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  • 17.05.2013           33      Teilen:   |

Mutti gegen Goliath

Gayromeo: Nackte Zahlen gegen Prüderie

Artikelbild
Zuviel nackte Haut? Ist manchmal wirklich nicht schön, was wir da zu sehen bekommen. Nur wer bestimmt, was wer sehen darf? (Bild: Screenshot Gayromeo)

Erst drohte Apple mit dem Rauswurf der App, jetzt macht auch Google Zoff. Zu viel nackte Haut beim Onlinedating, meinen die US-Firmen. Gegenwehr formiert sich.

Von Christian Scheuß

Bahnt sich da etwa ein Kulturkampf an, der sich bei den schwulen Dating-Apps gerade eben entzündete? Vor wenigen Wochen zwang Apple die Plattform Gayromeo, seine App für das iPhone von allem, was irgendwie nach einem Hauch nackter Haut aussieht, zu befreien. Eine blaue Flamme ziert seitdem auch die Stellen, wo zuvor Männer stolz ihre Brust zeigten. Genitalien und sexuelle Handlungen waren von Anfang an "Too Hot" für den Konzern. Jetzt gilt der Nippelalarm für Softcore-Inhalte auch bei der App des Android-Betriebssystems, das von Google zur Verfügung gestellt wird.

Gegen die Einschränkungen will man sich nun wissenschaftlich wehren. Die niederländische Betreiberfirma Planetromeo B.V. hat gemeinsam mit Medien- und Kommunikationswissenschaftlern der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die "Online Nudity Survey" ins Leben gerufen. Seit Mittwoch sind die weltweit rund 1,5 Millionen Gayromeo-Nutzer aufgerufen, ihre Meinung zum Thema statistisch erfassen zu lassen.

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Wer darf entscheiden, was konform ist: Konzerne oder Käufer?

Userzahlen Gyromeo, Mai 2013: Können 1,5 Millionen milliardenschwere US-Konzerne beeinflussen? - Quelle: Screenshot
Userzahlen Gyromeo, Mai 2013: Können 1,5 Millionen milliardenschwere US-Konzerne beeinflussen? (Bild: Screenshot)

Es ist keineswegs eine Verschärfung der Prüderie, oder gar Homophobie, wie manche User bereits mutmaßten. Es werden schlicht die seit längerem bestehenden Geschäftsbedingungen – genauer gesagt deren Interpretationen – sukzessive durchgesetzt. Beim Aufräumen scheint man sich derzeit auf Deutschland zu konzentrieren. So beschwerte sich im Februar Achim Albers vom Hamburger Himmelstürmer Verlag über Apple: "In den letzten Wochen wurden nunmehr elf Titel aus unserem Verlag zurückgewiesen. Teilweise Bücher, die schon seit geraumer Zeit bei Apple online verfügbar waren und seit vielen Jahren nie beanstandet wurden." Die Begründung der privatwirtschaftlichen Sittenwächter: "Bei den angesprochenen Titeln handelt es sich um erotische Inhalte, die Minderjährige involvieren. Solche spezifischen Inhalte bieten wir nicht an. Wir vertreten eine globale Sichtweise und setzen das Alter bei 18 Jahren an."

Google schien bei seinen über den Google Store vertriebenen Apps bislang liberaler zu sein, doch nun werden auch hier die amerikanischen Wertevorstellungen durchgedrückt, die aus europäischer Sicht prüde und inkonsequent wirken. Inkonsequent vor allem, da beispielsweise beim Google-Bloghosterdienst blogspot eine einfache Vorschaltseite, die vor anstößigen Inhalten warnt, ausreicht, um Jugendschutzkonform zu sein. In Deutschland wären so aufgebaute Websites bereits von den Landesmedienanstalten abgeklemmt und deren Betreiber zu Geldstrafen verurteilt wurden. Selbst bei der Google-Bildersuchmaschine reicht ein Klick, um alle Inhalte freizugeben. Wer dann "gay" sucht, der wähnt sich im Porno-Schlaraffenland.

Trotz aller Marktmacht: Auf Dauer wird Vertrauen verspielt

Mit nackten Zahlen gegen die Nudophobie
Mit nackten Zahlen gegen die Nudophobie (Bild: Screenshot)

Inkonsequent aber auch, weil man – wie im Fall Himmelstürmer deutlich zu sehen – erst durchwinkt, was später plötzlich anstößig sein soll. Das sorgt für Unsicherheit bei den Anbietern von Apps und digitalen Inhalten, die sehr stark gebunden sind an die Vertriebskanäle der Monopolisten, wenn sie ihre Software spezifisch für iOS oder Android programmieren. Als unfair wird das Verfahren außerdem von vielen empfunden. So sind die Softcore-Pics bei der mobilen Datingplattform Grindr nach wie vor zu sehen. Fragt sich allerdings, wie lange noch…

Bei Gayromeo zeigt man sich offen enttäuscht. Mit den erst vor wenigen Monaten herausgebrachten Apps wollte man endlich den Vorsprung beim mobilen Dating von Mitbewerbern wie Grindr einholen, und wird nun gnadenlos ausgebremst. "Das ist frustrierend, bitte macht uns in euren App-Bewertungen dafür aber nicht verantwortlich", heißt es in einer Mitteilung aus dem Amsterdamer Unternehmen. "Ihr seid zu sexy für die Zensoren im Silicon Valley", scherzt man weiter und beginnt nun mit der anonymisierten Datensammlung. Ziemlich sicher wird am Ende ein Ergebnis stehen: Das man sich als Kunde nicht bevormunden lassen und auch den vollen Umfang der Angebote nutzen möchte. Interessanter wird es bei den generellen Fragen, bei denen individuelle Freiheiten gegen Schutzbedürfnisse beispielsweise von Jugendlichen abgewogen werden.

Mit dem Zahlenmaterial bewaffnet und den Usern im Rücken will das Gayromeo-Maskottchen Mutti anschließend gegen die Goliaths aus den Staaten antreten. Falls sich die Schlacht von holländischem Boden aus zu einem Kampf gegen Windmühlenflügel entwickeln sollte, gibt es bereits Rückzugspläne. "Wir haben entschieden, eine separate und unlimitierte Androidversion unserer App zu entwickeln, die wir direkt auf unseren Servern anbieten werden." Ein gangbarer Weg, der leider für iPhones, die keinen Jailbreak besitzen, versperrt ist. Für Apple-Smartphones gäbe es aber dennoch eine Lösung: per HTML-Programmierung. Die derzeit existierenden "touch"- und "mobil optimierten" Seiten bieten nur einen Bruchteil der von der Destopversion gewohnten Funktionalitätsfülle.

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Tags: android, itunes, apps, onlinedating, zensur
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Reaktionen zu "Gayromeo: Nackte Zahlen gegen Prüderie"


 33 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
17.05.2013
10:33:50


(-5, 9 Votes)

Von Thom_ass1973
Profil nur für angemeldete User sichtbar


KANN ES SEIN DAS HIER IMMER NOCH APPLEBASHING BETRIEBEN WIRD?!

Im i-tunes-Store ist die App nach wie vor frei zu erwerben, Google hat sie aus dem offiziellen Store geschmissen!!

Das Problem ist bei Gayromeo, bzw. Planetromeo wie es ja offziell heißt HAUSGEMACHT - es werden auch in der APP nackte, offene Ärsche und eregierte Schwänze gezeigt - die Einstufung durch die User funktioniert hier einfach nicht !!

Problemlösung wäre denkbar einfach : Internetpräsenz für mobile Geräte optimieren und auf die Applikation "APP" verzichten, oder aber einfach mal über den Tellerrand schauen und gucken wie gut es die Konkurrenz gelöst hat - kann persönlich nur jedem die APP von gayroyal empfehlen!!
JEDER KÄUFER EINES SMARTPHONES WEISS VORHER WORAUF ER SICH EINLÄSST, er hat die Wahl zwischen iOS, ANDROID und WINDOWS als Betriebssystem


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#2
17.05.2013
11:16:30


(+7, 9 Votes)

Von babbelkopp


Wer sein Geschäftsmodell an prüde US-Konzerne hängt, muss sich nicht wundern...


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#3
17.05.2013
11:51:08


(+8, 8 Votes)

Von Simon H


1.
Wer eine schwule Dating-App runterlädt wird sich wohl kaum an nackter Haut eines Mannes stören.

2.
Nackte Haut ist noch lange nicht Pornographie. Aber in den USA ist es ja schon anzüglich, wenn man einen Mann in Unterhose/Schwimmhose abbildet.

3.
Egal ob Apple, Google, Facebook, Twitter, Microsoft und wie sie alle heißen:
diese ganzen IT-Konzerne sind alle homophob und zensieren laufend Inhalte, die hierzulande völlig unbedenklich wären.

4.
Das ist wieder mal ein Beleg, dass diese ganzen geschlossenen App-Systeme ein Riesen-Rückschritt gegenüber dem offenen Internet sind! Ich kann nicht verstehen, dass Leute auf diese App-Philosophie abfahren, die homophober Zensur Tür und Tor öffnet, weil die Anbieter die volle Kontrolle über die Inhalte bekommen und bestimmen, was auf ihren Systemen erlaubt ist und was nicht. Das Internet gibt den Konzernen nicht diese Macht.


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#4
17.05.2013
11:53:30


(+9, 13 Votes)

Von David77


Wenn es um nackte Frauen ginge, ja DANN wäre das wohl kein Thema...
Wozu gibt es bei Google eigentlich die Einstellungen bei der Bildersuche?!?


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#5
17.05.2013
12:05:01


(+11, 15 Votes)

Von Hinnerk


Egal ob Google, Facebook, Twitter, Apple, Microsoft oder all das andere homophobe Pack:
zeige eine halbnackte Frau und alles jubelt. Aber wehe Du zeigst nur schon den nackten Oberkörper eines Mannes - dann steht deren bigotte kleine Welt kopf.


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#6
17.05.2013
12:33:58


(+6, 10 Votes)

Von GR-User


Das macht mir Sorgen, solch eine Entwicklung. Da ist anscheinend schon Homophobie mit im Spiel. Irgendwie trägt das die Handschrift irgendwelcher Christlicher Sekten. Evangelikale Gotteskrieger, können genauso gefährlich wie die Islamisten werden, wenn sie in der Wirtschaft mit drin sind und genug Kapital haben, Firmen oder die Politik zu beeinflussen, oder zu erpressen. Wenn das auf das öffentliche Leben übergreift, werden vielleicht dann auch noch FKK-Strände verboten und wir müssen im Sommer mit Winterjacke und langer Hose rumlaufen? In Cruising-Areals gab es ja schon vor einigen Jahren "Säuberungs-Aktionen", wurden die Schwulen gezielt vertrieben. Wehret euch gegen diese Entwicklung - Menschenrechte müssen immer wieder neu erkämpft werden!


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#7
17.05.2013
12:50:59


(+2, 8 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Die Lösung:
Ordentlich programmierte "herkömmliche" mobile Seiten. Wer mit Iphone und Co. per Broweser Websites ansieht kann sich Pornos reinziehen bis sie oben rauskommen.

Dieses System der Apps unterliegt nun mal den Regeln der Anbieter, dass da mit zweierlei Maß gemessen wird ist durchaus zu vermuten denn bei Lovoo, Badoo und Co. gehts fleißig weiter...


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#8
17.05.2013
12:59:28


(+7, 11 Votes)

Von Homophob wie nie
Antwort zu Kommentar #5 von Hinnerk


Ja, und Schwule machen bei den immer aggressiveren Hetero-Sexismen in der massenmedialen Darstellung auch noch bereitwillig mit, kuschen oder klatschen Beifall.

Noch nie gab es eine derart aggressive und allgegenwärtige Indoktrination mit hetero-sexistischen Bildern, vom ersten Atemzug an, wie heute.

Unser gesamter Alltag und der öffentliche Raum sind voll von den heterosexistischen Gewaltbildern, der ständigen Objektifizierung von Frauen, bis hin zu den vielen jungen Frauen, die das Gefühl haben, sich in die ihnen zugewiesene Rolle begeben zu müssen, um anerkannt zu sein und eine "Chance" auf Erfolg/Glück zu haben.

Und natürlich den sexuell massiv pathologisierten jungen Männern, die in jedem zweiten Satz durch Vokabular, Gestik und Symbolik ihre zwangsheterosexuelle "Männlichkeit" unter Beweis stellen müssen.

Soviel auch zum "Internationalen Tag gegen Homophobie". Soll dieser jemals mit Inhalt gefüllt werden, müssen Schwule erst einmal selbst die herrschenden Verhältnisse in ihrer ganzen Schärfe wahrnehmen.


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#9
17.05.2013
13:41:40


(+6, 12 Votes)

Von Jadughar
Aus Hamburg
Mitglied seit 19.04.2011


Ich versteh diese ganze Prüderie und damit verbundene Bevormundung und Einschränkungen persönlicher Freiheiten überhaupt nicht.
Wieso werden pornographische Inhalte, nackte Menschen den Jugendlichen und Kindern vorenthalten? Jeder Mensch wird nackt geboren und nicht mit einem Kopftuch! Kein Jugendlicher braucht ein Schutz deswegen, da er sich ja auch selbst nackt betrachten kann, wenn er in die Badewanne steigt, sofern er nicht gezwungen wird, wegen der Prüderie die Klamotten beim Baden an zu behalten. Niemand und auch kein Kind bekommt durch den Anblick nackter oder auch sexuell aktiver Menschen bzw. sexuell erregter Menschen einen Gehirnschaden! Auch Jugendliche bzw. auch schon Kleinkinder, ja bereits Säuglinge sind öfters sexuell erregt. Früher negierte man die vorpupertäre Sexualität und unterdrückte sie.
Auch die fanatischen kinderschänderkeifenden Mütter liegt es nicht am Herzen, daß sich die Kinder sexuell gesund entwickeln können. Ausgerechnet diese Leute unterdrücken die kindliche Sexualität. Ich selbst habe unter dieser Unterdrückung und Tabuisierung der kindlichen Sexualität sehr stark gelitten, und habe deswegen heute Persönlichkeitsstörungen. Ich wünschte mir als Kleinkind, von einem stark behaarten schwarzhaarigen Mann sexuell verwöhnt zu werden!! Das durfte ich nicht äußern!

Insofern ist der Jugendschutz beim Verbot nackter Tatsachen absurd.

Selbst Sigmund Freud sah in der Prüderie den Grund vieler geistigen Störungen und Persönlichkeitsstörungen und Krankheiten.
Seine ganze Psychologie, auch wenn schon längst überholt, ist voll von Begriffen wie Penisneid, Phallussymbole etc. im Zusammenhang neurotischer Störungen!

Nacktheit in der Öffentlichkeit wird immer noch mit einer Ordnungswidrigkeit bestraft, auch wenn im Sommer kein Grund vorliegt, Kleidung zu tragen. Ich empfinde das als Nötigung und muß sogar darunter leiden, weil meine Haut viel Frischluft und vor allem Sonne benötigt, aufgrund einer angeborenen Stoffwechselkrankheit. So ist für mich die Nacktheit aus gesundheitlichen Gründen eine Pflicht. Nur in FKK-Bereichen kann ich mich deswegen von der zugeknöpften Winterzeit erholen.

Schaut man den internetnutzenden Menschen über die Schulter, dann sieht man, welcher Bedarf an Freude existiert, natürliche Schönheit zu betrachten, weswegen gerade Pornoseiten am häufigsten angeschaut werden. Irgendwann tun das Jugendliche auch oder sie machen es bereits jetzt heimlich und werden doppelmoralisch oder bigott durch die Prüderie. Genau das, was die Menschen mögen, da gibt es immer welche, die dazwischen funken bis in den persönlichsten Bereich hinein, bis hin zum Gesetzesterror und Mord durch den Einsatz fragwürdiger Sittengesetze.

Diesen Verbietern der Natürlichkeit muß man heftig knebeln!

Gruß (Jadughar)


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#10
17.05.2013
14:19:47
Via Handy


(+6, 10 Votes)

Von Zaungast


Ich bin gegen Prüderie und Homophobie aber die Diskriminierung ist mir nicht aufgefallen. Nicht weil ich unachtsam bin sondern weil es eine andere Welt ist.
Ich bin als Geringverdiener nicht bereit ein Vermögen für ein Handy auszugeben und ein gebrauchtes Smartphone älteren Models tut es auch. Aps laden nicht richtig aber WLAN geht immerhin. Das Auto wurde verkauft und an Urlaub ist schon lange nicht zu denken. Es reicht nicht, trotz Arbeit in Vollzeit.
Man sieht schon Kids mit I Phones angeben während andere nicht mal ein Pausenbrot mit in die Schule kriegen.
Man sieht viele ältere Menschen in Mülleimern nach Pfand suchen. Es sind nicht nur die Obdachlosen. Es sind auch normal und sauber angezogene denen man es nicht ansieht das sie kein Geld haben. In Deutschland ist die Armut relativ aber steigen tut sie vor allem bei jungen Familien der Unterschicht und alten Leuten.
Für die obere Mittelschicht und Akademiker ist es leicht zu sagen man soll nicht in Billigläden kaufen.
Biogemüse und Marken teurer als HM und Kick sind nicht für jeden eine Frage der Wahl. Die Deutschen sollen sparen für eine private Altersvorsorge sagt man. Wovon? Krankenkassen zahlen auch weniger als früher und alles wird teurer. Der Verdienst steigt aber nicht.


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