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Einzelkommentar zu:
Demo gegen "offene Provokation" von "Pro Köln" zum CSD


#8 LucaAnonym
  • 09.06.2013, 10:32h
  • Antwort auf #3 von Provokant
  • Felix hat ja schon sehr ausführlich die verschiedenen Punkte aufgelistet.

    Um das nochmal auf den Kern zu bringen:
    In einer Demokratie kann man vielleicht ProKöln nicht verbieten. Aber man kann auch niemanden zwingen, gemeinsam mit denen zu demonstrieren.

    Zumal deren Ziele ja ganz andere sind als unsere und von uns auch mit großer Mehrheit abgelehnt werden.

    Bei CSDs geht es um Liebe und Toleranz, nicht um Hass und das Schüren von Vorurteilen.

    ProKöln ist nicht nur ausländerfeindlich, sondern auch homophob. Damit haben sie auf CSDs nichts zu suchen. Zumal ihre Teilnahme uns auch extremst geschadet hätte.

    ProKöln schert alle Migranten über einen Kamm und nimmt sie in Sippenhaft für die Verfehlungen mancher Migranten. Umgekehrt ignorieren sie homophobe Gewalt durch Deutsche. Und sie lehnen gleichzeitig unsere Gleichstellung ab, die ein Grund für Homophobie ist.

    Außerdem bedrohen sie andere Teilnehmer, nur weil diese Kritik an ihnen äußern. Damit machen sie eine sachliche Auseinandersetzung unmöglich und wollen andere Teilnehmer einschüchtern, um sie gefügig zu machen. Das ist der beste Beweis, dass sie dort nichts zu suchen haben und dass es ihnen nie um Homorechte ging, sondern nur darum, ein möglichst großes Forum für das Verbreiten von Hass zu haben.

    Wie gesagt, der Kern ist:
    man muss in einer Demokratie vielleicht mit Leuten wie ProKöln leben. Aber man muss nicht gemeinsam mit denen demonstrieren. Dazu kann einen niemand zwingen....
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