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Kommentare zu:
Dokumentation: Die Erklärung des Cologne Pride gegen Rechtspopulisten


#1 KMBonnProfil
  • 05.06.2013, 16:11hBonn
  • Ok, das sind klare Worte. Hoffen wir mal, daß es dabei bleibt und ProKöln wirklich draußen bleiben muß. Ich will das Nazi-Pack jedenfalls nicht auf dem Kölner CSD sehen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.06.2013, 16:39h
  • Diese Erklärung kommt viel zu spät! Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wacht der KLuST mal auf und bringt das Dokument zu Papier und in die Öffentlichkeit!
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#3 WortwahlAnonym
  • 05.06.2013, 16:39h
  • Klingt insgesamt sehr gut, allerdings wundere ich mich, dass immer von "antiislamistisch" die Rede ist. Sollte es nicht "antiislamisch" heißen? Es ist ja der Islam als Glaube, um den es geht. Gegen fundamentalistischen Islamismus zu sein, ist alles andere als extremistisch.
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#4 finkAnonym
#5 aetnaAnonym
  • 05.06.2013, 19:12h
  • Wir stehen ein für Vielfalt und sind gegen populistische, extremistische und antidemokratische, rassistische, nationalistische, antisemitische, antiislamistische, frauenverachtende und gewaltverherrlichende Anschauungen und Darstellungen.

    Ich wundere mich schon, dass man für Islamisten ist, weil die homophob sind.

    Es hätte heißen müssen:
    gegen religiösen Fundamentalismus

    Das ist allgemeiner und umfaßt dann auch den christlichen Fundamentalismus, der keinen Deut besser ist als der islamistische.
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#7 antosProfil
#8 WortwahlAnonym
  • 05.06.2013, 19:51h
  • Antwort auf #4 von fink
  • Ist doch mein Reden. Also, nochmal langsam zum Mitschreiben: Die Erklärung richtet sich dem Text nach gegen "... antiislamistische ... Anschauungen ..." - wäre somit also pro-islamistisch, was sich somit eben auf die radikalen Strömungen beziehen würde und meiner Annahme (und Hoffnung) nach nicht das ist, was die Erklärung ausdrücken möchte.

    Deshalb sagte ich, wenn man sich von gegen den Islam als Religion gerichteten Anschauungen distanzieren will, müsste man das Wort "antiislamisch" für diese Anschauungen verwenden als das, wogegen man sich wendet.

    Da ich mir der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus eben sehr deutlich bewusst bin, wollte ich darauf hinweisen, dass die Erklärung meiner Ansicht nach in diesem Punkt missverständlich formuliert ist, wenn sie islam-feindliche Ansichten kritisieren will.
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#9 finkAnonym

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