annulliert und die Organisation in einen privaten Verein umgewandelt werden, dessen Ziel die Aufrechterhaltung kultureller Beziehungen zwischen den Juden Israels und den jüdischen Gemeinden in der Welt ist?

Wann wird der Jüdische Nationalfonds aufhören, eine ethnozentrische und diskriminierende Institution zu sein?

Wann werden die 130 000 Hektar »herrenloser« Böden, die ihm für einen symbolischen Preis vom Staat übertragen wurden, zum selben Preis an die »Verkäufer« zurückgegeben werden?

Und entsteht so vielleicht ein erster Kapitalfonds zur Entschädigung palästinensischer Flüchtlinge?

Shlomo Sand, Die Erfindung des jüdischen Volkes, 5. Die Ethnokratie im Zeitalter der Globalisierung, S. 455


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#7
04.05.2013
15:53:28


(+2, 8 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #6 von Salzsee


Gut, dass sich Shlomo Sand darüber Gedanken macht.

Ich habe als nachgeborener Deutscher weder die politische Kompetenz noch die moralische Autorität dazu zu einem abschließenden Urteil zu kommen.

Nur soviel: Zur pälestinensischen Geschichte der letzten 100 Jahre und ihren politischen Weggabelungen fallen einem auch einige kritische Fragen ein.


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#8
04.05.2013
15:54:09


(+2, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #3 von Luca


Dazu müßte er erst auf Deutsch synchronisiert und ohne Untertitel versehen werden!


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#9
04.05.2013
16:04:48


(+8, 14 Votes)

Von Moses
Antwort zu Kommentar #4 von goddamn liberal


Testwüste
mit den Landmarken: Film, Heiliges Land, Eisenstein, Shakespeare, Bibel, Potemkin, u.v.a.m.

Die Schöpfer des biblischen Textes wollten eine klar definierte Religionsgemeinschaft schaffen, und so bedienten sie sich aus der Fülle der »wundersamen« Politik der Vergangenheit, um damit dem zentralen Heiligtum in Jerusalem eine langfristige Perspektive zu verschaffen.

Ihr wichtigstes Anliegen war, sich von den Anhängern des Götzendienstes abzugrenzen, und deshalb erfanden sie die neue Kategorie »Israel« als heiliges und auserwähltes Volk fremden Ursprungs, dem sie »Kanaan«, das »Gegenvolk« der einfachen Arbeiter, gegenüberstellten.

Möglicherweise geschah die Aneignung des Namens wegen des Konkurrenzverhältnisses zu den Samaritanern, die gleichfalls behaupteten, sie seien die Erben des Königreiches Israel.

Diese auf Selbstabgrenzung bedachte literarische Politik, die sich entlang der Grenzlinie zwischen der kleinen »Provinz Jahud« und den Zentren der »Hochkultur« in Babylon entwickelte, kam dem Gesamtkonzept der Identitätspolitik Persiens sehr zupass, dessen Herrscher zwischen Sekten, Klassen und Sprachgruppen scharf unterschieden, um ihr riesiges Imperium bestmöglich kontrollieren zu können.

Möglicherweise waren manche der Anführer, Richter, Helden, Könige, Priester und Propheten, die in der Bibel eine Rolle spielen, historische Gestalten, vor allem die späteren unter ihnen, doch die Zeit ihres Wirkens, ihre Beziehungen zueinander, ihre Handlungsmotive, ihre tatsächliche Macht, die Grenzen ihres
Herrschaftsgebiets, ihr Einfluss und ihr Glauben, also alles, was in der Geschichte wirklich wichtig ist, sind das Produkt der Imagination späterer Epochen.

Auch das intellektuell-religiöse Publikum, das diese biblischen Geschichten regelmäßig konsumierte, also die ersten Gemeinden jüdischen Glaubens, bildete sich erst sehr viel später.

Die Einsicht, dass das Stück Julius Caesar von Shakespeare nichts über das antike Rom, aber einiges über England am Ende des 16. Jahrhunderts verrät, schmälert nicht die Kraft des Kunstwerkes, sie rückt nur seinen historisch-dokumentarischen Wert in ein völlig anderes Licht.

Aus einer Vorführung von Sergej Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin, in dem es um die Revolution von 1905 geht, lernen wir wenig über den Aufstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber einiges über die bolschewistische Ideologie um 1925, dem Jahr, in dem der Film erschien.

So sollten wir auch die Bibel betrachten. Sie ist kein Narrativ, das uns mehr über die Zeit, von der es erzählt, vermitteln kann, sondern sie ist ein beeindruckender theologisch-didaktischer Diskurs und zugleich ein Zeugnis der Zeit, in der sie verfasst wurde. Wir würden noch deutlich mehr aus ihr lernen können, wenn wir genauer wüssten, wann ihre verschiedenen Teile geschrieben wurden.

Die Bibel galt in den drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam über Jahrhunderte als heiliges Buch, das von Gott diktiert worden war, um seine Existenz und seine Erhabenheit zu beweisen.

Mit dem Beginn der Moderne und dem Aufstieg des Nationalismus sah man in ihr mehr und mehr ein Werk von Menschenhand, dessen Zweck die Rekonstruktion der Vergangenheit war.

Schon im protestantischen englischen Pränationalismus und mehr noch unter den nordamerikanischen und südafrikanischen Puritanern wurde aus dem Buch der Bücher dank eines Anachronismus, der allein der blühenden Phantasie dieser Kreise entsprungen war, ein ideales Vorbild für die Gestaltung eines modernen politisch-religiösen Kollektivs.

Und während sich die jüdischen Gläubigen seit der Antike nicht sonderlich für die Bibel interessiert hatten, wurde sie gerade im Zeitalter derAufklärung von immer mehr Juden mit weltlicher Bildung gelesen.

Doch erst mit dem Aufstieg der pränationalen jüdischen Geschichtsschreibung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bibel eine Hauptrolle im Drama vom Aufstieg der modernen jüdischen Nation zugewiesen.

Vom theologischen Bücherregal stellte man sie ins geschichtliche, und die Anhänger des jüdischen Nationalismus begannen darin zu lesen, als handele es sich um eine glaubwürdige Dokumentation realer Ereignisse.

Daraufhin wurde sie zur unanfechtbaren Mythohistorie erhoben, die ausschließlich unverrückbare Wahrheiten vermittelte.
Das heißt, sie wurde zum säkularen Allerheiligsten, an dem zu rühren verboten war.


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#10
04.05.2013
17:19:42


(+7, 9 Votes)
 
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