Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=19625
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Bruno Gmünder: Warmer Bruder im Kalten Krieg?


#31 DorothyAnonym
#32 Carsten ACAnonym
  • 14.07.2013, 12:06h
  • Ich lebe im Studentenwohnheim in einem 12qm-Zimmer mit Dusche und WC auf dem Flur, die entsprechend aussehen, weil die für die ganze Etage sind. Ich esse Mensa-Fraß. Und ich habe im Winter eine Jacke mit kaputtem Futter getragen, weil ich gerade knapp bei Kasse war und viele Ausgaben für mein Studium hatte.

    Und dann spende ich Depp Geld für eine Aktion, die offenbar niemals stattfand und wo wir niemals mehr was von hören werden...

    Ich will meine Spende zurück!

    Herr Berger, Herr Gmünder und Herr Henn haben mehr Geld als ich. Viel mehr! Wenn die sich als Spender für irgendwas oder irgendwen aufspielen wollen und einen auf dicke Hose machen wollen, sollen sie das von ihrem Geld machen, nicht von meinem!

    Ich will mein Geld zurück!!
  • Antworten » | Direktlink »
#33 FennekAnonym
  • 14.07.2013, 12:08h
  • Verlogene scheinheilige Arschlöcher bleiben Arschlöcher - auch wenn sie schwul sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 LucaAnonym
  • 14.07.2013, 12:13h
  • Vertraut nie mehr David Berger oder sonst jemandem von denen! Glaubt denen kein Wort, die lügen, wenn sie den Mund aufmachen!

    Und boykottiert den Bruno-Gmünder-Verlag (Männer, Spartacus Guide, ...von hinten, diverse Bücher, Hefte, Kalender, Fotobände, etc.) und die "Bruno's"-Geschäfte!!

    Und fordert Eure Spenden zurück!

    Unser Geld soll nicht länger in deren Profilierungssucht, auf deren gut gefüllte Konten und in die Geldbeutel homophober Parteien fließen...
  • Antworten » | Direktlink »
#35 SigmundAnonym
#36 sperlingAnonym
  • 14.07.2013, 12:19h
  • Antwort auf #19 von Gerrit
  • beide kritikpunkte finde ich an sich berechtigt: es muss erklärt werden, was mit den kreuz.net-spenden passiert. und es ist inkonsequent und konktraproduktiv, überängstliche unionspolitiker zu fördern und aktive linke nicht.

    aber beides hat miteinander nicht direkt zu tun. es geht hier nicht um das selbe geld. bitte in diesem punkt fair bleiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#37 FlorianAnonym
  • 14.07.2013, 12:20h
  • Herr Berger,

    Sie widern mich an.

    Den anderen Mitgliedern Ihrer Nigeria-Connection habe ich nie vertraut, aber Ihnen habe ich vertraut.

    Nie mehr werde ich nochmal irgendwofür spenden. Ist alles nur Betrug!

    Was mich am meisten ärgert ist meine eigene Dummheit, dass ich auf diese Betrüger reingefallen bin. Ich weiß, dass ich mein Geld nie mehr wiedersehen werde. Aber das wird mir eine Lehre sein.

    An mir werden die nie mehr auch nur einen Cent verdienen. Und denen werde ich nie mehr auch nur irgendwas glauben. Und ich werde so vielen Menschen wie möglich davon erzählen. Und ich werde auch Firmen, die in Männer & Co werben, sagen, dass ich bei ihnen nichts mehr kaufen werde, solange sie dort noch werben...
  • Antworten » | Direktlink »
#38 nik_aus_berlnProfil
  • 14.07.2013, 12:21hBerlin
  • Natürlich kann man es kritisch sehen, dass die Linken keine Geld bekommen haben, aber weshalb redet eigentlich keiner davon, dass der Verlag auch Bundestagsabgeordnete der Grünen und der SPD mit einer Spende bedacht hat? Also kann keine Rede davon sein, dass nur einseitig CDU und FDP unterstützt werden- wie es hier bei den Kommentaren meistens dargestellt wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 FennekAnonym
  • 14.07.2013, 12:27h
  • Antwort auf #36 von sperling
  • Nur weil das eine Geld jetzt auf Haufen A liegt und das andere Geld von Haufen B genommen wird, heißt das nichts. Unter dem Strich bleibt die Bilanz dieselbe.

    Und ganz abgesehen davon finde ich es skandalös, dass man nichts mehr gegen die Hintermännder von kreuz.net unternimmt, aber generös an eine Partei spendet, die kreuz.net immer verteidigt hat und jede Maßnahme gegen kreuz.net immer torpediert hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#40 davidbergerEhemaliges Profil
  • 14.07.2013, 12:28h
  • Nur mal so nebenbei, obwohl es mit der Sache nichts zu tun hat:
    Ein gutes halbes Jahr ist es jetzt her, dass die wichtigsten, im Zusammenhang unserer Aktion gewonnenen Hinweise zu den Hintermännern von kreuz.net der Staatsanwaltschaft in Berlin übergeben werden konnten. Kurz danach ging die Seite offline. Alle großen Medien waren sich einig, dass dieses schnelle und unerwartete Ende der Hassseite klar auf unser Engagement zurückzuführen ist. In einem Aufsehen erregenden Brief hat sich daraufhin auch Kardinal Lehmann bei unserer Kampagne und dem Verlag Bruno Gmünder bedankt, ohne den die ganze Sache nicht ins Rollen gekommen wäre. Diejenigen, die sich jetzt krampfhaft darum bemühen, das Erbe von kreuz.net anzutreten, erweisen sich nur als die tragischen, bedeutungslosen Verwalter von einigen zurückgebliebenen Trümmern. So lange sollte man sie u.E. auch einfach ignorieren.
    Nachdem die Seite offline gegangen ist, hat verständlicher Weise auch das mediale Interesse an der Kampagne nachgelassen. Und damit auch das öffentliche Interesse und der Druck auf die Justiz, der Sache nachzugehen. Dennoch laufen die Ermittlungen dort weiter. Solche Ermittlungen können sich aber sehr lange hinziehen, die Kampagne selbst hat darauf keinen direkten Einfluss.
    Auf dieser Basis beantwortet sich auch die Frage, warum das Preisgeld bislang nicht ausgezahlt wurde. Eine solche Auszahlung ist selbstverständlich an die rechtskräftige Verurteilung eines oder mehrere Hintermänner gebunden. Alles andere würde tatsächlich dem ungerechten, von kreuz-net-Anhängern erhobenen Verdacht weiter nähren, dass hier Selbstjustiz geübt werden sollte. Das Geld liegt aber weiter unter Aufsicht eines Notars bereit, um in diesem Falle ausgezahlt zu werden. Da wir immer noch fest davon ausgehen, dass es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kommen wird, sind uns die Hände erst einmal gebunden und wir können nicht einfach eine anderweitige Verwendung der Gelder planen, wie von manchen angefragt.
    Wir bitten daher unsere Mitstreiter um Verständnis und Geduld - und natürlich darum, sich weiterhin mutig zu engagieren gegen intolerante, Menschen verachtende Hassrede, Homophobie, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit: Gemeinsam sind wir stark!
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel