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Das neue Kölner Dreigestirn v.l.n.r.: Jens Hermes (Jungfrau Hermia), Björn Griesemann ("Prinz Björn I.") und Prof. Dr. Michael Bernecker (Bauer Michael) (Bild: Festkomitee Kölner Karneval)

Nach schwulen Karnevalsprinzen in Köln und Düsseldorf gehen die Jecken der Domstadt nun mit einer schwulen Jungfrau in die nächste Session.

Köln bekommt in der nächsten Session eine schwule Karnevalsjungfrau: Wie die Blauen Funken, die das Kölner Dreigestirn für die Session 2014 stellen, am Dienstag bekannt gaben, wird der 37-Jährige Jens Hermes als Jungfrau Hermia mit dabei sein.

Der Industriekaufmann, der als Director Planning & Development bei JT International Germany GmbH in Köln (JTI) arbeitet, lebt zusammen mit seinem Partner Marc in Köln. Seit 2003 ist der gebürtige Kölner Choreograph und Trainer von mehreren Kölner Traditionskorps (Blaue Funken, EhrenGarde, Prinzen-Garde, Bürgergarde, Jan von Werth, Nippeser Bürgerwehr).

Bereits in den letzten Jahren hatten sowohl Köln als auch Düsseldorf bereits einen schwulen Karnevalsprinzen im Angebot gehabt. (nb)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.07.2013, 22:14h
  • Das ging schnell: gleich nach dem CSD gibts schon das neue Dreigestirn für den Kölner Karneval für die nächste Session. Auf dem Foto oben stehen sie wie die Orgelpfeifen. Mal sehen, wann es in Köln sowohl den ersten schwulen Prinz als auch den ersten schwulen Bauern geben wird!
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#2 ApolloniaAnonym
  • 10.07.2013, 10:07h
  • Prinz und Bauer können schwul sein. Der Reiz der Kölner Jungfrau liegt aber gerade darin, dass ein Mann Frauenkleider trägt und NICHT schwul ist. Eine schwule Jungfrau ist nicht anderes als eine Drag-Queen auf dem CSD.
    Völlig daneben!
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#3 userer
  • 10.07.2013, 13:48h
  • Antwort auf #2 von Apollonia
  • Hach, für mich als norddeutschen Pfeffersack ist es einfach wohltuend, die katholische rheinisch-kleinbürgerliche Engstirnigkeit schwarz auf weiß von dir bestätigt zu bekommen. Danke Apollonia!
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#4 cacafuegoAnonym