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Rom Der italienische Europaminister Rocco Buttiglione hat die Wahl George Bushs und das in Referenden beschlossene Verbot der Homo-Ehe in elf Bundesstaaten begrüßt. "Das EU-Parlament hätte den US-Präsidenten abgewiesen, der sich gegen die Homo-Ehen ausgesprochen hat. Das amerikanische Volk teilt aber seine Meinung, wie die vorläufigen Ergebnisse der US-Wahl beweisen. Dies sollte uns zum Nachdenken anregen, weil die USA einer der modernsten Staaten der Welt sind", so Buttiglione. Der italienische Politiker war als Justiz- und Innenkommissar für die neue EU-Kommission vorgesehen, ist aber nach anhaltender Kritik an seinen abwertenden Äußerungen über Schwule und Frauen am Samstag von seiner Kandidatur zurückgetreten. (pm/dk)



Italienischer Ex-Minister: Schwulsein ist "falsch"

Der frühere italienische Europaminister Rocco Buttiglione rüstet wieder verbal gegen Schwule auf.
Streit um Buttiglione geht weiter

Trotz des Rückziehers des künftigen EU-Präsidenten Jose Barroso will Italien an einem Kommissar Buttiglione festhalten.
#1 MichaelAnonym
  • 04.11.2004, 17:15h
  • Naja...wenn er doch so auf einer wellenlänge mit knapp über 50% der amerikaner liegt dann soll er doch dahin auswandern...und am besten gleich die ganzen deutschen DVU-Wähler mitnehmen(deppen aller welt vereinigt euch)....wir nehmen dafür dann die Amis, die mit dieser Wahl nicht so zufrieden sind. Da machen wir nen guten Schnitt... =)
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#2 AngelpowerAnonym
  • 04.11.2004, 17:37h
  • Der Artikel ist einfach überflüßig!!!!! Gebt dem Affen Zucker und er redet redet und redet, warum druckt ihr das eigentlich auch noch ab? Last Butzti doch da wo er hingehört- in die Versenkung!
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#3 wolfAnonym
  • 04.11.2004, 17:41h
  • "wir sollten uns ein beispiel nehmen in europa", schade dass wir schwulen zu tolerant und keine bombenleger sind.
    diesen "typen"muss doch jede grundlage
    für jedes amt entzogen werden.
    aber diese teuflische "demokratische" wahl
    gibt unseren kirchlichen terrorristen wieder oberwasser.
    es scheint an der zeit zu sein cdu/csu tunten mit der gleichen unversöhnlichkeit zu verfolgen wie sie uns !
    leider scheint es mit christlicher güte nicht zu funktionieren.
    wir leben im jahr 2004, aber der trend geht wieder zur steinigung, auch bei uns hat sich die öffentliche meinung sehr zum nachteil verändert.
    nach wie vor dürfen wir ja für zoten herhalten oder für bisexuelle arschlöcher : ich bin nicht geoutet und das ist gut so !
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#4 wolfAnonym
  • 04.11.2004, 19:03h
  • sorry, habe was vergessen.
    herr buttiglione sagt : dermodernste staat der welt !!!!!!!!!!!
    1. der grösste umweltsünder
    2. ohne infrastruktur
    3. mit überlandleitungen den hurricans "trotzen"
    3.nicht in der lage ein stimmiges wahlsystem einzuführen
    4.ohne jedes öffentliche ausreichende soziale netz
    5. boomtown new york, mehr kakerlaken als einwohner
    6. konsumsüchtige bewohner, die irgendwelche gurus reich machen um ihrer frustration zu entgehen
    7.menschen,
    die ihre kinder in irgendeinen krieg schicken, nur weil ein texanischer exalki beschlossen hat den terrorrismus zu bekämpfen, den er vorher selbst finanziert hat

    es ist unglaublich wenn dieser pastajoey von modernität spricht, muss wirklich daran liegen, dass der junge im mittelalter aufgewachsen ist.
    noch unglaublicher ist allerdings, einen solchen leut (es gibt menschen und leute),
    auf die eu loszulassen, denn ein so seriöser und privilegierter europäischer mitbürger hat immer schon die gleiche einstellung vertreten. bitte, das kann man ihm nicht verübeln.
    gefährlich sind die herren dahinter, die nicht ihren kopf dafür hergeben.
    aber reicht es nicht schon, dass unser herr bundeskanzler einem herrn berlusconi die hand auf seinem sommersitz reicht ?
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#5 rogerAnonym
  • 04.11.2004, 21:02h
  • bloß gut, das diese "nudelmarke" vom eu parlament abgelehnt wurde!

    soll er doch nach amiland gehen, dort kann er meinetwegen glücklich werden.....!!!!
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#6 HannahAnonym
  • 05.11.2004, 16:43h
  • "Zwei Dinge sind grenzenlos: das Weltall und die Dummheit des Menschen!"

    (Albert Einstein)
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#7 WüstenfuchsAnonym
  • 05.11.2004, 19:05h
  • Der Buttiglione sollte nicht über die Moderne palavern, denn davon versteht er nun wirklich nichts. Erstens wüsste er dann, dass man einem Mikrofon besser auch mal ausweicht, wenn die Demenz schon weit vorgeschreitet ist. Und zweitens sollte die Moderne (zu der Buttiglione nicht gehört) auch mal grosszügig weghören, wenn ein Berlusconi-Clown oder der Zirkusdirektor höchstpersönlich die Bühne betritt. Das schont die Nerven und nervt die Populisten.

    Und immer positiv denken. Denn:
    Bereits in 3 Jahren und 363 Tagen verabschieden wir Georgy Bush !
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#8 acidphreakAnonym
  • 08.11.2004, 01:40h
  • ...weil die usa einer der modernsten staaten der welt sind... hä? was hat technische fortschrittlichkeit denn damit zu tun ob die homo-ehe erlaubt wird oder nicht?
    sollen wir uns etwas jetzt auch bei den nächsten wahlen auf eine schlammschlacht wie in den usa einlassen, bei der fanatische christ-fundamentalisten über alles mögliche diskutieren und minderheiten niedermachen wärend das land verarmt weil der mittelstand wegbricht, alle möglichen sozialleistungen nach und nach gestrichen werden und der president cowboy goes to irak spielt?
    god bless amerika? god save the queen? fuck this shit!
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#9 DavidAnonym
  • 08.11.2004, 02:10h
  • Der Amerikaner, der seinen Arbeitsplatz verliert kann ja dann sagen "Hauptsache ich habe für die Moral gestimmt. Hauptsache, das Schwule/Lesben nicht heiraten dürfen; auch wenn damit der Wirtschaft genauso wenig geholfen ist. Lieber bin in arbeitslos, als das diejenigen mehr Rechte haben.

    Aber wenn es um schwarze Kassen geht, dann ist es um der Moral egal, gerade bei den Leuten die die heftigst verteten.
    Da kann man sich auf die christlichen Werte besinnen, und nebenbei mal paar Milliönchen verschwinden lassen, einen Kriminellen zum Präsidenten wählen...
    Da spielt das Christsein keine Rolle mehr.

    Habe ich das was bei der Definition christlich-konserativ missverstanden?
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