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  • 06. November 2004, noch kein Kommentar

Kürzlich stellte queer.de Jane Monheit mit ihrem Album Taking a Chance On Love vor. Ab dem 8. November kommt die Jazz-Diva für fünf Konzerte nach Deutschland.

Von Jan Gebauer

Jane Monheit gehört in die Garde junger Jazz-Sängerinnen deren Namen mittlerweile alle schwulen Jazz-Fans kennen: Diana Krall, Norah Jones oder Katie Melua. Zu ihren Vorbildern und Einflüssen gehören keine geringeren Jazz-Diven als Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Dinah Washington. Mit ihrem neuen Album "Taking a Chance On Love" konnte sich Monheit auch in Deutschland etablieren, nachdem sie in den USA bereits Platz eins der Jazz-Charts belegt hatte. Die eleganten Neuinterpretationen bekannter Standards des "American Jazz-Songbooks" haben Kritiker wie Fans gleichermaßen begeistert. Und die Amerikanerin kämpft wie eine Löwin für die Klassiker: "Alter Kram? Entschuldigung, das sind Songs, die nie altern! Und Sängerinnen wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan wollen sie doch im Ernst nicht beleidigen", reagierte die Sängerin leicht gereizt auf die Frage der Zeitung "Kultur News", warum sich eine 26-Jährige mit solch altem Kram beschäftige. Noch besser als auf Platte soll die Sängerin aber live rüberkommen. Davon kann man sich jetzt in fünf handverlesenen Konzerten überzeugen.

Tourdaten:

08.11.2004 Koblenz, Café Hahn
09.11.2004 Leverkusen, Forum
10.11.2004 Mainz, Frankfurter Hof
12.11.2004 München, Gärtnerplatz-Theater
18.11.2004 Berlin, Kammermusiksaal

6. November 2004