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Münchener Szene sammelt

Spendenaufruf für CSD Kiew


Die CSD-Woche in Kiew findet dieses Jahr zwischen dem 20. und 27. Mai statt

Die Münchener Szene ruft zu Spenden für den CSD in der Partnerstadt Kiew auf.

Die CSD-Parade wird am 25. Mai in der ukrainischen Hauptstadt stattfinden. Dabei wird auch eine Münchener Delegation vor Ort sein. Aus dem Rathaus reisen der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder sowie die Stadträte Lydia Dietrich (Grüne) und Reinhard Bauer (SPD) an.

Laut dem schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum München (Sub) hat die Szene binnen eines Monats bereits 2.000 Euro gespendet. Allerdings fehlen den ukrainischen Organisatoren noch knapp 30.000 Euro, um alle ihre Projekte in der Pride Week vom 20. bis 27. Mai durchführen zu können. Das Gesamtbudget liegt bei 50.000 Euro. "In der Pride Week erreichen die Organisatoren auch viele Leute, die Vorurteile haben, und wollen diese abbauen", begründet Conrad Breyer vom Sub die Initiative. Sollte nicht genug Geld zusammenkommen, müsste das Programm zusammengestrichen werden.

Die ukrainische Szene wehrt sich gegenwärtig gegen Pläne für ein Verbot von Homo-"Propaganda" nach russischem Vorbild. Bei einer ersten Abstimmung votierte im vergangenen Jahr nur ein Abgeordneter gegen das Gesetz (queer.de berichtete). (pm)

Spendenkonto

Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum Sub e.V., WICHTIG: Kennwort "Kiew", Kontonummer 13 12 33 85, BLZ 701 500 00, Stadtsparkasse München


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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 foxyAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 stromboliProfil
  • 09.05.2013, 10:23hberlin
  • reisen da auch bayrische lsu- und lisl parteimitglieder als sich solidarisierende gruppe mit, oder gibst keine schwulen csu-fdp abgeordnete in bayern..?

    Btw..
    Berliner mitglieder aus beiden gruppierungen könnten sich so einen goodwill-bonus verschaffen der ihnen ihre teilnahme am csd in berlin garantiert...
    Den haben sie sicher mehr als nötig!
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#5 stromboliProfil
  • 10.05.2013, 14:24hberlin
  • hier noch weiteres zum thema..

    www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/russland-homosexuelle-ko
    mmentar


    "Wo bleibt der deutsche Protest?
    In Russland soll Propaganda für Homosexualität unter Strafe gestellt werden ein Verstoß gegen Menschenrechte. Aus Berlin hört man nichts dazu, kritisiert Ludwig Greven.

    www.taz.de/Schwierige-Beziehungen/!115984/

    "Norddeutsche Städte wie das ostfriesische Emden pflegen Partnerschaften mit russischen Städten. Doch dort gelten schwulen- und lesbenfeindliche Gesetze. Benjamin Rottmann aus dem Verbandsvorstand sagt, er habe 17 Bürgermeister und den Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) um Unterstützung gebeten. Bisher sicherten ihm die Städte Oldenburg, Hatten und Zerbst zu, das Thema gegenüber ihrer jeweiligen russischen Partnerstadt anzusprechen.
    Hamburg hat diese Debatte bereits hinter sich. Als die Partnerstadt St. Petersburg Anfang 2012 ein eigenes Anti-Homosexuellen-Gesetz einbrachte, beschloss die Bürgerschaft einstimmig, die Russen respektvoll zu ersuchen, den aktuellen Gesetzesentwurf zu überdenken. Wolfgang Preussner vom Lesben- und Schwulenverband Hamburg sagt: Viel mehr kann man nicht machen.
    Mailand, ebenfalls Partnerstadt von St. Petersburg, hatte im November die Kooperation aufgekündigt aus Protest gegen das Gesetz. Auch Venedig legte seine Partnerschaft auf Eis. Dieser Protest sei eine Seifenblase, sagt Preussner. Wir haben beschlossen, so lange es geht im Dialog zu bleiben.
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