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Neues Event im Waldorf Astoria Berlin

Erstes Charity Dinner der Hirschfeld-Stiftung


Erstes Haus der Kette in Deutschland: Das Waldorf Astoria Berlin ölffnete am 3. Januar 2013 seine Pforten (Bild: Hilton Hotelgruppe)

Am 25. Mai 2013 lädt die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zu ihrem ersten Charity Dinner in das neu eröffnete Berliner Hotel Waldorf Astoria. Die festliche Veranstaltung soll künftig einmal jährlich stattfinden.

Initiator des Dinners ist David Kugler von Accenture, ein Mitglied des Fachbeirats der Stiftung. Musikalisch gestaltet wird das Dinner von Judy Winter mit dem Programm "Marlene" sowie den Birddogs. Durch den Abend führt TV-Moderator Jochen Schropp. Tennislegende Martina Navrátilová wird sich mit einer persönlichen Videobotschaft an die Gäste richten.

150 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien aus der gesamten Bundesrepublik haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, darunter Bundesjustizministerin und Schirmfrau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), Hamburgs ehemaliger Erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU), Grünen-Fraktionschefin Renate Künast, die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion Gesine Lötzsch sowie Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer.

"Wir freuen uns, dass unsere Auftaktveranstaltung auf so großes Interesse stößt", erklärte Jörg Litwinschuh, geschäftsführender Vorstand der Stiftung. Die Spendeneinnahmen sollen ausschließlich in die Forschungs- und Bildungsarbeit der Stiftung fließen – etwa in den Aufbau des "Archivs der anderen Erinnerungen", das Zeitzeugen porträtiert, oder in das Diversity-Projekt "Fußball gegen Homophobie". Auch externe Förderanträge sollen unterstützt werden. (cw)



#1 Geert
  • 16.05.2013, 15:13h
  • Die Veranstaltung hätte in das erste Haus am Platz gehört, und das ist nunmal das Adlon, nicht das Waldorf Astoria. Dieses ist nur ein Abklatsch eines Luxushotels, wo man an bestimmten Tagen schon für unter 100 Euro übernachten kann. Das "neu entstandene Romanische Cafe" ist eher eine Cafeteria und ein Schlag ins Gesicht Berlins!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.05.2013, 21:33h
  • Das Who-is-who auf dem Charitydinner im Waldorf Astoria - Wahnsinn! Merkwürdig, Volker Beck dafür keine Einladung erhalten hat! Man kann halt nicht auf allen Hochzeiten tanzen (Sarkasmus aus)!
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#3 finkAnonym
#4 TheDadProfil
  • 18.05.2013, 01:58hHannover
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • Ach Foxxxxxie..

    Det is keene Curry-Wurscht-Verkostung am Brandenburger Tor, zu der Mann "geladen" wird..

    Ein "Charity Dinner " ist eine Veranstaltung zum Spenden einsammeln..

    Dazu "verkauft" Mann Karten für zum Beispiel 1500 Euro, bietet ein bisschen buntes Rahmenprogramm und kleine Häppchen, was zusammen nicht mehr als nen Hunnie kostet, und gibt das Wechselgeld in die Spendenbüchse..

    Da KÖNNTEST DU auch hingehen !

    Und Du kannst Dir sicher sein, wenn Volker Beck gerade keinen anderen wichtigen Termin hat bei dem er sich für die Belange von LGBT´s einsetzt, wird er auch dort sein, egal ob der Artikel ihn oben nun explizit nennt oder nicht, zumal er als Mitglied des Kuratoriums an allen großen Veranstaltungen der Stiftung teilnimmt..

    mh-stiftung.de/organe-der-stiftung/
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#5 Jörg LitwinschuhAnonym
  • 20.05.2013, 19:01h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • Das WALDORF ASTORIA ist ein toller Partner. Das Adlon wäre auch ein guter Partner. Dort finden aber bereits viele Charity-Veranstaltungen (z.B. für die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) statt.
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#6 Jörg LitwinschuhAnonym
#7 Jörg LitwinschuhAnonym
  • 20.05.2013, 19:07h
  • Unser Charity-Dinner kostet keinen Eintritt. Bedingung ist, dass man vorab mindestens 250.- an die Stiftung spendet... und gerne am Abend des 25. Mai noch mehr. Alle Gäste wurden persönlich von einem Einladungskomitee eingeladen. Die Veranstaltung wurden von Sponsoren und Spendern (z.B. Bruno Gmünder) finanziert. Die 250,- pro Teilnahme können daher direkt in die Projekte der Stiftung sowie in die externen Stiftungsförderungen fließen.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 TheDadProfil
  • 22.05.2013, 22:44hHannover
  • Antwort auf #8 von FoXXXyness
  • Dafür das Du Volker Beck zu Deinem Erzfeind auserkoren hast, weißt Du verdammt wenig über die Grünen und die Geschichte der Schwulen Emanzipationsbewegung der letzten 30 Jahre..

    Echt traurig..

    Das Thema ist noch lange nicht ausdiskutiert..
    Und das die Grünen das damals innerparteilich ad Acta gelegt haben hat an der Thematik nichts geändert..

    Dazu sollte Mann sich erst einmal umfassend damit beschäftigen und nicht nur BILD lesen :

    www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/man-hoerte-s
    ich-erst-mal-jeden-und-alles-an--72003564.html


    Lesenswert da auch die Kommentare..

    Einen inzwischen offensichtlich gelöschten Kommentar eines Menschen mit eigenen Erfahrungen kann ich bei Bedarf gerne hier veröffentlichen, bzw. wenn das von Queer.de unerwünscht ist, die Kontaktadresse dieses Mannes hier posten, der Infomaterial dazu anbietet..

    Ähnliche Diskussionen gab es damals auch bei den Schwussos, nicht nur bei den Grünen !

    Auch bietet das Schwule Museum Berlin dazu in seinen Materialsammlungen sicher etwas an..
    In einem Buch über Magnus Hirschfeld habe ich vor langer Zeit lesen können das er sich ebenfalls wie sein Mitkämpfer Ullrich, damit beschäftigte..
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