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  • 05.07.2013           142      Teilen:   |

3. Hirschfeld-Lecture

Wie homofreundlich sind die Religionen?

Artikelbild
Die Teilnehmer an der Debatte: Thomas Bauer, Walter Homolka, Jan Feddersen, Berthold Höcker und Klaus Mertes
Bild: dk

Bei der 3. Hirschfeld-Lecture versuchten sich Vertreter des Islam, des Judentums sowie der evangelischen und katholischen Kirche an der Frage, wie es die Religion mit Homosexualität hält.

Von Dennis Klein

"Die Sache ist komplizierter, als man gemeinhin denkt", eröffnete der Islamwissenschaftler Thomas Bauer von der Uni Münster die Debatte um "Religion und Homosexualität". Rund 80 Menschen sind am Donnerstagabend in den Hörsaal der Uni Köln gekommen, um bei der rund drei Stunden langen Hirschfeld-Lecture im Rahmen des Cologne Pride dabei zu sein. Neben Bauer diskutierten der Berliner Rabbiner und nebenberufliche Professor Walter Homolka, der evangelische Superintendent Berthold Höcker sowie der Jesuit Klaus Mertes, der Leiter eines katholischen Internats im Schwarzwald. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Journalisten Jan Feddersen.

Um es vorweg zu nehmen: Alle fanden, dass es die Aufgabe der monotheistischen Religionen sein muss, auch Homosexuelle in ihren Reihen zu begrüßen, was besonders in Zusammenhang mit der katholischen Kirche zu Unruhe unter den Zuhörern führte. Die Vertreter der drei bislang erfolgreichsten monotheistischen Religionen fanden vor allem Übereinstimmung in der Geschichte: Homosexualität sei erst seit dem späten 19. Jahrhundert problematisiert worden, davor sei zumindest die männliche Homoerotik bei den Gläubigen in der Regel kein Problem gewesen.

Thomas Bauer erklärte, dass im Islam bis vor 100 bis 200 Jahren homoerotische Geschichten an der Tagesordnung waren. Männer freuten sich, dass im Paradies nicht nur Jungfrauen, sondern auch Jünglinge zu Diensten waren, ohne sich selbst als schwul zu definieren. Im Koran selbst komme keine Verurteilung von männlicher Homosexualität vor (und weibliche Sexualität war in allen männerfixierten monotheistischen Religionen ohnehin kein Thema). "Bis ins 20. Jahrhundert ist keine islamische Anklage wegen Homosexualität bekannt", so Bauer. "Problematisch" sei lediglich die Geschichte von Sodom, die ähnlich wie in der Bibel auch im Koran erzählt wird. Hier sei es aber eher um sexuelle Gewalt gegangen.

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Wirtschaftswachstum gegen Homophobie

Die gegenwärtige Schwulenfeindlichkeit in vielen islamisch geprägten Ländern hänge dagegen mit anderen Faktoren zusammen: Zunächst sei Homosexualität ein Konzept aus dem 19. Jahrhundert – und sei mit den westlichen Kolonialherren in islamische Länder eingeführt worden. Später wollten sich die Gesellschaften mit "moralischer Aufrüstung" vom Westen absetzen. Dieser Entwicklung könne nur mit wirtschaftlichen Wachstum in den islamischen Ländern entgegengewirkt werden, damit die selben Prozesse geschehen, die der Westen in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat.

Im Judentum sei die Entwicklung ähnlich gewesen, so Rabbi Walter Homolka. Biblische Texte, wie die Sodom-Geschichte, kritisierten Vergewaltigungen, nicht Liebesbeziehungen. Er verwies auf Israel, wo die gesamte Bandbreite des Judentums zu sehen sei: Vom "Halligalli" in Tel Aviv zu den Orthodoxen in Jerusalem. Einzig die jüdisch-christliche Aufforderung "seid fruchtbar" könne als Verurteilung von Homosexualität verstanden werden. Heute schätzten jedoch 85 Prozent des Judentums "Homosexualität als unproblematisch" ein und das schließe schwule Rabbiner oder lesbische Rabbinerinnen ein.

Sehr entspannt zeigte sich auch der Protestant Bertold Höcker. Er verwies stolz wie Oskar auf die vor zwei Wochen veröffentlichte Orientierungshilfe der EKD, die homosexuelle Beziehungen als "gleichwertig" einstuft (queer.de berichtete). Erst am Tag zuvor habe ihm der EKD-Ratsvorsitzende zugesichert, dass von dieser Schrift "nichts zurückgenommen" werde, so Höcker. In der Vergangenheit hätten die Protestanten zwar durch innige Verbindungen mit dem Staat auch Homosexuelle verurteilt, aber das sei vorbei.

Auch theologisch glaubt sich Höcker an der richtigen Seite: In der Mitte des evangelischen Glaubens stehe Jesus Christus – und der habe sich bekanntlich eher über Reiche aufgeregt als über Menschen, die Sex haben. Jetzt gehe es nur noch darum, ob man die lesbische oder schwule Verbindung auch als Trauung bezeichnen solle oder einen neuen Begriff verwenden wolle. Die evangelikalen Homo-Hasser redete er klein: Diese machten nur zehn bis 15 Prozent der Protestanten aus und könnten nur Aufmerksamkeit erheischen, "weil sie viele böse Briefe schreiben."

Homophobe bei Katholiken "lautstarke Minderheit"

Die dritte Hirschfeld-Lecture fand im Rahmen des CSD Köln statt
Die dritte Hirschfeld-Lecture fand im Rahmen des CSD Köln statt

Bei der katholischen Kirche ist das Thema problematischer: Sie ist die einzige Glaubensgemeinschaft, die sich vollkommen hierarchisch organisiert hat – und es sind ja genug homophobe Sprüche vom Papst und den Regionalchefs bekannt. Der äußerst sympathische Jesuit Klaus Mertes erklärte aber, er halte die Homophoben lediglich für eine "lautstarke Minderheit", die nicht die Basis repräsentiere. Er bedauerte, dass sich Papst Franziskus mit seiner Kritik an der "Homo-Lobby" einer "homophoben Kampfsprache" bediene. Im männerbündischen Vatikan sei es eben schwierig, über Sexualität zu sprechen.

Mertes verbreitete die Botschaft, dass es besser wird: "Distanzierungsversuche der Hierarchie sind da", sagte er. Als Beispiel nannte er Kardinal Schönborn, der im vergangenen Jahr einem schwulen Pfarrgemeinderat den Rücken gestärkt hat (queer.de berichtete). Mertes verschwieg freilich, dass der selbe Kardinal regelmäßig gegen die Homo-Ehe hetzt (queer.de berichtete).

Jetzt sei wichtig, dass sich möglichst viele katholische Homosexuelle outen, da es ja eine "signifikant hohe Zahl" an Schwulen im Klerus gebe. Die müssten in "der ersten Person Singular" sprechen. Die Kirche sei ohnehin gerade auf einem guten Weg, weil der Missbrauchsskandal die Gläubigen zum Nachdenken über Sexualität gezwungen habe.

In einer emotionalen Fragerunde hielten viele der Zuhörer lange Monologe über Gott und die Welt, so dass Moderator Jan Feddersen immer wieder darauf verweisen musste, dass Fragerunden für Fragen da sind. Die Redner waren sich am Ende einig, dass Homosexualität und Religion sehr wohl zusammengehen. Gomolka erklärte sogar, dass jüdische LGBT-Partys die "Sinnfreudigsten" seien. Daraufhin musste der Katholik Mertes zugeben: "So einfach ist das bei uns nicht."

Gläubigen Homosexuellen wird insbesondere der historische Diskurs Mut machen – denn die Religionsführer hatten offenbar nicht immer ihr Heil darin gesucht, gleichgeschlechtliche Liebe zu verdammen. Wer aber die Geschichten im Koran, Torah oder Bibel nicht für bare Münze nimmt, wird nach dieser Diskussion sicherlich immer noch nicht verstehen, warum man als Schwuler oder Lesbe in die Kirche, Synode oder Moschee gehen sollte – nur um dort seine eigene Identität verteidigen zu müssen.

  Buch zur Lecture
Im Oktober wollen Thomas Bauer, Berthold Höcker, Walter Homolka, Klaus Mertes und Jan Feddersen das Buch "Homosexualität und Religion" herausbringen, das die Perspektiven der verschiedenen Religionsgemeinschaften zusammenfasst. Das Werk wird im Wallstein Verlag erscheinen (ISBN: 978-3-8353-1325-5, 9,90€).
Links zum Thema:
» Mehr Infos zu den Referenten
Mehr zum Thema:
» Debatte über Homosexualität und Religion (02.07.13)
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Tags: islam, katholische kirche, evangelische kirche, judentum, csd, köln
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Reaktionen zu "Wie homofreundlich sind die Religionen?"


 142 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
05.07.2013
18:30:19


(-12, 22 Votes)

Von Aus Bad Homburg


"Wie homofreundlich sind die Religionen" ? Nun, die Antwort ist ziemlich einfach: soviel bzw. sowenig wie die Schwule einer Religion (Kirche) gegenüber freundlich bzw. feindlich eingestellt sind (sprich: immer bereit zum Dialog, nicht agressiv, nicht beleidigend). Um Thomas Mann noch einmal zu paraphrasieren: liebe die Kirche - und auch die Kirche wird Dich lieben !


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#2
05.07.2013
18:35:28


(+4, 12 Votes)

Von -hw-


Wer sich danach unsortiert fühlt, dem wird hier vielleicht geholfen:

Link zu www.atheismresearch.com

Link zu www.heise.de


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#3
05.07.2013
18:51:46


(-11, 21 Votes)

Von GerdBerlin


Nun, dann kann der Kampf der Kirchenhasser ja hier bei queer.de weiter gehen. Dauerhetzer wie TheDad und andere werden nicht lange auf sich warten lassen....


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#4
05.07.2013
18:56:41


(+6, 16 Votes)

Von turbo_gandhi
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich glaube Mertens nicht, dass *es* besser wird. Auf mich wirkt sein Satz wie pure Augenwischerei.
Die Realität in der kath. Kirche zeigt deutlich eine heftige Tendenz zur Diskriminierung Homosexueller, auch in den eigenen Reihen.
Da brauchen wir uns nichts vorzumachen.

Mein Eindruck ist derzeit, dass es bei Christen und im Islam ein beträchtlicher Risikofaktor ist, schwul zu sein.
Und jetzt sollen sich die Schwulen in der katholischen Kirche vermehrt outen? Lach, lach, lach !! Damit sich der Papst eine coole Kündigungsliste machen kann oder seine eigenen Leute exkommuniziert?
Öhm, hatte der Oberste Schwulenhasser nicht neulich angemerkt, dass er im Vatikan aufräumen will?
So viele Widersprüche machen unglaubwürdig.

Ich finde insgesamt, wenn der Papst ein solcher Schwulengegner ist, sollte er kündigen und sich einen andern Job suchen. Denn die Hälfte seines Personals ist nunmal schwul, und wenn er die rausschmeißt, hat er keinen Ersatz - seine Firma geht unter und der Vatikan ist am Ende.

So oder so, die katholische Kirche wäre ohne Schwule undenkbar. Was will die Führung da machen? Entweder man kommt von seinem hohen Roß runter, oder man muss die Firma schließen, denn man kann ja nicht an dem Ast sägen auf dem man sitzt.


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#5
05.07.2013
19:10:31


(0, 10 Votes)

Von Fleisch


"..Der erste Bereich, in dem der Glaube das Gemeinwesen der Menschen erleuchtet, findet sich in der Familie. Vor allem denke ich an die dauerhafte Verbindung von Mann und Frau in der Ehe. Sie entsteht aus ihrer Liebe, die Zeichen und Gegenwart der Liebe Gottes ist, und geht aus der Anerkennung und der Annahme des Gutes der geschlechtlichen Verschiedenheit hervor, durch welche die Ehegatten sich zu einem Fleisch verbinden können.»..."

Link zu www.europeonline-magazine.eu

Link:
blog.zdf.de/papstgefluester/


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#6
05.07.2013
19:10:39


(+1, 9 Votes)

Von Gerhard Biermann


Einspruch, Euer Ehren! Sicher ist im Islam die "Sache komplizierter, als man gemeinhin denkt"--soweit kein Dissens, doch so harmonisch, wie es hier in der Zusammenfassung erscheint, war die Lage durchaus nicht. Wo, bitte schön, bleiben all die Strafdrohungen des islamischen Rechts gegen gelebte mann-männliche Sexualität, die seit mindestens 1000 Jahren in Kraft sind?! Das sind doch keine westlichen Importe oder unter westlich-imperialistischem Einfluß entwickelte Normen, sondern zutiefst im sogenannten "Eigenen" verankerte religiöse Artikulationen. Die Fixierung auf die späte Begriffsentwicklung ("Homosexualität" als Erfindung des 19. Jahrhunderts) verstellt den Blick auf historische Realitäten mehr als daß sie ihn öffnete. Und die Sodom-Geschichte im Koran hat eben auch überwiegend eine allgemein anti-"homosexuelle" Deutung gefunden in der reichen Koranexegese-Tradition. Dagegen stand und steht eine gesellschaftliche Realität, die bei gehöriger Diskretion mann-männliche Sexualität weitgehend duldete oder sogar förderte--siehe die Liebesdichtung. Auch in der Religion wurde die Realität mann-männlichen Begehrens als natürlich anerkannt, aber dessen Ausleben mit entsprechender Strafandrohung verdammt!


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#7
05.07.2013
19:27:32


(+6, 6 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


Schau mal in Deinen Katechismus.

In mittelalterlichen Autokratien wie der katholischen Kirche gibt es keinen Dialog, sondern nur blinden Gehorsam.

Es gibt noch viel zu viele Lesben und Schwule, die diese 'Kirche' lieben. Die Psychoanalyse nennt das Identifikation mit dem Aggressor.

"Deshalb sind diskrete und kluge Stellungnahmen nützlich, die zum Beispiel folgenden Inhalt haben könnten: den instrumentalen oder ideologischen Gebrauch aufdecken, den man von einer solchen Toleranz machen kann; den unsittlichen Charakter dieser Art von Lebensgemeinschaften klar herausstellen; den Staat auf die Notwendigkeit hinweisen, das Phänomen in Grenzen zu halten, damit das Gewebe der öffentlichen Moral nicht in Gefahr gerät und vor allem die jungen Generationen nicht einer irrigen Auffassung über Sexualität und Ehe ausgesetzt werden, die sie des notwendigen Schutzes berauben und darüber hinaus zur Ausbreitung des Phänomens beitragen würde. Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder Legalisierung des Bösen." Ratzinger und der bald 'Heilige' Woityla 2003.

Der Katholizismus ist seit 500 Jahren zumindest überflüssig. Die entwickelten Staaten Skandinaviens belegen das überzeugend.


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#8
05.07.2013
19:32:41


(+4, 4 Votes)

Von turbo_gandhi
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich habe mir Deine Links jetzt nicht angeguckt. Deinen Text hier finde ich ehrlich gesagt ziemlich unpassend. Was bitteschön resümierst Du da von heterosexuellen Ehen?
Die Frage war ja, wie homofreundlich sind die Religionen?


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#9
05.07.2013
19:43:33


(+4, 8 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von GerdBerlin


Wie nett von Dir mich einzuladen..

"""Die Sache ist komplizierter, als man gemeinhin denkt", eröffnete der Islamwissenschaftler Thomas Bauer""..

Die Sache ist eigentlich sehr einfach, denn es gibt für vermeintlich komplizierte Sachverhalte überraschend einfache Lösungen :

Alle Religionen und vor allem ihre "Führungs-Eliten" halten sich aus allen staatlichen Belangen heraus, und vermeiden es zukünftigt sich zu den Bereichen "Menschenrechte und Bürgerrechte für Alle" zu äußern..

Der Kirchensteuereinzug wird abgeschafft..
Die AGG wird endgültig durchgesetzt, Sonderrechte für Religionsgemeinschaften abgeschafft..

Wenn danach Trauungen möglich gemacht werden, schön, aber nicht lebensnotwendig..

Die Alternative ist dann weniger schön für die Kirchen :
Zwangsweise Auflösung !


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#10
05.07.2013
19:53:39


(+7, 9 Votes)

Von Frau Schmidt
Antwort zu Kommentar #1 von Aus Bad Homburg


"liebe die Kirche - und auch die Kirche wird Dich lieben"

Link zu www.washingtonblade.com

Ich hoffe Sie sind des Englischen mächtig, Bad Homburg. Die Ausfälle des Erzbischofs von Santo Domingo sind erst ein paar Tage alt. Von Liebe ist da keine Spur. Aber ich kann mich auch täuschen ...


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