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Rap-Superstar legt siebtes Studio-Album vor: Kanye West: "Yeezus"

Kanye West: "Yeezus"


Hat bereits über zwölf Millionen CDs verkauft: Rap-Superstar Kanye West aus Atlanta (Bild: Universal Music)

  • 02. Juli 2013, Noch kein Kommentar

Kanye Wests sechstes Album "Yeezus" sorgt für weltweit für Furore. Mit dabei: der offen schwule R&B-Musiker Frank Ocean.

Die überwältigende Flut an News, die wöchentlich, täglich, in Stoßzeiten gar im Sekundentakt zu seiner Person auftaucht, macht es gar nicht so einfach, einen Text über Kanye West zu verfassen, der nicht sofort wieder überholt ist: Fast täglich gibt's irgendwelche neuen Meldungen, Blog-Posts, Gerüchte, Sticheleien, Meinungsäußerungen, kleine Jokes im Gif-Format, mehr oder weniger gelungene Paparazzi-Shots… und hin und wieder sogar über 6.000 Tweets pro Stunde: so geschehen, als er Mitte Mai "New Slaves", die erste Single aus seinem kommenden sechsten Album "Yeezus" nicht einfach über die eigene Website oder iTunes, sondern überdimensional und zeitgleich an 66 Häuserfassaden in 11 Metropolen der Welt präsentierte – unter anderem in Berlin. "Taking it back to the streets", so das Motto der spektakulären Aktion.

"Only Kanye could pull this off", hieß es bei XXL über den grandiosen Schwarz-Weiß-Clip und die sensationelle Videopremiere. Und es stimmt: Kanye West war bekanntlich noch nie ein Mann der zurückhaltenden Gesten. Spätestens seit der internationalen Megapremiere steht fest, dass "Yeezus" das wildeste, markanteste, lauteste und aggressivste Album wird, das er jemals aufgenommen hat.

HipHop-Sommergewitter?


Am neuen Album "Yeezus" arbeiteten unter anderem Mike Dean und Daft Punk. Marketing-Idee: Es gibt kein richtiges Cover zum Album! (Bild: Universal Music)

Doch die Videoaktion war nur der fulminante Auftakt: Beim Staffelfinale von Saturday Night Live präsentierte er neben der neuen Single "New Slaves" auch noch den zweiten brandneuen Track "Black Skinhead" erstmals live im US-TV, woraufhin Mr. West nicht nur wieder einmal der meistgeklickte, meistbesprochene und meistgesuchte Mann im Netz war, auch die Reaktionen der verblüfft-begeisterten Fans und Journalisten waren eindeutig:

Billboard sprach von "aggressiven Drums, wildem Flow und Urgeschrei", bei SPIN wurde der Auftritt mit der "Wucht einer Bombe" verglichen, auch bei Pitchfork wurde die Härte der Tracks (insbesondere von "Black Skinhead") gefeiert, und die NY Daily News sprachen sogar vom "härtesten, wütendsten und aggressivsten Sound seiner Karriere". Klare Sache: "Yeezus" verspricht ein HipHop-Sommergewitter zu werden, wie man es selten erlebt hat. (cw/pm)

Youtube | In den Song "New Slaves" reinhören


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