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International Family Equality Day

Sonntag: Picknicks unterm Regenbogen


Über 70 Eltern, Kinder, Verwandte und Freunde kamen 2012 zum ersten Regenbogenfamilientag in die Stuttgarter Wilhelma (Bild: LSVD)

Am 5. Mai wird auch in mehreren deutschen Städten der 2. "Internationale Regenbogenfamilientag" gefeiert.

Am Sonntag, den 5. Mai ist Familie für alle da: Regenbogenfamilien, ihre Verwandten und Bekannten, Freundinnen und Freunde feiern den Internationalen Regenbogenfamilientag. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) setzt sich für die internationale Anerkennung des "International Family Equality Day" ein. Deutschlandweit organisiert der Verband zusammen mit den regionalen ilse-Gruppen die folgenden Aktionen:

Berlin: Aktionsnachmittag von 14.00−18.00 Uhr mit Spiel und Spaß im Regenbogenfamilienzentrum. Ort: Cheruskerstraße 22, Berlin-Schöneberg. mehr

Bochum: 15.00 Regenbogenfamilien-Picknick im Bochumer Stadtpark. Treffpunkt am Bootssteg. mehr

Düsseldorf: 14.00 Uhr Picknick vor dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter. mehr

Freiburg: 15.00 Uhr Regenbogenfamilien-Picknick am Spielplatz im Stühlinger Park.

Göttingen: 11.00 Uhr Regenbogenfamilien-Picknick auf den Schillerwiesen. mehr

Hamburg: 14.00 Uhr Picknick im Stadtpark mit Grußwort von Barbara Mansberg vom LSVD Hamburg. mehr

München: 10.30 Uhr Besuch des Tierpark Hellabrunn, Treffpunkt vor der Greifvogelanlage, Grußwort von Johannes Meyer (LSVD Bayern). mehr

Stuttgart: 10.00 Uhr Picknick und Kinder-Kaffee im Unteren Schlossgarten und im Spielhaus, Grußwort von Dr. Ursula Matschke (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt) und Lisa Green (LSVD Baden-Württemberg). mehr

Für eine gleichberechtigte Vielfalt an Familienformen


Regenbogenfamilien stoßen häufig auf Unkenntnis und mitunter auch auf Vorurteile und offene Diskriminierung (Bild: Davd / flickr / by 2.0)

Mit diesem Tag soll die Sichtbarkeit von Regenbogenfamilien erhöht und an Politik und Öffentlichkeit appelliert werden, sich für eine gleichberechtigte Vielfalt an Familienformen stark zu machen. Denn neben den alltäglichen Herausforderungen des Familienlebens stoßen Regenbogenfamilien häufig auf Unkenntnis und mitunter auch auf Vorurteile und offene Diskriminierung. Der Tag soll zeigen, wie selbstverständlich das Leben in Regenbogenfamilien ist, und auch die Gelegenheit bieten, andere Regenbogenfamilien kennenzulernen und sich auszutauschen.

Der LSVD forderte die Bundesregierung anlässlich des International Family Equality Days auf, Regenbogenfamilien endlich rechtlich gleichzustellen und zu öffnen: "Zeitgerechte Familienpolitik muss alle Familienformen gleichberechtigt fördern. Selektive Benachteiligung von Regenbogenfamilien, auf Grund der Partei-Ideologie, ist undemokratisch und trifft direkt und in erster Linie Kinder und Jugendliche dieser Familienform", erklärte LSVD-Sprecher Axel Hochrein. "Politikerinnen und Politiker der Union haben in den vergangenen Monaten immer wieder Regenbogenfamilien diffamiert. Auch das ist nicht hinnehmbar, da solche Äußerungen Homophobie befördern." (cw/pm)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 PetterAnonym
  • 04.05.2013, 19:20h
  • Toll!

    Hoffentlich nehmen viele daran teil. Und hoffentlich werden es von Jahr zu Jahr mehr Regenbogenfamilien, die an immer mehr Orten daran teilnehmen.
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#3 NicoAnonym
  • 05.05.2013, 08:45h
  • Die Anzahl und Vielfalt von Regenbogenfamilien wird immer noch unterschätzt. Umso wichtiger, dass es solche Tage gibt und dass sie hoffentlich immer öffentlicher sichtbar werden.
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