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New York Nach einem mit aller Härte geführten Wahlkampf hat in den USA am Dienstag die Präsidentschaftswahl begonnen. In homopolitischen Fragen gilt der demokratische Herausforderer John Kerry als moderater, anders als der republikanische Präsident George W. Bush ist er gegen einen Zusatz zur bundesweiten Verfassung, der die Homo-Ehe verbieten soll. Der Präsident wird (zumindest theoretisch) in der Nacht zum Dienstag gewählt. In elf Staaten wird zudem über ein Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen entschieden, je nach Staat bezieht sich dies nur auf ein Verbot der Öffnung der Ehe oder gar auf ein Verbot einzelner Rechte für eingetragene Partnerschaften. Chancen werden den meisten Referenden eingeräumt, insgesamt stimmt somit jeder fünfte Wähler in den USA über die Homo-Ehe ab. In Cincinnati steht eine Verfassungsänderung aus dem Jahr 1993 zur Abwahl, die seit damals den Erlass von Gesetzen verbietet, die sich mit sexueller Orientierung beschäftigen - also ein indirektes Verbot für Homo-Ehen, eingetragene Partnerschaften wie auch Antidiskriminierungsgesetze. In Detroit und anderen Städten im US-Bundesstaat Michigan berichteten Wähler, sie hätten Anrufe bekommen, dass sie für die Homo-Ehe stimmten, sollten sie Kerry wählen. (nb)



#1 peterAnonym
  • 02.11.2004, 19:05h
  • mit kerry könnte vieles besser werden - wer bush wählt, fördert krieg, menschenverachtung u. diskriminierung!
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#2 rogerAnonym
  • 02.11.2004, 23:55h
  • hat diese wahl ---oder die vorherige ---
    überhaupt NOCH ETWAS MIt DEMOKRATIE
    ZU TUN??????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#3 rogerAnonym
  • 03.11.2004, 00:09h
  • nachtrag!!

    welcher kandidat hat den besten wahlwerbespott?

    welcher kandidat hat den besten wahlberater?

    welcher kandidat hat die höchsten wahlspenden?

    es ist doch alles sehr kommerziell!

    der wähler hat wird von BEIDEN seiten mit anrufen und besuchen von wahlhelfern traktiert!--sollten bei uns mal solche zustände herrschen, ich schwöre, jeder wahlhelfer der bei mir klingelt, den befördere ich mit nem tritt in den siebten himmel!!!!!!!!!!!!

    die us tv sender halten die bürger ja auch dumm! gewollt?--ungewollt? tja.........

    so aus der ferne ist das ganze schon recht interessant! gewissermasen wie ein wissentschaftliches experiment, wie sich menschen manipulieren lassen!
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#4 rogerAnonym
  • 03.11.2004, 00:26h
  • UND NOCH ein nachtrag.......

    war der irak krieg nichts als ein wirtschaftlicher coup?

    ---------muß ich wegen dieser aussage jetzt angst haben, das mich die cia überwacht?
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#5 wolfAnonym
  • 03.11.2004, 08:39h
  • heute, 8:32h steht so gut wie fest, dass bush die wahl gewonnen hat, leute zieht euch warm an.
    man muss sich fragen ob "amerika-hasser"nicht recht haben. auf jeden fall steht damit fest, dass der weltweite terror eine neue dimension bekommt, denn jetzt wo herr bush oberwasser hat, wird er keine kreide mehr fressen.
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#6 NormanAnonym
  • 03.11.2004, 11:13h
  • @Roger
    Zu 2:
    Wo steht was davon, daß Wahlen irgend etwas mit Demokratie zu tun haben? In der ehemaligen DDR gab es auch Wahlen, der Staat nannte sich sogar demokratisch, aber du wirst du nicht ernsthaft behaupten, daß das eine Demokratie war.

    Zu 3:
    Wahlen sind wie überall auf der Welt kommerziell, es geht schließlich um riesige Geldbeträge, eine rücksichtslose Ellenbogenwirtschaft und um Betrug in Milliardengröße. Wenn das keine ausreichenden Gründe sind.
    Ach ja, und hierzulande bilden sich auch Millionen Menschen ein, sie seien "informiert", weil sie sich täglich die Tagesschau ansehen und ihre Bild Zeitung lesen. Dabei denkt aber keiner daran, wie er durch die hiesigen gleichgeschalteten Medien manipuliert wird.
    Also bitte, erst einmal an die eigene Nase fassen!

    Zu 4:
    Da Kriege heutzutage nicht mehr die Vernichtung ganzer Völker zum Grund haben (schließlich wohnen da ja Konsumenten), bleiben nur noch wirtschaftliche Interessen. Ich denke, über eine Überwachung durch die CIA brauchst du dir wenig Sorgen zu machen. Erstens sind die zu dumm, zweitens haben die hier ihre qualifizierteren Büttel, den Bundesnachrichtendienst und natürlich eine Vielzahl privater kleiner Denunzianten. Um die würde ich mir eher Sorgen machen.

    Zu 5:
    Nein, die Amerikahasser haben Unrecht, sie sind genauso ungebildet wie Mehrheit der Amerikaner auch. Nur weil der amerikanische Präsident ein (Kriegs-)Verbrecher ist, müssen nicht Millionen von Amerikanern gehasst werden. Die Ablehnung sollte hingegen die amerikanische Wirtschaft treffen, die mit ihrem Geld dies alles erst ermöglicht.
    Aber wer wird schon auf seinen USA-Urlaub wegen solcher kleinen Kriegsverbrechen verzichten??? Die Leute haben einfach den Sinn einer Marktwirtschaft nicht verstanden. Wenn mir etwas nicht paßt, entziehe ich denen das Geld. Nur damit kann man sie treffen.
    Ist Bush gegen Homos, unterstützt man ihn nicht mehr. Das dauert gar nicht lange, und er ändert seine Meinung.
    Auch für ihn gilt: Ohne Moos nichts los.

    Allgemein muß man hinter allem, was in den USA passiert, den finanziellen Faktor und die wirtschaftlichen Interessen sehen, dann erklären sich plötzlich alle Geschehnisse.
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