Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 30.06.2013               Teilen:   |

"Classic 3 – Opera"

Die melodische Kraft der großen Klassiker: Adya

Adriaan van Landschoot und Edwig Abrath haben die schönsten Melodien der Operngeschichte neu aufgenommen
Adriaan van Landschoot und Edwig Abrath haben die schönsten Melodien der Operngeschichte neu aufgenommen

Das belgische Klassik-Pop-Crossover-Projekt hat die schönsten Melodien der Operngeschichte neu aufgenommen.

Die Oper ist zweifellos die Königin der Künste. Sie vereint Musik, Texte, Bilder und Bewegung zu den ganz großen Gesamtkunstwerken, die die Menschen seit Jahrhunderten bewegen. Jetzt haben Adriaan van Landschoot und Edwig Abrath, die Masterminds des belgischen Crossover-Projekts Adya, die schönsten Melodien der Operngeschichte neu aufgenommen. Auf dem Programm ihres dritten Albums stehen instrumentale Neuinterpretationen der unsterblichen Werke von Mozart, Verdi, Rossini und Co. – natürlich im bewährten Adya-Sound. Die melodische Kraft der großen Klassiker trifft auf die treibenden Beats aus der Welt von Rock und Pop. Mit diesem Konzept erreichten Adya bereits in mehreren Ländern Platz 1 der Charts. In Deutschland gab es Top-Ten-Platzierungen, Gold-Auszeichnungen und bislang drei Echo--Nominierungen. Im Oktober und November gehen Adya erstmals in Deutschland und in der Schweiz auf Tournee.

Mit ihrem schlicht "Opera" betitelten neuen Album machen Adya einmal mehr deutlich, welche ungeheure Vielfalt in der energiegeladenen Kombination aus Elektro-Pop, Rock-Sounds und dem üppig-glamourösen Klangkörper eines Symphonie-Orchesters steckt. Adriaan van Landschoot und Edwig Abrath öffnen den Blick auf einige der größten Schätze der Musikgeschichte und verzaubern ihr Publikum mit einem einmaligen Klangerlebnis, dass das Beste aus zwei musikalischen Welten kongenial zusammenführt.

Fortsetzung nach Anzeige


In Ouvertüren und Arien fließt zeitgenössische Popmusik ein

In die Adya-Bearbeitungen stimmungsvoller Ouvertüren und großer Arien fließen die unterschiedlichsten Elemente zeitgenössischer Popmusik ein. Die Palette reicht von Dance und Elektro bis hin zu Country, Rock und Reggae. Das galoppierende Hauptthema von Gioacchino Rossinis berühmter "Wilhelm Tell"-Ouvertüre gab bereits der TV-Serie "The Lone Ranger" einen ungeheuren Drive -auf "Adya Classic 3 – Opera" erklingt es auf der Basis eines dynamischen Dance-Beats, der sofort in die Beine geht. Zu der gewaltigen Klangkulisse von Giuseppe Verdis "Va pensiero", dem triumphalen "Gefangenenchor" aus "Nabucco", entwickelt sich ein von schweren Gitarrenakkorden angetriebener Rock-Groove, der die gewaltige Power dieser heimlichen Nationalhymne Italiens eindrucksvoll auf den Punkt bringt. Schließlich kommt George Gershwins "Summer Time" aus der Oper "Porgy & Bess" als Reggae daher; der entspannte karibische Rhythmus, genre-typische elektronische Effekte und elegische Streicher unterstreichen die wohlig-melancholische Stimmung dieses Klassikers.

Dass Wolfgang Amadeus Mozart volkstümliche Töne liebte, ist nicht nur unter Musikwissenschaftlern bekannt. Als im doppelten Sinne populäres Beispiel dient da häufig seine "Zauberflöte" – und die darf natürlich auch auf "Adya Classic 3 – Opera" nicht fehlen. So wartet die Vogelfänger-Arie hier passenderweise mit erfrischenden Country-Elementen auf. Die sorgen auch in der Arie "Voi che sapete" aus Mozarts "Die Hochzeit des Figaro" für musikalischen Witz und jede Menge Tempo. Zahlreiche weitere Höhepunkte aus der Opernwelt sind ebenfalls zu hören, darunter Léo Delibes' "Blumenduett" aus "Lakmé", das Vorspiel zum ersten Akt von Verdis "La Traviata" oder die "Polowetzer Tänze" aus Borodins "Fürst Igor". All diesen mitreißenden ADYA-Neueinspielungen klassischer Opernhits ist vor allem eines gemeinsam: Sie bündeln die Magie großer Melodien im Hier und Jetzt eines zeitgemäßen Musikerlebnisses, das Klassikliebhaber und eingefleischte Pop-Fans gleichermaßen begeistert. (pm)

Youtube | Trailer zum neuen Album
  Tourdaten 2013
25. Oktober Saarbrücken – Saarlandhalle
26. Oktober München – Philharmonie
27. Oktober Nürnberg – Meistersingerhalle
28. Oktober Zürich – Kongresshalle
29. Oktober Stuttgart – Beethovensaal
30. Oktober Frankfurt – Jahrhunderthalle
31. Oktober Fulda – Esperantohalle
1. November Düsseldorf – Mitsubishi Halle
2. November Bielefeld – Stadthalle
3. November Berlin – Admiralspalast
4. November Hamburg CCH 1
Links zum Thema:
» In das Album bei Amazon reinhören
» Homepage von Adya
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher keine Reaktionen
Teilen:                  
Service: | pdf | mailen
Tags: adya
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Die melodische Kraft der großen Klassiker: Adya"


 Bisher keine User-Kommentare


 CD - KLASSIK & JAZZ

Top-Links (Werbung)

 CD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Die SPD und der Paragraf 175 Österreich: Van der Bellen ist neuer Bundespräsident Von Drogen und Dreiern Drei Barkeeper in Berlin homophob beleidigt
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt