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Rom Der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat den italienischen Christdemokraten Rocco Buttiglione verteidigt. Bei einem Vortrag in der päpstlichen Gregoriana-Universität, in dem er auch den fehlenden Gottesbezug in der EU-Verfassung kritisierte, sagte Kohl am Montag: "Dass einer angegriffen wird, der Selbstverständlichkeiten sagt, zeigt den Zustand der Gesellschaft". Buttiglione hatte vor einigen Wochen im EU-Parlament Homosexualität als Sünde bezeichnet, was zu einem Machtkampf zwischen dem EU-Parlament und dem designierten Kommissionspräsidenten Jose Manuel Barroso führte. Buttiglione hatte am Samstag seinen Verzicht auf einen EU-Kommissionsposten bekannt gegeben, hält eine Entschuldigung für seine Äußerung jedoch nicht für nötig. (nb)



#1 wolfAnonym
  • 02.11.2004, 16:28h
  • na prima unser graziler "aussitzer der nation" spricht über selbstverstädlichkeiten ?

    wer hat denn 16 jahre die weichen gestellt, damit sich die gesellschaft so entwickeln konnte ? die herrschaften seiner regierung haben sich doch alle gut abgesichert und ausgesorgt, die haben ihre "nebentätigkeiten" nicht für 1€ erledigt.
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#2 MarkusAnonym
#3 rogerAnonym
#4 rogerAnonym
  • 03.11.2004, 01:01h
  • nachtrag......
    was soll denn bitteschön ein "gottesbezug" in der europäischen verfassung????

    und wenn die türkei der eu beitritt, dann bitteschön noch einen islambezug!?!?!?!?!?

    sind die "christlichen" politiker denn alle BALLA BALLA???????????????
    naja, wenns häßlich macht......
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#5 HannahAnonym
  • 03.11.2004, 11:18h
  • Ausgerechnet Herr Kohl sollte nach seiner Vergangenheit (Spendenskandal, etc.) mal ganz schnell den Mund halten wenn es um Moral u.ä. geht!

    Wenn die Mehrheit der Bürger die Äußerungen Buttigliones - im Gegensatz zu Kohl - für nicht selbstverständlich hält, spricht das nicht gegen die Gesellschaft, sondern gegen Kohls hasserfülltes Menschenbild.

    Und dass er mittlerweile in der CDU (z.B. von der Jungen Union) wieder gefeiert wird, zeigt, dass diese Partei allgemein ein Problem mit Menschenwürde ALLER Menschen hat.
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#6 NormanAnonym
  • 03.11.2004, 11:22h
  • Das kleine Mastschweinchen Kohl muß mal wieder seine Fresse aufreißen, nachdem er nun nichts mehr zu sagen hat. Das Bild paßt wunderbar zu seinem Beitrag.
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#7 wolfgangAnonym
  • 03.11.2004, 11:24h
  • dieser altkanzler sollte sich mal ganz schnell zurückhalten: der schwarzkonten einrichten lässt; anonyme spender deckt; wählerbetrug betreibt ( wir erinnern uns an die großspurigen worte: es wird keine steuererhöhungen wegen der deutschen einheit geben), die affäre kiesling, in der man einem unbequemen general der homosexualität bezichtigt um ihn loszuwerden; also ohne rot zu werden verfassungsbruch betreibt,
    ist der gipfel der unverschämtheit auf irgendwelche christlichen werte drängen zu wollen --> und dies alles um das wohl des deutschen volkes zu mehren ????????
    in meinen augen ist das ein glatter meineid
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#8 TracerCGNAnonym
  • 03.11.2004, 23:48h
  • ...hat Herr Kohl eigendlich noch eine Webseite. Ich schlage vor man schreibt Ihm ein paar nette Zeilen in sein Gästebuch. Das ist sicher wirkungsvoller als sich hier aufzuregen.
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#9 WesenAnonym
  • 05.11.2004, 10:51h
  • In einem Film hieß es mal, daß die Personen, die am lautesten gegen Homosexualität reden es meist selber sind !!!!!
    Die menschenverachtende Scheinheiligkeit eines Herr Kohl ist unverschähmt. Wo war sein christlicher Beistand als seine Frau sich ihr Leben nahm und nach christlicher Lehre nicht ins Paradies kommt. Der menschendiskriminierede Buttiglione wird religiös von ihm unterstützt. Im gläubigen, christlichen Mittelalter gab es mit die schlimmsten Verbrechen (Inquisition, Sklaverei) und auch die Nazi-Soldaten sind mit christlichem Beistand in ihren Vernichtungskrieg gezogen.
    Erst die Trennung von Kirche und Staat hat etwas Menschenrechte in die Welt gebracht.
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